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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

UNPLUGGEDIVAL DE LUXE
Morre und Arno Zillmer

Morre:

morreEinen „Seelenstripties“ nannte das MDR Fernsehen seinen Auftritt beim Local Heroes Landesfinale 2015. Das passt. Er hat nie verstanden, warum wir so sehr darauf bedacht sind, unsere Gefühle voreinander zu verbergen. Wir lügen, um weniger verletzlich zu sein. Dabei macht Ehrlichkeit uns doch stark. Diese Ehrlichkeit macht Morre besonders.

 

 

Arno Zillmer:

arno_zillmer_2020Mit dem Konzeptalbum „Ost West Rock“ gelang Arno Zillmer nicht nur der künstlerische Spagat zwischen geliebten Einflüssen von Künstler*innen der ehemaligen Ost-West-Zonen und seinen eigenen Liedern, sondern auch mit der Kraft seines Publikums, das dieses Crowdfunding-Album mit sagenhaften 30.000€ finanzierte, zu beweisen, dass die ewig währende Grenze zwischen Ost und West endlich verschwinden muss.
Mit Angelika Mann oder Dirk Zöllner singt er Lieder von Rio Reiser oder Duette seiner Lieder. Er war der Junge von der Insel Usedom, der in Calw bei Stuttgart mit Udo Lindenberg und in der Stadthalle Wien mit Nena auftrat. Mit dem vorhergehenden Debutalbum „der wanderer“ schlug er den Weg ein, auf dem er heute seine Nase in den Wind hält. Wer sich mit ihm auf die Reise begibt, wird Freude und Tiefe erleben.

Dienstag 18. Februar 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 8,- €


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CLAUDE BOURBON

bourbon picture"Claude Bourbon ist in ganz Europa und Amerika für seine erstaunlichen Darbietungen auf der Gitarre bekannt, in denen er Blues, spanische und mittelöstliche Musikstile auf unbekanntes Neuland führt" so der Veranstalter der Konzertreihe "Konzert im Museum" Rainer Tibbe

Es ist sehr schwer, die fast endlose Mischung von verschiedenen Einflüssen in Claude Bourbons Spiel zu beschreiben, die alle ineinander verschmelzen, während er sich von einer klassischen Eröffnung über einen ganzen Kontinent von kulturellen Wurzeln bewegt, von den Balearen zum Balkan und dann hinüber zum Mississippi-Delta, um sich nahtlos in jene Musik einzufügen, die an den Höfen von Kaisern und Königen nicht fehl am Platz gewesen wären.

Claude Bourbon lässt seine Lieder durch das Publikum schweben wie auf einer Reise durch das Leben, bei der man die verschiedenen Aromen von Europa und darüber hinaus in sich aufnimmt. Sein spanischer Blues entwickelt sich zur Gypsy-Musik, wandert nach Osteuropa, mit einem Einschlag von Paco de Lucia, Delta Blues und vielem mehr.

Einige seiner musikalischen Einflüsse erlauben dem Publikum einen faszinierenden Einblick in die Welt dieses bemerkenswerten und jetzt in Großbritannien lebenden Gitarristen: Paco de Lucia, Richie Blackmore von Deep Purple, Joaquin Rodrigo, JJ Cale, J. S. Bach....

Bourbon spielte unter anderem auf dem Glastonbury Festival, dem Isle of Wight Festival, dem Colne Great British & Blues Festival, Rock O'Z Arene, Avenches, Schweiz und vielen anderen.

Er hat Bühnen in Europa und den USA mit zahllosen Musikern geteilt, wie zum Beispiel: Calvin Russel, Charlie Morgan (Elton John, Gary Moore), Jan Akkerman (Focus), Steve Grossman (Miles Davis), Herbie Armstrong (Van Morisson), Jose Barrenese Dias u. v. a.

www.claudebourbon.org

Donnerstag 20. Februar 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Amandine Thiriet / Marco Turriziani / Contretemps - CD Release

amandine_thiriet_coverEs ist endlich da!

Contretemps, das erste Album von der Französin Amandine Thiriet mit dem italienischen Komponisten Marco Turriziani.

Zehn Chansons zwischen Berlin, Paris und Rom geschrieben. Poetische Texte auf französisch, von einer sanften, kristallklaren Stimme vorgetragen, und von einer subtilen, lebendigen Musik begleitet.

Eine musikalische Reise in den kostbaren Augenblick des «Dazwischen», des «Contretemps», in dem das Eigene und das Fremde eins werden, und den Träumen die Tür weit offen steht….

 

 

Freitag 21. Februar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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TRANSIT

transitDie „Küstenrocker“ oder auch Udo Lindenberg „des Ostens“ wurden sie genannt. 1974 von Egon Linde und Siggi Scholz, zwei Jungs von der Küste, gegründet, fiel die Band anfangs durch musikalische Nähe zu Udo Lindenberg auf. Das gefiel den Kulturfunktionären. War es doch günstiger einheimische Musiker zu fördern, als Devisen für „Westimporte“ auszugeben. 

Es wird der Band jedoch in keinster Weise gerecht, sie nur auf die Ähnlichkeit zu Udo Lindenberg zu beschränken. Schnell befreiten sich die Jungs um Egon Linde von diesem Image und schrieben mit eigenen Titeln viele, noch heute beliebte, Klassiker der DDR-Rockgeschichte. Man denke nur an „Ich fahr an die Küste“, „Die Bernsteinhexe“ oder „Schulzeit“.

Nachdem Udo Lindenberg 1983 mit dem „Sonderzug nach Pankow“ wollte und bei den DDR-Oberen in Ungnade fiel, bekam das auch TRANSIT zu spüren. Folgerichtig löste sich die Band Ende der 80iger Jahre schrittweise auf.

Und dann geschah 2009 etwas, was viele Fans gehofft hatten, aber kaum glauben konnten.

TRANSIT war „Back again“. Mit dem „Wiederauferstehungskonzert“ im Juni 2009 in Berlin Biesdorf begann sozusagen der zweite Teil der Bandgeschichte. Anders als viele Bands aus der ehemaligen DDR erfreut TRANSIT die Fans seither mit vielen neuen Songs, ohne zur eigenen Coverband zu werden. Bisher drei neue CDs, unterstreichen das eindrucksvoll.

Im Dezember 2010 erschien das Album „Übers Meer“ und 2012 Transit „Durchs Leben“.

Eines ist nach wie vor geblieben, TRANSIT steht für handgemachte, ehrliche, deutschsprachige Rockmusik. Die alten und neuen Fans schätzen das. Schön zu sehen, dass Transit-Musik auch die jüngere Generation begeistert.

Im Herbst 2016 erschien die nun dritte CD der Band seit 2009 Transit „Der Weg“.

Darüber hinaus sind 3 Solo-CDs von Egon Linde erschienen, „Wellen der Sehnsucht“, „Gezeiten des Lebens“ und „Wenn Du die Liebe spürst“.

2019 feierte die Band ihr 45-jähriges Bestehen.

Aber ans Aufhören denken die Jungs noch lange nicht. Auch 2020 geht es weiter.

In der aktuellen Besetzung von Transit spielen, abhängig vom Auftrittsort:
Egon Linde (G, Voc, Ld)
Siegfried Scholz (Keyb, Voc, Harp)
Eghard Schumann (Keyb)
Hans-Jürgen Beier (Dr)
Michael Schiemann / Peter Kipp (Bass, Voc)

Samstag 22. Februar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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DREAMLAND SWING BAND
dezenter Swing, Jazz der 30er Jahre

dreamland_swing_bandDie Musiker dieser Band sind bereits seit Jahrzehnten in der Berliner Jazz-Szene aktiv und gründeten 2016 ein gemeinsames Swing-Trio in der Besetzung Klarinette, Klavier, Kontrabass. Gespielt wird Jazz, wie er in den 30er und 40er Jahren aktuell war. Als Vorbild dienen die zahlreichen kleinen Bands der Swing-Ära, die sogenannten Small Swinging Groups, mit ihren weitgehend frei improvisierten Aufnahmen bekannter Jazz-Stücke. Dazu gehören natürlich der "Basin Street Blues" (passend zur Home Page), das unvermeidliche "All Of Me" und Klassiker wie "Lady Be Good", "Sweet Georgia Brown" oder "Mood Indigo". Aber auch weniger geläufige Titel wurden ausgegraben, wer kennt schon "Sweet And Slow"?

https://basinstreet.de

Sonntag 23. Februar 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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BELLES DE NUIT / DIE SCHÖNEN DER NACHT
FRECHE FRANZÖSISCHE CHANSONS mit CÉCILE ROSE

Cécile Rose & Trio Scho by Nataliya FENKOFreudenmädchen, Kokotte, Bordsteinschwalbe, Schlampe, Hure, oder einfach Nutte…

Rund um «das älteste Gewerbe der Welt« präsentiert die französische Chansonsängerin Cécile Rose ebenso einfühlsame wie kecke Pariser Chansons von u. a. Gréco, Bécaud, und natürlich auch von Piaf, Brel und Brassens. Sie erzählt und singt von Sehnsucht, Liebe, Elend und nicht endender Hoffnung...

Ein Konzentrat aus Pariser Schnauze und französischer Poesie, mit einer Prise Erotik und Burlesque, untermalt von den wunderbar slavischen Klängen des Trio Scho.

Freitag 28. Februar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- €


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Jaspar Libuda - cinematic bass music
Jaspar Libuda: Komposition, Improvisation, fünfsaitiger Kontrabass, Live-Elektronik, Loopstation

JasparLibuda001_credit_StefanAnker_2020Das aktuelle Album des Berliner Komponisten und Kontrabassisten Jaspar Libuda wurde produziert von KULTURRADIO VOM RBB. Seine Musik wurde unter anderem im ARD RADIOFESTIVAL und bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR gespielt. Er wurde zu Festivals eingeladen, wie dem JAZZUNITS FESTIVAL und JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN. Die Printmedien haben über ihn geschrieben, wie der BERLINER TAGESSPIEGEL und die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG. Filmmusik von Jaspar Libuda ist unter anderem vom RBB gesendet worden und läuft in der ARD MEDIATHEK.

Jaspar Libudas Kompositionen sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung von virtuoser Kontrabasskunst und elektroakustischer Musik. Unter Verwendung eines speziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabasses mit hoher C-Saite, Loopstation und Live-Elektronik erschafft Jaspar Libuda vor den Ohren seines Publikums ein ganzes Ensemble. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt, Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen Klassik, Jazz, Rock, Pop und Minimal Music. Mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion, Gitarre und Oud erinnern. Fast 100 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. Die neuen, unveröffentlichten Werke wie Traumwandler und Traumfänger und die Kompositionen des aktuellen Album wie Verschleierter Zauber, Die Geburt der stillen Farben oder Schattenpark formen den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen.

"Musik, die ganz eigene, fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert."
Marion Brasch, radioeins

"Libudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann."
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur

"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb

"Libuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt."
Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

www.jasparlibuda.de
www.youtube.com/jasparlibuda
www.facebook.com/jasparlibuda
www.instagram.com/jasparlibuda
www.youtube.com/watch?v=T2E_xB4VOGU

Samstag 29. Februar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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A little Soiree

LOGO_a-little-soiree"Eine kleine Abendgesellschaft - eine abendliche Zusammenkunft zum gemeinsamen Trinken, Musizieren, Tanzen, Lesen und Plaudern."

Aber wenn an diesem Abend das Saallicht ausgeht, ist bei uns für nichts mehr zu garantieren. Junge Musiker sorgen für Überraschungen der besonderen Art. Von Rock´n`Roll und herzzerreißenden Balladen über klassische Stücke, Tanzeinlagen und Obertongesängen, bis hin zu guten alten Jazz- und Swing-Interpretationen ist alles zu erwarten.

 

 

 

 

 

Dienstag 3. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 6,- / 4,- €


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ROADBIRD

roadbird

 

 

Roadbird vereinen musikalische Einflüsse aus ganz unterschiedlichen Genres in feinen Arrangements zu ihrem eigenen Stil. Linda Schieffelkes unverwechselbare, warme und kraftvolle Soulstimme wird in der Duo-Besetzung begleitet von Songwriter Dirk Uka an Gitarre und Backing-Vocals.

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag 5. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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HOLGER SAARMANN
"Weltuntergänge im 6/8-Takt"Holger Saarmann - Ankündigungsfoto 2020

Holger Saarmann, bekannt für seine Blicke auf die Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber und berüchtigt für die Küsse, die er mit seiner Friseuse tauschte, ist wieder da:
Nachdem den Wahlberliner zuletzt die nostalgische Erkenntnis ins Zimmer 16 trieb, gestern sei auch noch ein Tag, kehrt er im März mit neuen Gitarrenchansons zurück:
Morbides, ja, Postapokalyptisches mischte sich seither in seine poetische Farbpalette, auf denen auch das Elfenbeinweiß der Festung Europa Platz findet. Und da sich seine Pinselstriche weiterhin den kleinen Straßen, den Menschen und Erlebnissen (und Bühnen) der Hinterwelt widmen, sieht man ihm gern geschmackliche Streitbarkeiten nach: Er findet Weltuntergänge nun mal zum Sterben schön. Was natürlich reine Koketterie ist, wenn man die Notausgänge kennt.

Saarmann ist Co-Veranstalter der monatlichen Kleinkunstreihe "Geschmacksverstärker" im Friedrichshainer Zebrano-Theater, weshalb er ständig neue Songs schreiben muss. Hier in Pankow füllt er auch solistisch einen ganzen Abend.

www.holger-saarmann.de

Samstag 7. März 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Krünkopf sinkt.

kruenkopf

Eine Blaue Stunde mit Liedern und Texten über Männer, Frauen, Alkohol, mobile Endgeräte, alte Hippies, kleine Sehnsüchte und große Gefühle. Mit Texten und Kompositionen von Friedrich Hollaender, Thomas Pigor, Wolfgang Böhmer, Martin Gallop, Andreas Kohlmann u. a.

Von und mit Andreas Kohlmann. Und mit Amelie Protscher am Piano.

 

 

Sonntag 8. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 8,- €


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PHILOMENAS TAILORS

Philomenas Tailors Official PhotoPHILOMENAS TAILORS - nach der indischen Schneiderei ihrer Ikat-Hemden - so nennen sich die 6 Freunde der Indie-Folk Band um den Straßenmusiker und Singer-Songwriter Jan Plausteiner. Nach seinem Gewinn des SoHo SongSlams wurde 2017 die sechsköpfige Combo gegründet:

Jan Plausteiner (Gesang/Gitarre)
Martin Seeger (Klavier)
Milena Herrmann(Saxophon)
Jochen Kresin (Schlagzeug)
Pascal Plangger (E-Bass/Kontrabass)
Sophia Lubin (Gesang)

Seitdem haben die Mädels und Jungs von Philomenas Tailors im "Band des Jahres" Finale, auf unzähligen Bühnen weit über die Grenzen Augsburgs und Münchens hinaus (Kulturufer am Bodensee) und auf namenhaften Festivals (Modular Festival / Brechtfestival / Street Food Festival) gespielt.
Sogar eine ganze Sendung über die Indiefolker von Philomenas Tailors lief auf dem Radiosender EgoFM.
Auch als Support bekannter Bands wie Django 3000 und DenManTau bewiesen sie, dass sie auch hunderte von Menschen begeistern können.
Sogar ihre erste Studio-EP "3rd Pasta Lane" wurde zur großen Freude der Fans veröffentlicht - und das alles selbst organisiert in weniger als einem halben Jahr.

Ihr Sound klingt, als habe Ben Howard eine Band mit Mumford and Sons gegründet und sich Angus & Julia Stone als Sänger geholt, mit einer Prise Jazz. Immer aber authentisch, ehrlich, vielseitig und einzigartig.
Wie das geht?
Wenn virtuose Gitarrenpickings und harmonierender zweistimmiger Gesang auf verspielte Jazzdrums treffen. Wenn treibender Kontrabass, verruchte Saxophon-Melodien und epische Klavier-Lines verschmelzen,- entsteht etwas, dass die Band selber als "den Zustand" bezeichnet:
Wie ein neues Stück Ikat-Stoff - bunte Fäden, verflochten und verwoben, chaotisch immer aber charakteristisch - vor einem Schneider liegt, breitet sich ein Klangteppich aus, in dem alles möglich ist. In dem man sich verlieren, aber auch finden kann.

Wären da nicht noch Jans sehr persönliche und poetische Texte, die unter die Haut gehen und einen genau da abholen, wo einem das Herz steht.
Schreien, Weinen, Lachen möchte man ... aber am liebsten laut mitsingen.

Donnerstag 12. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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SARAH MCQUAID

Sarah_McQuaid_Photo_by_Phil_NichollsIhre preisgekrönte Musikalität, ihre unverwechselbare samtig-schokoladige Stimme und ihre meisterhafte Beherrschung der Songwriting-Kunst veranlassten Sarah McQuaid augenzwinkernd als „Dreifach-Bedrohung“ zu bezeichnen. Fügt man noch eine warmherzige, charismatische Bühnenpräsenz, fünf hochgelobte Solo-Alben und eine Reihe von Musikinstrumenten (akustische und elektrische Gitarren, Schlagzeug und Klavier) hinzu, so erhält man ein Ein-Frau-Kraftpaket, das sich aufgrund ihrer Einzigartigkeit jeder Kategorisierung entzieht.
Nicht verpassen!

„Traumhafter Gesang, ausgefeilte Spieltechnik und ein breites Repertoire – diese Frau bringt alles mit.“ — General-Anzeiger, Bonn

„Die Bandbreite ihrer Songs ist weit gefächert und bringt, da sie ihr Gitarrenspiel stets sehr gezielt einsetzt, ebenso vielfältige Klangerlebnisse auf die Live-Bühne. … Ich glaube, von dieser sympathischen Künstlerin könnte man noch hören. Ein kleiner Lichtpunkt mehr, inmitten der vielen Sternchen.“ — Lebensgefühl Rockmusik, Halberstadt

„Ausgesprochen wohldurchdachte Songs und Melodien. Das ist subtile, feinsinnige und ausgetüftelte Arbeit, die durch McQuaids Honigstimme gleichzeitig den Hauch von Unwirklichkeit erhält.“ — Folker

„Sarah McQuaid nahm ihre Fans mit auf eine 90-minütige musikalische Weltreise, garniert mit kleinen Geschichten zwischen den Liedern. Mit ihren leisen Tönen zog sie das Publikum in ihren Bann.“ — Oberbayerisches Volksblatt, Rosenheim

www.sarahmcquaid.com
www.facebook.com/sarahmcquaidmusic
www.twitter.com/sarahmcquaid
www.youtube.com/sarahmcquaid
www.instagram.com/sarahmcquaidmusic

Freitag 13. März 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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WORKINGMANSDEAD

workingmansdead-3Das 50. Jubiläum von Woodstock ist gerade Geschichte, also höchste Zeit, einmal wieder Hippielieder auf deutsch zu singen. Thomas Aderhold (Gesang, Texte) ist Hippie durch und durch (wenn auch nicht auf den ersten Blick) und Lothar Rosengarten (Gitarre, Arrangements) lässt sich wie gewohnt mitreißen (obwohl eher Punk und eigentlich dagegen). Beide kommen uns im Jahr der Ratte außerordentlich lyrisch und dennoch beschwingt mit Altem und Neuem im Programm von Beatles über Grateful Dead bis Wyssozki.

Kommt alle zu WORKINGMANSDEAD und lasst die Gammlerfahne wehen!

Samstag 14. März 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Peter Braukmann singt – Am Ende der Nacht

Peter BraukmannPeter Braukmann steht nun seit über 50 Jahren auf der Bühne. Und was macht er da? Liedermacher ist er jedenfalls nicht, eher ein Sänger in der Tradition klassischer Volkslieder stehend. Die Wandervögel, die Waldecker, die Folkmusiker der siebziger Jahre – da findet man seine Wurzeln.

1975 hat er mit Bernd Goymann das SCHNAPPSACK DUO gebildet. Für dieses Duo hat er Lieder geschrieben, die in die in die Szene eingegangen sind. Da ist „Der Rote SCHAL“, „Das Jahreszeitenlied und nicht zuletzt „Das Rabenlied“ („Ein Lied über die schleichende Veränderung der vertrauten Umgebung hin zum Unmenschlichen. In die Kindheitsidylle des Sängers bricht das Grauen in Gestalt eines Kernkraftwerks ein. Die Raben in der Nacht verkünden Unheil… Ein beeindruckendes Folk-Chanson aus den frühen 80ern.“ Hinter den Schlagzeilen 2019).

So ist das aktuelle Programm „Am Ende der Nacht“ eine unterhaltsame Zeitreise, mit vielen alten und neuen Liedern zum Mitsingen und zum Hinhören. Braukmann unterhält sein Publikum, ohne belehrend zu wirken. Was er zu sagen hat geht jeden an. Und es ist so aktuell wie eh und je. Seine Neufassung Rabenlied 2019 findet sich auf Platz 6 der Liederbestenliste im Dezember 2019.

Die ersten drei Kartenbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Peter Braukmann.

Sonntag 15. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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UNPLUGGEDIVAL DE LUXE
Makroskop

MakroskopMakroskop ist ein Quintett ursprünglich gegründet für die Fête-de-la-Musique in Berlin 2017 und nun kurz davor, das erste Album fertig zu stellen. Die instrumentale Musik von Makroskop lässt sich kaum einordnen. Sie bedient sich vieler musikalischer Stile wie Jazz, Fusion, World und Acoustic. Die raffinierten Strukturen der Stücke verbinden diese Klangfarben aus aller Welt zu einem Konzert, dem wir lauschen wie einer Geschichte.

 

Dienstag 17. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 8,- €


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Ihr Lieben,endesfelder_marcello_neu

die Ihr noch immer der Poesie eines Gerhard Gundermann nicht abschw̦ren k̦nnt oder diese Euch v̦llig neu sein sollte РHilfe ist in Sicht.

Ein Sänger und Gitarrist namens Jörg Endesfelder und ein durchgeknallter Cellist und Sänger namens Marcello geben sich die Ehre, für Euch Gundis Lieder zu zelebrieren – auf eine Weise, welche Gundis Wesen derart entspricht, dass Kenner uns bereits adelten. Nun ja.

Mit beseelten Grüßen
Jörg Endesfelder und Mario Marcello Stein

Donnerstag 19. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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ALMOST CHARLIE
Federleichter Folk-Pop

Almost_Charly1"Die Bandgründungsgeschichte der Folkband Almost Charlie beginnt weder in einer gemeinsamen Stadt noch auf einem Kontinent. Auch haben sich die beiden Hauptakteure bis dato noch nie persönlich gesehen. Eine Internetanzeige führt im Sommer 2003 zur Kollaboration des Berliner Sängers Dirk Homuth und des New Yorker Lyrikers Charlie Mason. Mason suchte damals für eigene Texte einen Musiker, der diese vertont. Homuth stößt zufällig auf die Annonce und verleiht mit Almost Charlie inzwischen seit 14 Jahren durch seine feinen akustischen Vertonungen und seiner warmen Stimme Masons melancholisch-poetischen Texten Strahlkraft.

Die bisherigen Alben der Band entstanden mit wechselnden Musikern - die einzigen Konstanten sind Frontmann Homuth und eben das Mitglied, das nie bei Liveauftritten zugegen ist: Regelmäßig schickt Charlie Mason dem Berliner Gitarristen neue Texte. Was Homuth inspiriert, wird vertont. Ihre Kommunikation läuft weiterhin über Mails. Auf vier Alben können Homuth und Mason mit ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit über Internet bereits zurückblicken. 2006 veröffentlichen sie "Loving Counterclockwise", 2009 folgt dann "The Plural Of Yes", ihr drittes Album "Tomorrow`s Yesterday" erscheint 2012. Jetzt also ihr viertes Studioalbum "A Different Kind Of Here" hat zwölf Songs, beginnend mit dem melancholischen Song "Shadow Boy" über den poppigeren Song mit dem Titel "The Sadness Of The Snow That Falls In May" bis hin zu berührenden Liedern wie "Defective": eine gute Mischung aus Melancholie und beschwingten, abwechslungsreichen Rhythmen.

Unweigerlich kommt auch bei diesem Album von Almost Charlie der Sound der Fab Four in den Sinn. Manches ähnelt auch Simon & Garfunkel, und deutlich hörbar ist auch die Inspiration von Elliott Smith." Linda Gerner, TAZ 08/2017

Freitag 20. März 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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STRÖMKARLEN
Edda SÃ¥nger II
„Runes and Rumours“ – altnordische Lieder von Macht und Magie

Stroemkarlen Presse2kompDie nach einem schwedischen Wassergeist benannte Band Strömkarlen steht seit vielen Jahren für nordischen Folk mit unterschiedlichen musikalischen Einflüssen und facettenreichen Arrangements, die stimmungsvollen Solo- und Satzgesang in den Vordergrund stellen. Oft mystisch getragen, bisweilen auch rhythmisch treibend nimmt die Musik von Christina Lutter, Caterina Other, Daniel Nikolas Wirtz und Guido Richarts den Zuhörer mit auf eine Reise durch phantastische Klang-Landschaften, immer im Spannungsfeld zwischen teils uralten Musiktraditionen und modernem Songwriting.

„Die Arrangements […] bestechen durch ihre musikalische Klarheit und Ehrlichkeit, berühren durch Passagen kraftvoller Energie oder Momente voller Melancholie und Sehnsucht.“ (Fränkische Nachrichten).

Zuletzt fanden die Musiker in der Vertonung der gemeinhin als „Edda“ bekannten altisländischen Versdichtung über die Götter und Helden des Nordens ein ebenso inspirierendes wie anspruchsvolles Betätigungsfeld, das sie seither mit Kreativität und Hingabe – und durchaus einigem Erfolg „beackern“, wie die Resonanz auf das erste „Edda SÃ¥nger“-Album von 2015 zeigt.

„Ein Liebhaberstück von epischer Schönheit und unfassbarer Tiefe“ (Zillo Medieval)

Nach drei Jahren künstlerischer Neufindung im Quartett präsentiert Strömkarlen nun ein weiteres Werk mit zeitgemäßen, dramaturgisch dichten Vertonungen aus diesem schier unerschöpflichen Fundus altnordischer Versdichtung. inhaltlich steht die Macht der Runenmagie im Mittelpunkt des neuen Programms, aber auch typische Wissens-“Duelle“ sind zu hören sowie die bekannte Gewinnung des Dichtermets „O∂rerir“ durch Odin, wobei dieses Mal bewusst auf schwedische und norwegische Übersetzungen verzichtet wurde, also alle Gesänge im originalen Alt-Isländisch zu hören sind.

In Ermangelung überlieferter Melodien aus jener Zeit nehmen sich die Künstler die Freiheit, die Texte in ein eigens dafür gewebtes Gewand aus skandinavisch und keltisch geprägtem Folk, Elementen aus Rock, Klassik und Weltmusik sowie alter Vokal- und Tanzmusik zu kleiden, ohne die rhythmischen und formalen Eigenheiten der alten Dichtung aus dem Blick zu verlieren. Mit diesen Kompositionen für Geige, Gitarre, irische Flöte und schwedische Nyckelharpa, Kontrabass, Bodhrán oder Drehleier, gekrönt von „dramatisch schöne[n[ Gesänge[n]“ (Folker) erschaffen Strömkarlen so eine vielschichtige, sinnliche Musik, die den Hörer in die mythischen Welten von Asgard, Midgard und Walhalla entführt.

Sonntag 22. März 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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ALMATAKÍA präsentiert WO DIE LIEBE HINFÄLLT

almatakia

ALMATAKÍA amüsiert mit Witz und Ironie, bewegt mit Offenheit und Hingabe, berührt mit ihrer facettenreichen Stimme und begleitet sich raffiniert am Klavier!

Hautnah erzählt sie uns ihre Geschichte rund um die Liebe. Beliebte Chansons von Friedrich Hollaender, Kurt Weill, Georg Kreisler u. a. rückt sie mit überraschenden Pointen und eigenen Texten in neues Licht.

In ALMATAKÍA steckt die vernünftige ALMA, die angepasst durchs Leben geht und immer weiß, wo der Hase läuft, sowie die wilde, von ihren Gefühlen getriebene ATAKÍA, die sich an keine Regel hält. Sie verkörpern Kopf und Bauch, Herz und Verstand. Tragen wir nicht alle eine ALMATAKÍA in uns?

Lassen Sie sich berühren!

 

 

 

 

Freitag 27. März 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Guido Goh, live in Berlin

guido goh 2019Spätestens nachdem Guido Goh 2018 durch die erfolgreiche Teilnahme bei Voice of Germany in ganz Deutschland einem Millionenpublikum bekannt wurde, spielte der Singer Songwriter deutschlandweit gefeierte und ausverkaufte Konzerte.
 
2019 ist das inzwischen lang ersehnte neue Album PHOENIX von Guido Goh fertig geworden.
 
Die Single BLUE SKIES aus dem aktuellem Album ist am 6.9.2019 veröffentlicht worden, sowie das an der Nordseeküste gedrehte Musikvideo zur Single. Michael Patrick Kelly lud den inzwischen sehr begehrten Musiker in sein Vorprogramm nach Bremerhaven ein, wo er vor 12.000 Fans Auszüge aus dem neuen Album präsentierte. Als wäre es nicht genug der Ehre, gesellen sich nun Phil Collins und Carole King in die Reihe der Unterstützer: Guido Goh erhielt von Phil Collins die Erlaubnis den Title IN THE AIR TONIGHT neu zu veröffentlichen, gleiches geschah mit dem Titel CRYING IN THE RAIN für den Guido Goh nun die offizielle Genehmigung der EMI USA für eine neue Veröffentlichung hat. Beide Titel sang Guido Goh 2018 höchst erfolgreich in der TV Show VOICE OF GERMANY.
 
Am Samstag 28.03.2020 erwartet den Zuhörer ein beeindruckendes und tief bewegendes sehr persönliches Live Programm das einmal mehr zeigt, warum Guido Goh in der Sendung VOICE OF GERMANY so stark beeindrucken konnte. Mit einer so starken Stimme, Piano, sogar Schlagzeug, indischen Instrumenten, die er teils GLEICHZEITIG spielt, und unter Verwendung einer Loopstation entsteht ein schier unter die Haut gehendes Soundgebäude, das den Konzertabend zum Gänsehautgaranten macht.

Samstag 28. März 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)