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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

TRAILHEAD

Trailhead 2Singer-Songwriter Tobias Panwitz nennt sich nicht ohne Grund Trailhead. Schließlich ist ein Großteil seiner Songs unterwegs auf Landstraßen, Wegen und Trails entstanden und jeder Wanderweg beginnt bekanntlich an seinem Ausgangspunkt, dem Trailhead.

Ob auf spanischen Caminos, den Hochebenen Norwegens oder in den peruanischen Anden – Panwitz zieht es vor, zu Fuß unterwegs zu sein und folgt damit Goethes Motto, dass man nicht gesehen habe, was man nicht gelaufen sei. „Laufen ist gute Monotonie für mich, Ideen und Songs kommen und gehen, manche bleiben hängen. Und Laufen an sich ist ja purer Rhythmus. Die Schritte allein geben einem schon den Groove für einen Song.“

So sind über die Jahre so viele Songs beim Laufen und über’s Laufen entstanden, dass Panwitz nun viele davon auf dem Walking-Song-Album „Keep Walking“ vereint hat. Seine Wanderungen durch Spanien spielen dabei eine prominente Rolle, ob auf den Straßen Madrids („Walking round Madrid“), dem Camino de Santiago („Walking the Camino“), dem Weg nach Salamanca („Road to Salamanca“) oder bei der Ankunft in Santiago de Compostela („City of the Saint“). In „Volcano Ground“ hingegen geht es um die Lebendigkeit, die man findet, sobald man alle Sicherheit hinter sich lässt. „White Flag“ wiederum versucht, die Beweggründe derer nachzuvollziehen, die Berge wie den Mount Everest besteigen. „Reinhold Messners Buch ’Der gläserne Horizont’ über seine Alleinbesteigung des Everest war der Ausgangspunkt für diesen Song.“

 „Keep Walking“ ist Panwitz’ Hymne auf das Unterwegssein zu Fuß. Das Meditative und Kontemplative in der langsamen Fortbewegung, die Zeit und Raum lässt für Gedanken und Songs. Stilistisch bleibt er sich und dem Stil seiner bisherigen Alben treu.

www.trailheadmusic.com/home

Freitag 14. Dezember 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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dr_bajanDR. BAJAN
Wilde Musiker

Die Band ist offensichtlich unterhaltsam, benutzt traditionelle Instrumente wie Akkordeon, Geige und Kontrabass auf nicht ganz gewöhnliche Art und spielt mit Energie und Virtuosität ein Crossover vom breiten Musikspektrum, also von Rock'n'Roll bis Rap. Dr. Bajan beherrscht ohne Zweifel die hohe Kunst, sein Publikum einfach ganz buchstäblich vom Hocker zu reißen.

 

Samstag 15. Dezember 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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SUEDPARK gibt es seit 2011.
suedparkMit eigenen Songs schuf sich die Band ein unverwechselbares Profil. Der charakteristische Mix aus anspruchsvollen deutschen Texten, eingängigen Rhythmen und ausgefeilten Arrangements führte zu einer schnell wachsenden Fangemeinde. Dem Konzertbesucher erschließt sich ein weites stilistisches Spektrum, von rockig bis sanft, von augenzwinkernd bis anrührend, von hintergründig bis provokant. Die hochkarätige Besetzung der Band garantiert ein Hörerlebnis der Extraklasse.

SUEDPARK: Jörg-Peter Malke (Lead-Voc/Git/Musik/Texte), Axel Stammberger (Git/B-Voc),
Marcus Schloussen (e-Bass/B-Voc), Uwe Hildebrand (Drums/B-Voc)

www.suedpark-band.com

Sonntag 16. Dezember 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Stefan von P

Stefan von Pund seine Freunde nehmen dich mit auf eine akustische Reise durch die amerikanische Musikgeschichte. Von Country, Blues und Folk bis hin zu Jazz gibt es kräftige Rhythmen und auch ganz leise Töne zu hören. „Wir möchten einen Abend gestalten, der nicht nur die Füße, sondern auch die Herzen der Zuschauer erreicht.“ so Stefan von P. Also ein perfekter Anlass, um einmal die Seele baumeln zu lassen und sich vom hektischen Alltag ein wenig zu erholen.

Stefan von P: Gesang, Gitarre
Jasmina Romeii: Gesang, Ukulele
George Stadermann: Cajon, Schlagzeug

stefanvonp.de
facebook.com/StefanVonPMusik/

Donnerstag 20. Dezember 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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philip_eberthPHILIPP EBERTH
und Begleitung
Huch, ich sing‘ ja so wie ELVIS

 

Der Elvis-Interpret Philipp Eberth bringt die musikalische Vielfalt des King in humorvollen und bedenkenswerten Situationen seines Lebens mit anekdotischen Szenen auf die Bühne, verpackt mit einer authentischen Elvisstimme, wo der große Fan ununterbrochen schimmert.

Philipp legt besonderes Augenmark auf den Facettenreichtum der Elvisstimme in dessen verschiedenen Phasen.

Mit ELVIS-Quiz!

 

 

 

Freitag 21. Dezember 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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UNBEKANNT VERZOGEN ... unplugged

UNBEKANNT.VERZOGEN---Foto.Andrea.Kähler.300dpiist eine Berliner Band, deren deutschsprachiger Taschen-Rock mit jedem Hören tiefer unter die Haut kriecht. Was eher selten in der Szene passiert: Die Texte entstehen zumeist vor der Musik. Die Kompositionen schmiegen sich den poetischen Versen, den ruppigen Bildern, dem Gestus von Verletzlichkeit bis Aufbegehren an. Ein balladesker Sound, der seine Vorbilder hat und sie keineswegs verheimlicht.
Die Harmonie angefeilt wie Gitterstäbe, das Pathos molldurchsägt.
Überhaupt diese Frontfrau Patricia Heidrich: weich, verletzlich und tough, dieses: fass mich nicht an und nimm doch mit im gleichen Atemzug. Mit ihrer rauchigen Stimme lebt sie die widerspruchsvolle Identität einer Suchenden, Findenden, Hoffenden und Enttäuschten aus. Sie verspricht nicht das gute Ende der Geschichte, sondern den immer wiederkehrenden Mut zum Neuanfang. Nichts vom Glamour roter Teppiche, aber immerhin: die Hundeblume steht in der Vase und die Liebe bekommt ihre Chance. […] (Henry-Martin Klemt)

Samstag 22. Dezember 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Alexander und Maximilian Blume
Blues, Jazz und Songs

Alexander und Maximilian Blume„Swingin‘ an Rockin‘ the Blues“ heißt das aktuelle Programm von Alexander und Maximilian Blume und ist eine Mischung aus Blues mit Klassikern von Robert Johnson, J.J.Cale und The Doors, Boogie Woogie, Jazz und Songs von Stefan Diestelmann, dem „Blueskönig“ der ehemaligen DDR. Das abwechslungsreiche Konzertprogramm begeistert nicht nur die Fans im heimatlichen Thüringen. Das Vater-Sohn-Duo blickt inzwischen auf viele Konzerte und Festivalteilnahmen europaweit zurück. Der Pianist Alexander Blume gehört zu den international bekannten und erfolgreichen Vertretern der ostdeutschen Blues- und Jazzszene. Maximilian Blume, Alexanders jüngster Sohn, begann mit sechs Jahren, Schlagzeug und Klavier zu lernen. Er zählt zu den großen Nachwuchstalenten der Thüringer Blues- und Jazzszene und brilliert besonders mit seinem Blues- und Jazzgesang.

www.alexanderblume.de
www.maxblume.de

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD der Künstler.

Donnerstag 3. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Strom und Wasser

strom_wasser_2018Seit Jahren das Extremste, was man unter der Bezeichnung „Liedermacher“ finden kann, halten die Damen und Herren von Strom & Wasser nicht nur durch ihre brillante Musik, ihren hohen Gute-Laune-Faktor und der wilden Mischung aus Politik, Party und anspruchsvollen Texten das Konzertpublikum im Bann – auch ihre politischen Aktionen sind spektakulär. 1000 km sind sie für Obdachlose durch die Republik gelaufen, 800 km für den Artenschutz durch deutsche Flüsse geschwommen, fast 7000 km für Flüchtlinge durch die Lande geradelt – um dann mit Weltklasse-Musikern auf Tour zu gehen, die in deutschen Flüchtlingslagern ohne Auftrittsmöglichkeiten leben. Mehr als 100.000 Euro Spenden für die Betrofenen konnten Heinz Ratz und seine Band dabei sammeln.
Und auch nach zwölfjähriger Bandgeschichte präsentiert sich Strom & Wasser angrifslustiger, spielfreudiger und bunter denn je: Ska-Punk-Polka-Randfguren-Walzer-Rock mit stark kabarettistischer Schlagseite. Ein unbedingtes Muss für jeden, der mehr als nur den üblichen Mainstream sucht.

Heinz Ratz hat gemeinsam mit Konstantin Wecker das „BOK“ gegründet – das Büro für Offensivkultur – das sich zu einer musikalischen schnellen Eingreifgruppe und einem wirkungsvollen Netzwerk gegen den europaweit aufkeimenden Faschismus und überhaupt jede Form von Unrecht entwickeln soll.
Vor und nach den Veranstaltungen und auch während des Konzertes zwischen den Songs informiert Heinz Ratz über die stattfndende Vernetzung, über seine Erfahrungen in politisch schwierigen Gegenden, in denen eigentlich nur noch braune Strukturen nennenswert funktionieren, bzw. die Demokratie schon in der Defensive ist, vor allem aber auch von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit gefüchteten Musikern und den Besuchen von über 200 Flüchtlingslagern. Gleichzeitig fndet eine weitere Vernetzung mit den politisch relevanten Gruppen vor Ort statt, mit den lokalen Musikern und mit Einzelpersonen, die daran interessiert sind, sich gegen Rechts und für Demokratie zu positionieren.
Aktuelle Aktion: „Eine Million gegen Rechts“

www.offensivbuero.de/eine-million-gegen-rechts
www.strom-wasser.de

Samstag 5. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Melanie Mau & Martin Schnella
Herzensangelegenheiten im Unplugged-Stil

Melanie Mau & Martin SchnellaDie Geschichte beginnt mit dem Song „Miracles Out Of Nowhere“ der Band Kansas. Die beiden Vollblutmusiker Melanie Mau und Martin Schnella entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik und dieser Song war ein Anlass dazu diese noch weiter zu vertiefen. Melanie und Martin spielen Musik im akustischen Gewand.
In erster Linie widmen sie sich Coversongs, die sie in ihrem eigenen Stil umarrangieren. Da beide auch kompositorisch begabt sind, wird auch stetig an eigenem Liedgut gearbeitet. Ihre Musik kommt aus dem Herzen, denn jeder Song ist eine echte Herzensangelegenheit. Im Dezember 2015 veröffentlichten die beiden ihre erste CD „Gray Matters“. In der Live Besetzung sind Niklas Kahl und Fabian Gödecke an der Percussion sowie Bassist Lars Lehmann tätig.
Im Frühjahr 2017 veröffentlichten sie im Rahmen einer ALS-Benefizaktion die Live CD „Gray Matters – Live In Concert“, einem Live Mitschnitt eines Konzertes in ihrer Heimatstadt Osterode am Harz vor 600 Leuten.
Am 27.11.2017 folgte mit „The Oblivion Tales“ die erste CD Veröffentlichung mit ausschließlich eigenen Kompositionen. Stilistisch bewegen sich die Songs im Bereich des Folk Rock mit progressiven Einflüssen.

Melanie und Martin zu ihren eigenen Songs:
The Oblivion Tales sind die unerzählten, überlieferten und wahrhaftigen Geschichten, die unsere Herzen bewegen. Gemeinsam schrieben wir diese für uns sehr besonderen Lieder.
Einige erinnern uns an wertvolle Menschen, die unser Leben bereichert haben und ein Teil von ihm sind. Unsere Heimat ist der Harz und seine mystischen Fabeln aus längst vergangener Zeit, haben uns zu vier Musikstücken inspiriert.

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD der Künstler.

Sonntag 6. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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2019: MTS_logo gegen Stress!

MTS_2019

Zeichnung: Thomas Schmitt

Das Ende 1973 von Freunden des burlesken Bänkelgesangs gegründete Liedkabarett MTS eroberte rasch mit

Mut, Tatendrang und Schönheit 

 die Herzen all jener, die Spaß am Zuhören haben. 45 Jahre später steht auf der Bühne der inzwischen nicht mehr ganz so jugendliche Gründer, Texter, Sänger und Ur-Berliner Thomas Schmitt mit dementsprechender Konfektionsgröße und Frisur. Zum Glück begleitet ihn sein jüngerer Kollege, der Musiker, Komponist und Wahl-Mecklenburger Frank Sültemeyer.

So etwas nennt man heutzutage „Betreutes Singen“!

Neben unverzichtbaren Klassikern wie „Ein Pferd wie du und ich“ oder „Tamara“ erklingen auch immer wieder neue Lieder, Sketche und Verse.

Und nach wie vor machen sich die Herren unter dem Motto

 makaber, taktlos aber sauber!

  vor allem über sich selbst lustig – zum großen Spaß des Publikums. Denn:

 Wird der Alltag mal zum Stress, erholt man sich bei MTS!

MTS Foto Werner Popp 

Mehlen, Tschetten, Sörfen: www.gruppe-mts.de

Donnerstag 10. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €


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SIMONE K. & BAND

simone_k_und_band_2019Unterstützt von ihrem neu formierten Quartett dürfen wir SIMONE K. mal sanft und mal soulig erleben. Sie begeistert ihr Publikum mit zunehmend eigenen Songs in deutscher Sprache und ihren Cover-Versionen im Stil des Swing, Latin und Soul. Namhafte Musiker wie Tina Powileit („Seilschaft“, ehem. „Gundermann“) und Michael Schiemann (ehem. „Lift“ u. a.) liefern hier den richtigen Groove.

Besetzung: Simone Kotowski: voc / piano, Tina Powileit: cajòn / voc,
Michael Schiemann: bg / voc, Gast: Tanja-Maria Hirschmüller (sax)

www.simonekotowski.de

Freitag 11. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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FRANKIE GOES TO LIVERPOOL
The Beatles Experience

FRANKIE_GOES_TO_LIVERPOOLFrankie Goes To Liverpool spielt die Klassiker der 60er und 70er so, wie sie von den Beat- und Rockkompositeuren erdacht wurden: The Beatles, Beach Boys, Hollies, Kinks, Searchers und viele andere mehr.

Klassiker in reiner Hör-Kultur im ursprünglichen, einzigartigen Feeling, denn Klassiker sollte man nicht verfälschen ;-)

 

Samstag 12. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Rio ReisergeburtstagsAbend mit Scherbekontrabass

scherbe_kontra_bass_2019Rio Reiser, der „König von Deutschland“ ist immer noch so aktuell wie zu seinen Lebzeiten.
Am 9. Januar wäre er 69 Jahre alt geworden.
SCHERBEkontraBASS gelten seit Jahren als die spielfreudigste unter all den Formationen, die sich der Interpretation von TonsteineScherben und RioReiser Songs verschrieben haben. Punkmusiker und Ex- Scherben-Gitarrist Marius Del Mestre trifft auf den klassisch ausgebildeten Kontrabassisten Akki Schulz und die wilde Mischung nennt sich dann „Maximum Kammerpunk“.
Im zehnten Jahr auf Tour im gesamten deutschsprachigen Raum zwischen Hiddensee, Zürich und Wien bringen sie Stücke aus der „Scherben“-Zeit, wie auch von den Soloalben Rios, also von „Keine Macht für Niemand“ bis „Junimond“. Es ist eine energetische 2- Mann-Show, die unter die Haut geht, Erinnerungen weckt und Richtungen weist. Die „alten“ Utopien der 70er, tragen sie uns noch über die Gräben und Jammertäler dieses jungen und schon so verschlissenen Jahrtausends? Die Hoffnung dürfte am Ende gestärkt aus dem Abend hervorgehen, denn „Wenn die Nacht am tiefsten ist… ist der Tag am nächsten“.

Sonntag 13. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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KRISPIN

KRISPIN_2019„Wer die verschrobene Melancholie von Element of Crime mag, wird diese Band lieben!“
Nikolai Tomás („Poems for Laila“, KRISPIN-Produzent)

„Das Album von Krispin gefällt auf Anhieb, schöne Texte und mal nicht die übliche Gitarren(deutsch)rock-Geschichte, sondern ein anderer, eigener Sound – der mich manchmal schon an Element Of Crime erinnert.“
Birgit Fuss, „Rolling Stone“

Die Berliner Band KRISPIN steht für kammersymphonische Akustikmusik.
Jenseits traditioneller Genres aus Rock, Pop, Folklore oder Singer-Songwriter-Ästhetik widmet sich KRISPIN lyrisch-urbanen Songs in deutscher Sprache.
Selten ist es der subtile Humor, der einen unvermittelt trifft. Manchmal ist es das Unerwartete, das einen mitnimmt. Meistens sind es die Texte, die mitten in die Seele treffen und Melodien, die sich unmerklich den Weg ins Ohr bahnen.
KRISPIN machen Musik für Erfahrene, Songs, die uns an irgendwas erinnern, das wir selbst vielleicht schon erlebt haben. Songs, die Dichte und Weite gleichermaßen erzeugen.

Kluge Poesie und tiefsinnige Sprachspiele treffen auf sensible wie kraftvolle Arrangements, die jedem Stück ein ganz eigenes Leben einhauchen. Intensität entsteht bei KRISPIN durch das konzentrierte und eingespielte Miteinander der Bandmitglieder, die die Fähigkeit haben, manchmal gerade mit den leisesten Tönen die Zuhörer am stärksten zu berühren.

KRISPIN
Roland Krispin - Gesang, Texte, Gitarre
Christoph Thiel - Gesang, Musik, Gitarre
Franziska Kraft - Cello
Julia Krispin - Geige, Gesang

Freitag 18. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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GEORG LOEM

GEORG_LOEMAls er in den 80er Jahren nach Berlin kam, spielte er ab und zu eine Nacht lang das Piano in Blues- oder Jazzkneipen für ein paar Bier umsonst. Er ist kein Musiker geworden. Das Leben hatte anderes mit ihm vor. Aber irgendwie war er es doch immer, die ganze Zeit. Seit 40 Jahren schreibt er Lieder über die kleinen und großen Themen des Lebens. Sich Suchen, sich Finden und Verlieren, Alltag und Sehnsucht, Freundschaft und Vergänglichkeit – doch auf Schmerz reimt er Scherz.

Und zu dem Alltag mit seinen Mühseligkeiten gehören auch die kleinen Glücksmomente wie der Kaffee am Morgen. Zu dem Schock der Arbeitslosigkeit kommt die Freude, wieder mehr Zeit für wertvolle Dinge zu haben. So gut es ist, sich an die eigene Nase zu fassen, so wichtig ist es auch, die eigene Stimme zu erheben und seinen Standpunkt zu bekennen. Das tut er mit präzisen Worten und unverwechselbarer Musik.

Manchmal angelt er sich auch Lieder aus der großen Ära der Singer / Songwriter, bei den Klassikern aus Soul und Jazz oder bei Springsteen und Rio Reiser, für die er überraschende Interpretationen findet. Mit seiner warmen Stimme und seinen individuellen Arrangements für Piano, Gitarre und Streicher macht er sie sich immer ganz zu eigen. Nach dem klassischen Unterricht am Klavier hat er mehr und mehr den Weg zum Blues und der Improvisation gefunden, und auch seine Jahre als Schlagzeuger lassen sich unverkennbar in seiner Spielweise am Klavier wiederfinden.

An diesem Abend wird er begleitet von mehreren Gästen, die alle ihre je eigene musikalische Färbung beisteuern. Maria Hawlitzki an der Violine kommt aus der Klassik und spielt sonst eher Bach als Balladen. Anja Hawlitzki an der Bratsche ist neben der Klassik in vielfältigen aktuellen Projekten von Boon fellow bis Zöllner unterwegs. Iris Loem am Kontrabass ist im Jazz zuhause.

Handgemachte Musik mit Herzblut, viel Gefühl und ein wenig Schmunzeln.

Samstag 19. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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BELLES DE NUIT
Cécile Rose & Trio Scho

Cécile Rose & Trio Scho by Nataliya FENKOFreudenmädchen, Kokotte, Bordsteinschwalbe, Schlampe, Hure, oder einfach Nutte ...
In ihrem dritten Programm nennt die französische Chansonsängerin Cécile Rose sie alle die Schönen der Nacht: les „Belles de Nuit“.
In den Liedern von Juliette Gréco, Colette Renard, Les Frères Jacques, Bécaud und natürlich auch von Piaf, Brel und Brassens erzählt sie von ihrem oft schweren Schicksal, aber auch von glamourösen Augenblicken, von Prostituierten mit einem großen Herzen, die sich trotz des Elends und eines alternden Körpers auf die Suche nach Liebe und einem Platz an der Sonne begeben.
Ein Konzentrat aus Pariser Schnauze und französischer Poesie, mit einer Prise Erotism und Burlesque, untermalt von den wunderbar slavischen Klängen des Trio Scho.

Sonntag 20. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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MANYA and NEWMA LIVE IN BERLIN

Zwei Stimmen, zwei Geschichten, zwei Stile: in Berlin getroffen, hat es zwischen den beiden Sängerinnen aus Osteuropa musikalisch gefunkt und als Ergebnis spielen sie gemeinsam Konzerte gleich in 3 Ländern. Beginnend mit Wien, der Home-Base der „slawischen Pocahontas“ MANYA, machen die beiden einen Halt in Berlin, wo sie in ZIMMER 16 auftreten, und steuern weiter die Heimat von NEWMA, Kiew, mit dem abschließenden Gig an. Mit ihren Originalsongs „hacken“ die beiden Emotionen der Zuschauer und geben ihnen keine Chance unbetroffen zu bleiben.

MANYA

manyaMANYA verbindet Psychedelic-Rock mit Dark- und Dream-Pop Elementen. Der Hörer taucht in eine Welt, in der gescholtene ProtagonistInnen um ihr Recht auf Glück kämpfen. Der Wille zu leben siegt über Leid und Gewalt.
Ihre erste Single und gleichnamige Sommertour Family ließ aufhorchen und zeigte, dass Popmusik keine flachen Texte braucht, um ins Ohr zu gehen.
Mit der ersten EP Stars (2017) und den beiden Single-Auskopplungen Family und Stars, hat die "slawische Pocahontas" nicht nur in Wien, ihrer Homebase, für kribbeln in den Bäuchen gesorgt, sondern im Rahmen der ausgedehnten Life Ode 2017 Tour bereits halb Europa bespielt.

https://open.spotify.com/artist/0JTOgiE8zCWuQ8zvcz1vp7?si=Uev1Dz70TIqZqYfMLb7GOA 
https://www.youtube.com/channel/UCD74FrvHr-9M6V-rwK5KC4g?view_as=subscriber
https://www.instagram.com/manyasings/
http://manyasings.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/Manyasings/

NEWMA

newmaNEWMA ist die Frontfrau der gleichnamigen jungen Band aus Kiew, die hochqualitative Indie-Rockmusik produziert.
Diese talentierte Band schaffte es, in der kurzen Zeit an einigen Fernsehprojekten, Festivals und Wettbewerben teilzunehmen und bespielte ganz Ukraine mit 4 Touren.
Die lebhafte Aufführung der slawischen Sängerin peitscht die Sinne auf und geht gleich ins Blut.
NEWMA´s Lieder versteht der Hörer, ohne ihre Muttersprache zu beherrschen.

https://youtu.be/kqYjzwo9jyM
http://www.facebook.com/newmaofficial
http://instagram.com/newmaofficial
http://instagram.com/mari_newma

Donnerstag 24. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Grey Wolf & Alex WurlitzerGREY WOLF
Pit Kyas
(Voice, Guitars, Harps)

Alex Wurlitzer
(Pedalsteel, Resonatorgitarre, Dobro. Banjo, E-Gitarre, Bass)

sind zwei Musiker, die mit handgemachter Musik ihren musikalischen Heros, die Ehre erweisen.
Ihr Programm besteht aus Coverversionen von hier zu Lande mehr oder weniger bekannten Musikern. Diese Coverversionen präsentieren sie in ihrem persönlichen Stil. „Grey Wolf´s“ Gesang und Alex Wurlitzers virtuoses Gitarrenspiel prägen wesentlich diesen Stil, der auch als „Americana“ zu bezeichnen ist.
Es ist eine Mischung aus Folk, Blues, Gospel und Country.
Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über Open Air Veranstaltungen, Kneipengigs bis hin zu Kirchenkonzerten.
Beide Musiker waren in den letzten Jahren in verschiedenen Formationen auf hunderten von Konzerten zu erleben.

www.grey-wolf-music.de
http://www.redblooms.com/index.php
https://soundcloud.com/grey_wolf_music 

Freitag 25. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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STEINLANDPIRATEN und Henry-Martin Klemt

steinland_hmkWenn der Dichter Henry-Martin Klemt (Frankfurt/Oder) auf das Berliner Duo STEINLANDPIRATEN trifft, entsteht eine musikalische Lesung aus Trotz und Revolution.

Zwischen Liebe und Krieg sammelt das Bühnen-Trio Texte und Lieder ein, die einen weiten Bogen spannen, der viele Lebenselemente verbindet wie Perle an Perle auf einer Schnur ...

Es erwartet Sie ein Abend mit aktuellen eigenen Kompositionen und Kooperationen, klassischen Songs von Holländer, Brecht und Heymann, und vor allem den zeitlosen Liedern Gerhard Gundermanns ...

Überraschung! Klemt steuert seine Texte dazu bei: über die Liebe, über die Zeiten, über Berlin und Brandenburg und Frankfurt an der Oder, beseelt und bissig, zärtlich und sarkastisch.

Der Abend wird trotz mancher Melancholie ein Fest für das Leben und zelebriert die Lebensfreude: Lust auf die Suche nach dem richtigen Weg, Lust auf Gemein- und Leidenschaft – ob am Rande oder in den Nischen der Gesellschaft – oder geradewegs mittendrin.

Weitere Infos findet Ihr hier: www.hmklemt.de, www.steinlandpiraten.de

Samstag 26. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Big T & The Bluehounds – Berlin Dancin’ Blues

Bluehounds Band CollageEin heißer Sommerabend, eine verrauchte Bar, schon von draußen ist der stampfende Beat der Bassdrum zu hören. Die Musik wird lauter, das Piano rollt und die Trompete trägt dir die Hookline ins Ohr. Mit dem Duft von Whiskey in der Nase bahnst du dir den Weg durch die tanzende Menge nach vorne zur Bühne – zu Big T & The Bluehounds.
Ende 2016 fanden sich die Musiker um Frontmann Thomas Niedermayer zusammen, um dem Blues neues Leben einzuhauchen. In einer Stadt wie Berlin, die nur so überläuft von verschiedenen Kulturen, beschreiten sie gleichermaßen alte und neue Wege.
Die Bluehounds spielen nicht nur tanzbaren, zeitlosen Blues von Größen wie Muddy Waters, BB King und Howlin‘ Wolf, sondern auch ihre ganz eigenen Versionen populärer Songs von Interpreten wie Michael Jackson, Sting oder Madonna.

Sonntag 27. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Johanna Zeul

JohannaZeul2019Diese Frau schläft mit den Fingern in der Steckdose. Mit ihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut definiert die Trägerin des Rio Reiser Songpreises und Udo Lindenbergs Panikpreises das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz völlig neu. Ihre Auftritte leben von einem prägnanten, rhythmischen Gitarrenstil, intelligenten deutschen Texten und Melodien, die sich fest im Ohr verankern. Markenzeichen von Johanna Zeul sind extreme Kontraste, rhythmische Virtuosität und eine sprudelnd wilde Energie.

Ihre ungestüme, mitreißende und herausragende Live-Energie hat Johanna Zeul in den vergangenen Jahren in unzähligen Konzerten bewiesen, auf Festivals, in Theatern und Clubs.

Dafür wurde sie von ihrem Publikum gefeiert und von den Medien weithin gelobt.

"Die FAZ verglich Johannas Strahlkraft mit den besten Zeiten der Neuen Deutschen Welle, andere ziehen z. B. Wir Sind Helden an den Haaren herbei – eine Unverschämtheit: Nichts davon war je annähernd so heiß, so direkt und so gut."
Musikexpress

"... die aufregendste deutsche Künstlerin der letzten Jahre."
Brigitte

Auch ihr neues Album mit der ersten Single „Eisbär“ vermittelt diese Energie auf umwerfend direkte Art. Knackige, kurze Songs mit prägnanten Hooklines, witzigen Texten und lebendig-frecher Ausstrahlung entwickeln eine ganz eigene Qualität. Sie mögen entfernte Erinnerungen an die große NDW-Ikone Ideal wecken, vor allem aber steht Johanna Zeul mit ihrem extrem rhythmischen, eruptiven Sprechgesang und ihren klugen Anspielungen auf aktuelle Themen unmittelbar im Hier und Jetzt. 

Wie schon in den vergangenen Jahren begleitet sie sich selbst mit treibenden Riffs und Akkorden auf der akustischen Gitarre. Neu hinzu gekommen sind ein versierter und engagierter Kontrabass, eine variable Human Beat Box, pointierte Klavier- und sparsame Synthesizer-Passagen. Die leichtfüßigen Arrangements beflügeln Johanna Zeuls Temperament, Klänge von Holz (Kontrabass und Percussion auf dem Gitarrenkorpus) und Atem (Human Beat Box) tragen ihre grandios dynamische Ausdruckskraft und positive Ausstrahlung.

Human Beatbox - Kays Elbeyli von der erfolgreichen Beat Box Musical Group RAZZZ aus Berlin
Kontrabass - Masataka Koduka aus Japan/Berlin
Gitarre, Stimme, Piano / Keyboards - Johanna Zeul aus Gönningen/Berlin

www.johannazeul.de

Donnerstag 31. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)