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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

MANYA and NEWMA LIVE IN BERLIN

Zwei Stimmen, zwei Geschichten, zwei Stile: in Berlin getroffen, hat es zwischen den beiden Sängerinnen aus Osteuropa musikalisch gefunkt und als Ergebnis spielen sie gemeinsam Konzerte gleich in 3 Ländern. Beginnend mit Wien, der Home-Base der „slawischen Pocahontas“ MANYA, machen die beiden einen Halt in Berlin, wo sie in ZIMMER 16 auftreten, und steuern weiter die Heimat von NEWMA, Kiew, mit dem abschlieĂźenden Gig an. Mit ihren Originalsongs „hacken“ die beiden Emotionen der Zuschauer und geben ihnen keine Chance unbetroffen zu bleiben.

MANYA

manyaMANYA verbindet Psychedelic-Rock mit Dark- und Dream-Pop Elementen. Der Hörer taucht in eine Welt, in der gescholtene ProtagonistInnen um ihr Recht auf Glück kämpfen. Der Wille zu leben siegt über Leid und Gewalt.
Ihre erste Single und gleichnamige Sommertour Family lieĂź aufhorchen und zeigte, dass Popmusik keine flachen Texte braucht, um ins Ohr zu gehen.
Mit der ersten EP Stars (2017) und den beiden Single-Auskopplungen Family und Stars, hat die "slawische Pocahontas" nicht nur in Wien, ihrer Homebase, für kribbeln in den Bäuchen gesorgt, sondern im Rahmen der ausgedehnten Life Ode 2017 Tour bereits halb Europa bespielt.

https://open.spotify.com/artist/0JTOgiE8zCWuQ8zvcz1vp7?si=Uev1Dz70TIqZqYfMLb7GOA 
https://www.youtube.com/channel/UCD74FrvHr-9M6V-rwK5KC4g?view_as=subscriber
https://www.instagram.com/manyasings/
http://manyasings.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/Manyasings/

NEWMA

newmaNEWMA ist die Frontfrau der gleichnamigen jungen Band aus Kiew, die hochqualitative Indie-Rockmusik produziert.
Diese talentierte Band schaffte es, in der kurzen Zeit an einigen Fernsehprojekten, Festivals und Wettbewerben teilzunehmen und bespielte ganz Ukraine mit 4 Touren.
Die lebhafte Aufführung der slawischen Sängerin peitscht die Sinne auf und geht gleich ins Blut.
NEWMA´s Lieder versteht der Hörer, ohne ihre Muttersprache zu beherrschen.

https://youtu.be/kqYjzwo9jyM
http://www.facebook.com/newmaofficial
http://instagram.com/newmaofficial
http://instagram.com/mari_newma

Donnerstag 24. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Grey Wolf & Alex WurlitzerGREY WOLF
Pit Kyas
(Voice, Guitars, Harps)

Alex Wurlitzer
(Pedalsteel, Resonatorgitarre, Dobro. Banjo, E-Gitarre, Bass)

sind zwei Musiker, die mit handgemachter Musik ihren musikalischen Heros, die Ehre erweisen.
Ihr Programm besteht aus Coverversionen von hier zu Lande mehr oder weniger bekannten Musikern. Diese Coverversionen präsentieren sie in ihrem persönlichen Stil. „Grey Wolf´s“ Gesang und Alex Wurlitzers virtuoses Gitarrenspiel prägen wesentlich diesen Stil, der auch als „Americana“ zu bezeichnen ist.
Es ist eine Mischung aus Folk, Blues, Gospel und Country.
Ihr Wirkungskreis erstreckt sich ĂĽber Open Air Veranstaltungen, Kneipengigs bis hin zu Kirchenkonzerten.
Beide Musiker waren in den letzten Jahren in verschiedenen Formationen auf hunderten von Konzerten zu erleben.

www.grey-wolf-music.de
http://www.redblooms.com/index.php
https://soundcloud.com/grey_wolf_music 

Freitag 25. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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STEINLANDPIRATEN und Henry-Martin Klemt

steinland_hmkWenn der Dichter Henry-Martin Klemt (Frankfurt/Oder) auf das Berliner Duo STEINLANDPIRATEN trifft, entsteht eine musikalische Lesung aus Trotz und Revolution.

Zwischen Liebe und Krieg sammelt das BĂĽhnen-Trio Texte und Lieder ein, die einen weiten Bogen spannen, der viele Lebenselemente verbindet wie Perle an Perle auf einer Schnur ...

Es erwartet Sie ein Abend mit aktuellen eigenen Kompositionen und Kooperationen, klassischen Songs von Holländer, Brecht und Heymann, und vor allem den zeitlosen Liedern Gerhard Gundermanns ...

Überraschung! Klemt steuert seine Texte dazu bei: über die Liebe, über die Zeiten, über Berlin und Brandenburg und Frankfurt an der Oder, beseelt und bissig, zärtlich und sarkastisch.

Der Abend wird trotz mancher Melancholie ein Fest fĂĽr das Leben und zelebriert die Lebensfreude: Lust auf die Suche nach dem richtigen Weg, Lust auf Gemein- und Leidenschaft – ob am Rande oder in den Nischen der Gesellschaft – oder geradewegs mittendrin.

Weitere Infos findet Ihr hier: www.hmklemt.de, www.steinlandpiraten.de

Samstag 26. Januar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Big T & The Bluehounds – Berlin Dancin’ Blues

Bluehounds Band CollageEin heiĂźer Sommerabend, eine verrauchte Bar, schon von drauĂźen ist der stampfende Beat der Bassdrum zu hören. Die Musik wird lauter, das Piano rollt und die Trompete trägt dir die Hookline ins Ohr. Mit dem Duft von Whiskey in der Nase bahnst du dir den Weg durch die tanzende Menge nach vorne zur BĂĽhne – zu Big T & The Bluehounds.
Ende 2016 fanden sich die Musiker um Frontmann Thomas Niedermayer zusammen, um dem Blues neues Leben einzuhauchen. In einer Stadt wie Berlin, die nur so überläuft von verschiedenen Kulturen, beschreiten sie gleichermaßen alte und neue Wege.
Die Bluehounds spielen nicht nur tanzbaren, zeitlosen Blues von Größen wie Muddy Waters, BB King und Howlin‘ Wolf, sondern auch ihre ganz eigenen Versionen populärer Songs von Interpreten wie Michael Jackson, Sting oder Madonna.

Sonntag 27. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Johanna Zeul

JohannaZeul2019Diese Frau schläft mit den Fingern in der Steckdose. Mit ihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut definiert die Trägerin des Rio Reiser Songpreises und Udo Lindenbergs Panikpreises das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz völlig neu. Ihre Auftritte leben von einem prägnanten, rhythmischen Gitarrenstil, intelligenten deutschen Texten und Melodien, die sich fest im Ohr verankern. Markenzeichen von Johanna Zeul sind extreme Kontraste, rhythmische Virtuosität und eine sprudelnd wilde Energie.

Ihre ungestüme, mitreißende und herausragende Live-Energie hat Johanna Zeul in den vergangenen Jahren in unzähligen Konzerten bewiesen, auf Festivals, in Theatern und Clubs.

DafĂĽr wurde sie von ihrem Publikum gefeiert und von den Medien weithin gelobt.

"Die FAZ verglich Johannas Strahlkraft mit den besten Zeiten der Neuen Deutschen Welle, andere ziehen z. B. Wir Sind Helden an den Haaren herbei – eine Unverschämtheit: Nichts davon war je annähernd so heiĂź, so direkt und so gut."
Musikexpress

"... die aufregendste deutsche KĂĽnstlerin der letzten Jahre."
Brigitte

Auch ihr neues Album mit der ersten Single „Eisbär“ vermittelt diese Energie auf umwerfend direkte Art. Knackige, kurze Songs mit prägnanten Hooklines, witzigen Texten und lebendig-frecher Ausstrahlung entwickeln eine ganz eigene Qualität. Sie mögen entfernte Erinnerungen an die groĂźe NDW-Ikone Ideal wecken, vor allem aber steht Johanna Zeul mit ihrem extrem rhythmischen, eruptiven Sprechgesang und ihren klugen Anspielungen auf aktuelle Themen unmittelbar im Hier und Jetzt. 

Wie schon in den vergangenen Jahren begleitet sie sich selbst mit treibenden Riffs und Akkorden auf der akustischen Gitarre. Neu hinzu gekommen sind ein versierter und engagierter Kontrabass, eine variable Human Beat Box, pointierte Klavier- und sparsame Synthesizer-Passagen. Die leichtfĂĽĂźigen Arrangements beflĂĽgeln Johanna Zeuls Temperament, Klänge von Holz (Kontrabass und Percussion auf dem Gitarrenkorpus) und Atem (Human Beat Box) tragen ihre grandios dynamische Ausdruckskraft und positive Ausstrahlung.

Human Beatbox - Kays Elbeyli von der erfolgreichen Beat Box Musical Group RAZZZ aus Berlin
Kontrabass - Masataka Koduka aus Japan/Berlin
Gitarre, Stimme, Piano / Keyboards - Johanna Zeul aus Gönningen/Berlin

www.johannazeul.de

Donnerstag 31. Januar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €


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Mélinée

melinee_2018Mit „HĂ©roĂŻne“ veröffentlicht MĂ©linĂ©e ein zweites, intimeres Album, von Rock und Pop beeinflusst, gefärbt von afrikanischer Musik. Man taucht in ein akustisches Universum ein, in raffinierte Arrangements, mit Gitarren-, Kontrabass-, Violoncello-, Klavier- und natĂĽrlich Akkordeonbegleitung. Etwas Besonderes ist das Balafon, virtuos gespielt von Aly Keita. MĂ©linĂ©e spricht wieder ĂĽber die Liebe – immer mit Berlin als Hintergrund –, aber auch ĂĽber einige universelle Themen wie Abwesenheit, das Warten und den Alkohol, ein kurzes Abschweifen zur Politik ... oder dann ein humoristisches Porträt von ihrem Onkel. MĂ©linĂ©es Schrift ist ausgeprägt, poetisch, lyrisch – eine melancholische Atmosphäre, getragen von der warmen Stimme der Sängerin.

Samstag 2. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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THOM MORECROFT

thom_morecroftThom Morecroft spielt seine eigenkomponierten Lieder voller Charme, Humor und mit einer einzigartigen Stimme. Der gebĂĽrtige Brite wird in England bereits im Radio gespielt und wurde von Musikjournalist Paul Du Noyer als „aufmunternd und sĂĽchtig machend“ bezeichnet. Der Singer-Songwriter stammt aus Shrewsbury, wohnt und musiziert aber hauptsächlich in Liverpool. Dort ist er auch der MC und open mic-Moderator im legendären Jacaranda Club.

Man sollte ihn nicht verpassen, wenn man auf Gute-Laune-Lieder steht!

Sonntag 3. Februar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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KATHY FREEMAN

Kathy FreemanMit einem ausgeprägten Hintergrund im Britischen Punk, Rock und Psychobilly (u.a. mit The Accelerators, The Birdhouse, Joyryde und Kathy X) spielt Kathy Freeman heute ein dynamisches Programm aus ihren eigenen Songs, ĂĽber echte Lebensgeschichten und Erfahrungen – Musikrichtung Roots Country, Blues und Rockabilly. AuĂźerdem macht sie regelmäßig Musik-Produktionen in ihrem Berliner Lieblingsstudio. Sie tritt auch in Projekten mit anderen Musikern auf.

Presse:

... Das Lied enthält ĂĽbrigens eine dieser Zeilen, die man sich gerne notieren und an die Wand pinnen möchte: „Paid my dues, but I just can’t pay my bills” Ich finde das ausgesprochen gelungen ... Die beste Art, „My Amazing Life“ zu hören, ist, sich zu entspannen und die Vielfalt zu genieĂźen. Ich hoffe, dass die meisten von Euch, diese Veröffentlichung als facettenreiche Aussage einer KĂĽnstlerin in Gänze genieĂźen werden, die nicht nur vorgibt, fĂĽr den Rock'n'Roll zu leben, sondern es wirklich praktiziert hat und immer noch praktiziert. Tut Euch einen Gefallen und testet diese Scheibe an.
Aus der Rezension zu „My Amazing Life“, Kathy's aktuellem Album: Christoph Kutzer, Die Psychocouch

... Mit der Kathy Freeman, der Engländerin, die Amerika so sehr liebt, aber in Berlin lebt betrat eine weitere Grenzgängerin die BĂĽhne. Ohne Umschweife startete sie ihren Auftritt mit dem Lied „You Don’t Rock No More“. Gleich mit den ersten Takten zeigte sich Kathy als musikalischer Vollprofi. Tolle Gitarrentechnik mit Slide-Elementen und Fingerpicking gekonnt eingebaut, ihre Stimme intonationssicher und variabel mit schönen Registerwechseln in die Kopfstimme
Aus der Rezension zum Live-Auftritt imFolk Club Bonn (Detlef Stachetzki)

Solo Alben:
My Amazing Life (aktuell)
Rolling in the Trash
Second Skin

www.kathy-freeman.de

Donnerstag 7. Februar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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SCHWESTER
Indie-Folk/Pop aus Hamburg

SCHWESTER_Foto_IngaSeeversSCHWESTER ist das Versprechen zweier KĂĽnstlerinnen, gemeinsam einen Weg zu gehen, der sich richtig und verbunden anfĂĽhlt. Kraftvoll und zart in ihrer Anmutung entziehen sich Meike Schrader und Agata Paulina Clasen dem Strom ihrer Generation und folgen kompromisslos dem inneren Kompass, der weiĂź, dass alles seine Zeit hat und alles seine Zeit braucht. Als sie 2015 das erste Mal zusammen auf Tour gehen, entpuppt sich ihre Zusammenarbeit als Anziehungspunkt fĂĽr die Hamburger Musikerinnen und das Publikum zugleich. Zwei bis dahin auf eigenen Bahnen erfolgreiche KĂĽnstlerinnen finden im GegenĂĽber eine gleichstarke VerbĂĽndete.

Irritierend schön kreisen die Stimmen von Meike und Paulina umeinander und bringen ein kraftvolles Spektrum an Klangfarben hervor. Ihre deutschen Texte sind mal sehr direkt, mal assoziativ, und öffnen wie aus Versehen von Zeile zu Zeile Türen, die lange geschlossen waren. Der dynamische Sound einer leicht verzerrten Telecaster trifft auf reduzierte Klavierpatterns, eine perkussiv-filigran gespielte Akustikgitarre umtanzt pulsierend-schwebende Rhodesflächen. Zeitlose und moderne Elemente aus Pop, Indie und Folk im weiteren Sinne transportieren die Aussage und Emotion des jeweiligen Songs. Die durchdrungenen Arrangements von SCHWESTER erzeugen intensive Spannungsbögen, in denen sich die kontrastreichen Charaktere der zwei Songwriterinnen und ihre musikalische Vielseitigkeit widerspiegeln.

Aktuell arbeiten sie an ihrem Debüt-Album, das Ende 2019 veröffentlicht werden soll.

Freitag 8. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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JAZZ-FAMILY-BERLIN
Dixieland aus Berlin

jazz_Family FotoSo geschah’s:
Es war im Herbst des Jahres 1974, als sich einige Musiker aus verschiedenen Berliner Jazzbands zu einer Session trafen. Nach einem ersten gemeinsamen Auftritt, beschlossen die sieben Musiker um den MitbegrĂĽnder Klaus Sörensen weiterhin zusammen zu musizieren. Wegen der guten privaten Kontakte zwischen den Musikern nannte sich die Band dann „Jazz-Family“. Da im Laufe der Zeit noch einige „Jazz Family‘s“ im westdeutschen Raum auftauchten, wurde sie in „Jazz-Family-Berlin“ umbenannt.

Die Band bevorzugt den swingenden „New Orleans Stil“. In ihren Musiktiteln finden wir u. a. StĂĽcke von Louis Armstrong, Duke Ellington, Sam Morgan, King Oliver, Bennie Moten und auch StĂĽcke die bekannt wurden durch Chris Barber, Ken Colyer, Monty Sunshine usw. Ab und zu erklingt auch ein „Ice Cream, Tiger Rag, Petite fleur, When the saints, Sweet Georgia Brown oder Mood Indigo.

Die Family ist sehr beliebt und in allen Jazz-Clubs und Kneipen in und um Berlin zu hören. Ab und zu geht‘s auch in die weitere Umgebung wie Nienburg, Braunschweig, Bremen sowie in den Harz und an die Ostsee. Weitere Höhepunkte waren ĂĽber 20 Jahre die Auftritte zum „Jazz on Airport“ auf den Flughäfen von Berlin-Tegel, SaarbrĂĽcken und Amsterdam.

Unvergesslich auch die Einladungen zu den Jazzfestivals u. a. als offizieller Teilnehmer beim Internationalen Dixieland Festival in Dresden sowie Fahrten in die Tschechoslowakei usw. Die größte Fan-Gemeinschaft hat die „Family“ bei ihren monatlichen FrĂĽhschoppen, die 1978 mit der Reihe „Jazz on Airport“ am Flughafen Tegel und im ICC-Berlin begann und heute noch immer in verschiedenen Lokalitäten stattfindet.

Die Jazz-Family ist auf verschiedenen Cd‘s zu hören.

In der „Family“ musizieren:
Michael Erdmann - Klarinette, Sax, Gesang
Hans-Georg Hentschel – Trompete
Cordes Hauer - Posaune, Gesang
Wolf Gubisch – Banjo
Lutz Poczka – Tuba
Klaus Sörensen -Schlagzeug, Gesang und Chef

Allen, die in den Genuss kommen die „JAZZ-FAMILY-BERLIN“ zu hören und zu sehen: Viel SpaĂź!!!

Samstag 9. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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SUZANNA
singt Alexandralieder, russische Romanzen und Lieder der Roma.

suzanna_2019An der Geige Daniel Weltlinger, an der Gitarre Valery Pysarenko und am Akkordeon begleitet sie Vladyslav Urbansky.

„Suzannas Premiere mit Liedern von Alexandra war wohl fĂĽr das Gros des Publikums eine Entdeckung – fĂĽr Suzanna die Wiederentdeckung. Dort, im vollem Haus der Sinne am Prenzlauer Berg, war der Jubel, war der Applaus groĂź, der schönen Sängerin mit der dunklen Stimme und ihren Musikern Pysarenko (Gitarre) und Urbanski (Akkordeon) wurden nicht wenige Zugaben abverlangt - bis die drei es bewenden lieĂźen: Suzanna glĂĽcklich mit der gelungenen Premiere und dem Anklang, den die Lieder der in der BlĂĽte ihrer Jahre tragisch ums Leben gekommenen Alexandra gefunden hatten, Lieder, wie dem vom alten Berliner Haus, das so viel Geborgenheit bietet und dem Liebeslied mit dem schönen Titel Auf den Wegen nach Odessa, das in dieser wintrigen, nasskalten Dezembernacht wie geschaffen schien fĂĽr das Haus der Sinne”.
Walter Kaufmann

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD der KĂĽnstler.

Sonntag 10. Februar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Amandine Thiriet
CONTRETEMPS

Contretemps_JPEG_RGB_1500pxContretemps ist das erste und neue Album von Amandine Thiriet. Es versammelt ihre selbst verfassten und vorgetragenen Lieder, geprägt von den Klangwelten des Komponisten Marco Turriziani und des Produzenten Carlo Delicati.

Diese französischen Chansons sind zwischen Berlin und Rom entstanden, voller verschiedener europäischer Akzente. Poetische Texte, von einer sanften, kristallklaren Stimme vorgetragen und von einer subtilen, lebendigen Musik begleitet.

Eine musikalische Reise in den kostbaren Augenblick des „Dazwischen“, des „Contretemps“, in dem das Eigene und das Fremde eins werden, und den Träumen die TĂĽr weit offen steht ...

© Foto von Pierre-JĂ©rĂ´me Adjedj : http://pidji-photography.de/

Donnerstag 14. Februar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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HANNES KREUZIGER
Wir können Helden sein
Album + Tour 2019

kreuziger_heldenHannes Kreuziger ist ein Songpoet der neuen Generation. Seine 8. Platte „Wir können Helden sein“ erschien im Mai 2018 und zeitgleich startete die gleichnamige Tour.

Auf „Wir können Helden sein“ bringt Kreuziger seine Kunst auf den Punkt: Eingängige Melodien und auffällig intensive deutsche Texte treffen auf energiegeladenes Klavier, schweiĂźtreibendes FuĂźstampfen und markanten Gesang. Mit einem Timbre, das heraussticht:

„AuĂźerdem hat er diese Stimme, sonor und präsent – bei der immer diese latente Verbrauchtheit mitschwingt, als hätte sie jemand angesägt. Ein Zusammenspiel, dem sich niemand entziehen kann, der ein Herz besitzt.“*

Kreuziger live zu erleben bedeutet, auf eine Reise gezwungen zu werden. MitreiĂźend und sehr unterhaltsam lacht und weint er mit dem Publikum ĂĽber das Leben – authentisch, lebenskomisch und sehr berĂĽhrend. „Ich singe, also bin ich.“, sagt er dazu und macht einfach weiter.

Mit dem Titelsong „Wir können Helden sein“ erinnert er uns an die imaginäre Kraft unserer Kindheit und beschwört eine Welt herauf, die wir aus dieser Kraft erbauen könnten.

„Die Kraft der Lieder liegt zum einen in den Texten, die banale Melancholie mit unerschĂĽtterlichem Optimismus verknĂĽpfen. Es geht um den Halt im Leben, um das Ankommen, um Engel – Fallstricke der Trivialität eigentlich, aber Kreuzigers Pathos ist echt, da ist kein Platz fĂĽr plakative Metaphorik.“*

Kreuziger hat die letzten 3 Alben per Crowdfunding mit der wachsenden Schar seiner Fans realisiert. Plattenindustrie 3.0 nennt er das. Seine Unabhängigkeit und gleichzeitige Nähe zu den Fans, fĂĽr die er bei den Crowdfundings als Dankeschön sogar persönliche Songs schreibt, sind mehr als nur ein in Jahren gewachsenes Zufallsprodukt. Sein Lebensmotto „Willst du, dass sich was bewegt, dann bewege was!“ hat ihn sich immer weiter entwickeln lassen und seinen Zuhörern unzählige Songs und hunderte Konzerte beschert.

„Am Ende des Abends wird er dreimal die BĂĽhne verlassen, und dreimal wird ihn der tobende Applaus wieder zurĂĽck an den FlĂĽgel bringen.“*

Hannes Kreuziger sollte man mindestens erlebt haben.

* Potsdamer Neueste Nachrichten, Oliver Dietrich

Freitag 15. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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THE RIPARIANS

TheRiparians_Aspielen eingängige Folkmusik mit geschmeidigen Texten über Liebe, Gerechtigkeit, Politik und Hoffnung: Das Lied "Sisters" ist allen Schwestern dieser Welt gewidmet, "love analytical" bringt auf den Punkt was wirklich zählt, "magical place" beschreibt die Stimmung an einem Platz, von dem aus Indien befreit wurde, "helicopter rescue" blickt zurück in einen fast schon vergessenen Bruderkampf und in die letzten Stunden der Besatzungsmacht und "Amsterdam or Tokyo" spielt zwischen den Kulturen.
Neben vielen eigenen Folk- und Singer-Songwriter-Songs werden THE RIPARIANS StĂĽcke von u.a. Steve Earle, Frank Turner, Lucinda Williams, Gillian Welch, Rory Faithfield und Gurf Morlix spielen. Einige Videos sind auf dem Youtube Kanal THE PIPARIANS hochgeladen.

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten von WoodPrintBerlin einen originalen Holzschnitt "die Musiker".

Samstag 16. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Prita Grealy 2019Prita Grealy

 

 

 

australische Songwriterin und Sängerin – lebt zurzeit in Berlin und tourt von dort aus kreuz und quer durch Europa. Mit ihrer souligen und klaren Stimme, ihrem absoluten Rhythmus-GefĂĽhl, unterstĂĽtzt durch ihre Akustik-Gitarre und einem Loop-Pedal, kombiniert Prita ihre Liebe zu Hip-Hop, Soul und Folk. Sie erzählt Geschichten aus ihrem Leben in einem ganz individuellen Sound, der keinen Zuhörer unberĂĽhrt lässt!

www.prita.com.au

 

 

 

 

Sonntag 17. Februar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Love ain’t just Yesterday

LOVE AIN’T JUST YESTERDAYEine klassisch studierte Kontrabassistin wird auf einem Meisterkurs für alte Musik gefragt, ob sie denn Jazz spiele. Diese Musik ist ihr bisher völlig fremd. Aber die Frage ihres Meisters ist magisch. Sie zieht nach Berlin um Jazz zu lernen.

Der Sohn einer bildenden KĂĽnstlerin unternimmt alles um den Projektionen seiner Mutter, Musiker zu sein, nicht zu entsprechen. Er fĂĽhrt ein wildes Leben, studiert Geographie, organisiert Jugendreisen. Bis ihn jemand fragt was machst Du denn am Liebsten? Von da an setzt er sich jeden Tag ans Klavier und lernt Jazz.

Eine alleinerziehende Schauspielerin muss, in Sorge um ihr Kind, nach den abendlichen Vorstellungen im Theater sofort nach Hause. Plötzlich ist es groß genug. Sie geht aus, hört einen Barpianisten und träumt davon Jazzsängerin zu sein. Sie kündigt, kauft sich eine Gesangsanlage und zieht nach Berlin.

Das Trio Love ain’t just Yesterday beschäftigt sich mit Jazzballaden zum Beispiel von Billie Holiday und Nina Simone, aber zunehmend mit eigenen StĂĽcken auch in deutscher Sprache. Der Bass, oft gestrichen, entfaltet einen wunderbaren Klang, das Klavier erstrahlt modern und lyrisch, der Gesang tief und ausdrucksstark. Erweitert wird die Musik durch freie Improvisation, Texten von Susanne Bredehöft und Lyrik von Christian Filips, Lydia Davis oder Selma Meerbaum-Eisinger. Die melodischen Kompositionen von Caspar Klein schweben zwischen Chanson und Lied. Noriko Okamoto erzeugt mit ihrem virtuosen Spiel die Basis und zusammen mit der Stimme von Susanne Bredehöft entsteht die Einzigartigkeit des Trios. Insgesamt entwickelt sich ein Sog der die Zuhörer auf sich selbst konzentrieren und abtauchen lässt. Das Trio hat eine starke BĂĽhnenpräsenz, bleibt stets persönlich und ĂĽberrascht immer wieder mit Humor.

Caspar Klein – Klavier
Noriko Okamoto – Kontrabass
Susanne Bredehöft – Gesang

Susanne Bredehöft ist als Schauspielerin bekannt aus den Filmen “Jazzclub“ (Helge Schneider), “Das deutsche Kettensägenmassaker“, Christoph Schlingensief) und kĂĽrzlich “Fikkefuchs“ (Jan Henrik Stahlberg), weiteren Filmen und TV.

http://laymusic.de
https://www.facebook.com/loveaintjustyesterday
https://www.rw-management.de/model/susanne-bredehoeft/

Donnerstag 21. Februar 2019 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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gunnarbittersmannGUNNAR BITTERSMANN
25th Anniversary Concert

Seit Jahren kehrt Gunnar immer wieder im Zimmer 16 ein – als Stammgast auf der offenen BĂĽhne, aber auch mit Programmen mit Liedern und Texten von Gerhard Gundermann oder von Woody Guthrie, Bob Dylan und Bruce Springsteen. Diesmal blickt er zurĂĽck auf seine Anfänge. Ein Programm gemischt mit immer wieder gespielten Liedern und solchen, die er nur fĂĽr diesen Abend wieder hervorholt. Staubgewischt auf alten Platten – aber live.

 

Freitag 22. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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JASPAR LIBUDA: DIE GEBURT DER STILLEN FARBEN

JasparLibuda001_credit_StefanAnkerDie Kompositionen des Berliner Kontrabassisten Jaspar Libuda sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung virtuoser Kontrabasskunst mit elektroakustischer Musik. Mehr als 50 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. Jaspar Libudas aktuelles Album wurde produziert von Kulturradio vom RBB und präsentiert in der Sendung Late Night Jazz. Seine Musik wurde unter anderem im ARD RADIOFESTIVAL und bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR gespielt, er wurde zu Festivals eingeladen, wie dem JAZZUNITS FESTIVAL und JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN und die Printmedien haben über ihn geschrieben, wie der BERLINER TAGESSPIEGEL, DIE RHEINPFALZ oder die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG.

In voller Konzertlänge verwandelt Jaspar Libuda den Kontrabass in ein Soloinstrument mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion und Gitarre erinnern. Seine Kompositionen wie "Verschleierter Zauber", "Die Geburt der stillen Farben" oder "Schattenpark" formen den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen. Seine Musik entwickelt sich von Stille zu Klangfülle, von Improvisation zum Arrangement. Melodiöses Bogenspiel und akkordbezogene Zupftechnik scheinen die Schwere des Instruments aufzuheben. Tiefe Basslinien geben dem Kontrabass sein Gewicht zurück. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen Klassik, Jazz, Rock, Pop und Minimal Music. Die Klänge, die der Kontrabassist auf seinem Instrument erzeugt, erinnern an Cello, Gitarre, Perkussion und Oud. In seinen neuen Kompositionen für Kontrabass und Live-Elektronik baut Jaspar Libuda vor den Ohren seiner Zuhörer ein ganzes Ensemble auf. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt, Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Um die vielen Klangschichten zu erreichen, spielt er auf einem für ihn speziell zugeschnittenen und gebauten 5 saitigen Kontrabass. Das aktuelle Kontrabass Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" erscheint beim Berliner Label cinematic bass music.

 

JASPAR LIBUDA - BIOGRAFIE

Nach seiner Ausbildung grĂĽndet der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda Ende 2006 das Jaspar Libuda Trio. Noch im selben Jahr folgen Konzerte und die erste Demo CD Alambic. Die Musik wird auf radiomultikulti, radioeins und kulturradio gespielt. Konzerttips im Tagesspiegel, in der Zitty und 030 folgen.

2007 gibt Jaspar Libuda erste Konzerte mit seiner Musik für Kontrabass Solo und ist an CD- und Filmmusikproduktionen beteiligt (u. a. Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces, HFF Babelsberg, DFFB Berlin). Ab 2007 arbeitet Jaspar Libuda neben eigenen Projekten unter anderem mit Musikern und Bands wie Nils Frahm, Jan Böttcher, Klez.e, Greg Haines, Ali Al-Asi, Wasteland Green und Orlando (Roland Kunz) zusammen.

2008 nimmt Jaspar Libuda seine Kontrabass Solo CD "Gideon" und seine Trio CD "Aquarius" auf. Im Februar 2009 rezensiert Ulf Drechsel dieses Album mit "Großartig" und vergibt damit die höchste Wertung für Tonträger bei Kulturradio vom RBB.

2009 und 2010 wird der Kontrabassist zum Jazz & Mee(h)r Festival sowie zum Jazz & Weltmusikfestival im Englischen Garten eingeladen.

2010 entstehen erste Kompositionen fĂĽr sein Duo mit dem Akkordeonisten Daniel Moheit.

2011 wird Jaspar Libuda Gewinner des 4. StummFilmMusikerContests.

2012 spielt Jaspar Libuda u. a. im Rahmen der Havelländischen Musikfestpiele, des Benzer Kirchensommers, der Kapellenkonzerte im Kloster Chorin und der Templiner Wasserspiele. Ende 2012 gründet Jaspar Libuda sein eigenes Label "cinematic bass music".

Von Dezember 2012 bis Frühjahr 2013 produziert Ulf Drechsel von Kulturradio vom RBB das neue Trio Album "Jahrtausendgänger". Im März 2013 nehmen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihr erstes Duo Album "Alarm auf der Zeitwacht" im Studio Radio Büllebrück auf. Beide Alben erscheinen im Mai und Juni bei cinematic bass music. "Jahrtausendgänger" wird unter anderem vorgestellt auf Deutschlandradio Kultur, im ARD Radiofestival, Kulturradio vom RBB, MDR FIGARO, WDR3, SWR2, SR2, KulturRadio, NDR Kultur, Bayern 2 plus, Nordwestradio, hr2-kultur. Live wird das Album präsentiert beim Jazz Units Festival 2013 in Berlin. Das Konzert wird mitgeschnitten und im Februar 2014 auf Kulturradio vom RBB gesendet. Bei den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum von Kulturradio vom RBB im Dezember 2013 spielt Jaspar Libuda seine neuen Kompositionen für Kontrabass Solo in der Berliner Akademie der Künste.

Im März 2014 arrangiert und komponiert Jaspar Libuda die Musik für das Tanztheaterstück "So nah mit Ihr" des Ensembles "BE FRANKFURT" in Frankfurt am Main. Im Juli wird das Jaspar Libuda Trio zum Folk- und Weltmusikfestival "TFF Rudolstadt 2014" sowie im Oktober zum Festival "Jazz in den Ministergärten 2014" eingeladen.

2015 komponiert Jaspar Libuda die Musik zum Hörbuch "Zwischen Tod und Freiheit" (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen), die Musik für den Kurzfilm "Blickwechsel" der Kulturingenieure im Auftrag des Deutschen Kulturforums und spielt mit seinem Trio beim "Jenaer Jazzfrühling" und der "Aquamediale" in Lübben. Kontrabass Solo spielt er zusammen mit der taiwanesischen Tänzerin Chiang-Mei Wang unter anderem bei den "Potsdamer Tanztagen".

2016 arbeitet Jaspar Libuda an neuen Kompositionen.

2017 spielt Jaspar Libuda zusammen mit dem Countertentor Orlando bei den "Siebenklang" Musikfestpielen, spielt Kontrabass Solo während der "Magdeburger Songtage", wird auf die RBB Bühne zur "Potsdamer Schlössernacht" eingeladen" und bekommt Kompositionsaufträge für die Kurzfilmprojekte von Eddi Boehnke ("Der Letzte Weg des Eises") und Paul Albert Wagemann ("Das Stiletto Projekt") sowie für die Lichtinstallation "Vorbote" von Rainer Walter Gottemeier.

2018 arbeitet Jaspar Libuda an mehreren neuen Kompositionen und Alben, die in den folgenden Jahren erscheinen werden.

Mit Jaspar Libudas neuem Kontrabass Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" erscheint 2019 offiziell die fĂĽnfte "cinematic bass music" CD.

Jaspar Libuda lebt als freier Musiker und Komponist in Berlin.

www.jasparlibuda.de
www.youtube.com/jasparlibuda
www.facebook.com/jasparlibuda
 

Samstag 23. Februar 2019 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)