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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

BERLINER SCHELLACKTRIO
Ich hab noch einen Koffer in Berlin
Eine musikalische Zeitreise mit Ilse Winter und den Comedian Harmonists

schellacktrio_sumseMit Chansons aus dem Repertoire der Comedian Harmonists wie „Ein Lied geht um die Welt“, „Irgendwo auf der Welt“, oder „Wochenend und Sonnenschein“ sowie berühmten kammermusikalischen Stücken von Offenbach, Poulenc und Massenet entführt das Berliner Schellacktrio sein Publikum in die vergangene, feinsinnige Ära der Salonmusik und Tanzbälle.

Bereits mit seinen vorherigen Programmen „Sous le Ciel de Paris“ und „Ilse und Jules“ überzeugte das Berliner Schellacktrio mit der sinnlichen Interpretation der unvergänglichen Klassiker. Seine herausragende Musikalität stellte es dabei immer wieder unter Beweis. Die Chansons bringen die Komik des Lebens mit Leichtigkeit und musikalischer Poesie auf den Punkt und stellen gleichzeitig einen Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte dar.

Auch bei der Premiere des neuen Konzertprogramms „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ im Februar 2017 im Hörsaal Suderburg und die Berliner Premiere im März 17 im Café K zeigte sich das Publikum vom erfrischenden Humor, dem musikalischen Können und der ergreifenden Geschichte, die in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg spielt, begeistert.

Hauptfigur ist wieder die in 1910 geborene Berliner Schauspielerin Ilse Winter, um die sich auch das Stück „Ilse und Jules“ dreht. Sie erzählt weitere Anekdoten aus ihrem Leben, schwelgt – mal melancholisch, mal humorvoll – in Erinnerungen, frei nach dem Motto: Man sollte das Leben stets durch eine rosarote Brille betrachten.

Das Berliner Schellacktrio:

Dariusz Blaskievicz studierte Violine in Polen und bei Prof. Schwalbé an der HdK Berlin. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Violinwettbewerbe. Unter anderem spielte er Aufnahmen für den polnischen und ungarischen Rundfunk ein. Seine Tourneen führten ihn in die Philharmonien in München und Berlin, das Gewandhaus Leipzig sowie das Theatre Municipal in Luxemburg. Außerdem spielte er in Japan, Ungarn, Italien, Österreich, Polen und der Schweiz.

Sumse-Suse Keil studierte nach ihrem Schauspielstudium klassischen Gesang. Im Anschluss an ihre Ausbildung bei Hannelore Nagorsen in Paris besuchte sie zahlreiche Meisterkurse an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2007 schreibt und inszeniert sie musikalische Kabaretts und konzertiert mit dem von ihr ins Leben gerufenen Berliner Schellacktrio französische Chansons und deutsche Filmmusik. Ihr Publikum gewinnt sie mit ihrer kristallenen unverwechselbaren Stimme, mit humorvollen Moderationen und einer erfrischenden Interpretation alt bekannter Stücke. Ihr feinperliger Sopran verleiht den Chansons der Schellackzeit eine ganz besondere Note. Eine Stimme in die sich ihre Zuhörer verlieben.

Andreas Wolter gewann nach seinem Klavierstudium an der HDK Berlin und an der Hochschule für Musik, Münster, internationale Musikwettbewerbe. Der Pianist komponiert zudem Musik für Filme sowie Solo-und kammermusikalische Werke. Mit Improvisationstalent und Einfallsreichtum spielt er Filmschlager und Chansons genauso auf den Punkt wie klassische Stücke. Wolter zählt zu den gefragtesten Pianisten in der Berliner Theatermusikszene.
Im Wechsel mit dem Pianisten Sergej Filioglo

Donnerstag 22. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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WORKINGMANSDEAD

workingmansdead_2017Das Pankower Duo WORKINGMANSDEAD – Lothar Rosengarten (Arrangements, Gitarren) und Thomas Aderhold (Texte, Gesang) – steht für ambitionierte Gitarrenklänge im Unplugged-Sound, besonders aber für originelle Nachdichtungen mehr oder weniger bekannter Songs des vergangenen (20.) Jahrhunderts. Im diesjährigen Programm liegt ein Schwerpunkt auf Werken der britischen Band The Kinks, aber auch Songs der Grateful Dead, Leonard Cohens und weiterer alter Bekannter werden zu hören sein.

Man darf gespannt sein, ob die beiden Künstler mit der Frage weiter gekommen sind: Was sind das eigentlich – HIPPIELIEDER ? – und zwar AUF DEUTSCH!

Freitag 23. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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JASPAR LIBUDA:
Die Geburt der stillen Farben

Jaspar Libuda: Komposition, Kontrabass, Loopstation

JasparLibuda001_credit_StefanAnkerwww.jasparlibuda.de
www.youtube.com/jasparlibuda
www.facebook.com/jasparlibuda

„Musik, die ganz eigene, fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert.“
Marion Brasch, radioeins

„Libudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.“
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur

„Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang.“ Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb

Der Berliner Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten zu den höchsten Tönen, verführt er seine Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten. Mehr als 40 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. Kompositionen zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen.

 

DIE GEBURT DER STILLEN FARBEN

In voller Konzertlänge verwandelt Jaspar Libuda den Kontrabass in ein Soloinstrument mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion und Gitarre erinnern. Seine Kompositionen wie „Verschleierter Zauber“, „Die Geburt der stillen Farben“ oder „Schattenpark“ formen den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen. Die Musik entwickelt sich von Stille zu Klangfülle, von Improvisation zum Arrangement, von rockigen Motiven zu einfachen, countryartigen Melodien. Melodiöses Bogenspiel und akkordbezogene Zupftechnik scheinen die Schwere des Instruments aufzuheben. Tiefe Basslinien geben dem Kontrabass sein Gewicht zurück. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen Jazz, Rock, Pop, Minimal Music, Klassik und Wall of Sound. Jaspar Libudas erste Solo-CD „Gideon“ übt durch ihre Schlichtheit eine faszinierende Anziehungskraft aus. In seinen neuen Kompositionen für Kontrabass und Loopstation baut Jaspar Libuda vor den Ohren und Augen seiner Zuhörer ein ganzes Ensemble auf. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer märchenhaften Klangwelt. Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Das aktuelle Kontrabass-Solo-Album „Die Geburt der stillen Farben“ erscheint beim Berliner Label cinematic bass music.

 

Nach seiner Ausbildung gründet der Kontrabassist Ende 2006 das Jaspar Libuda Trio. Noch im selben Jahr folgen Konzerte und die erste Demo-CD „Alambic“. Die Musik wird auf radiomultikulti, radioeins und kulturradio gespielt. Konzerttipps im Tagesspiegel, in der Zitty und 030 folgen. 2007 gibt Jaspar Libuda erste Konzerte mit seiner Musik für Kontrabass Solo und ist an CD- und Filmmusikproduktionen beteiligt (u. a. Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces, HFF Babelsberg, DFFB Berlin). Ab 2007 arbeitet Jaspar Libuda neben eigenen Projekten unter anderem mit Musikern und Bands wie Nils Frahm, Jan Böttcher, Klez.e, Greg Haines, Ali Al-Asi, Wasteland Green und Orlando zusammen. 2008 nimmt Jaspar Libuda seine Kontrabass-Solo-CD „Gideon“ und seine Trio CD „Aquarius“ auf. Im Februar 2009 rezensiert Ulf Drechsel dieses Album mit „Großartig“ und vergibt damit die höchste Wertung für Tonträger bei Kulturradio vom RBB. 2009 und 2010 wird der Kontrabassist zum Jazz & Mee(h)r Festival sowie zum Jazz & Weltmusikfestival im Englischen Garten eingeladen. 2010 entstehen erste Kompositionen für sein Duo mit dem Akkordeonisten Daniel Moheit. 2011 wird Jaspar Libuda Gewinner des 4. StummFilmMusikerContests. 2012 spielt Jaspar Libuda u. a. im Rahmen der Havelländischen Musikfestpiele, des Benzer Kirchensommers, der Kapellenkonzerte im Kloster Chorin, der Templiner Wasserspiele und zu zahlreichen festlichen Anlässen, Vernissages und Lesungen. Ende 2012 gründet Jaspar Libuda sein eigenes Label „cinematic bass music“. Von Dezember 2012 bis Frühjahr 2013 produziert Ulf Drechsel von Kulturradio vom RBB das neue Trio Album „Jahrtausendgänger“. Im März 2013 nehmen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihr erstes Duo Album „Alarm auf der Zeitwacht“ im Studio Radio Büllebrück auf. Beide Alben erscheinen im Mai und Juni bei cinematic bass music. „Jahrtausendgänger“ wird unter anderem vorgestellt auf Deutschlandradio Kultur, im ARD Radiofestival, Kulturradio vom RBB, MDR FIGARO, WDR3, SWR2, SR2, KulturRadio, NDR Kultur, Bayern 2 plus, Nordwestradio, hr2-kultur.
Live wird das Album präsentiert beim Jazz Units Festival 2013 in Berlin. Das Konzert wird mitgeschnitten und im Februar 2014 auf Kulturradio vom RBB gesendet. Bei den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum von Kulturradio vom RBB im Dezember 2013 spielt Jaspar Libuda seine neuen Kompositionen für Kontrabass Solo in der Berliner Akademie der Künste. Im März 2014 arrangiert und komponiert Jaspar Libuda die Musik für das Tanztheaterstück „So nah mit Ihr“ des Ensembles „BE FRANKFURT“ in Frankfurt am Main. Im Juli wird das Jaspar Libuda Trio zum Folk- und Weltmusikfestival „TFF Rudolstadt 2014“ sowie im Oktober zum Festival „Jazz in den Ministergärten 2014“ eingeladen. 2015 komponiert Jaspar Libuda die Musik zum Hörbuch „Zwischen Tod und Freiheit“ (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen), die Musik für den Kurzfilm „Blickwechsel“ der Kulturingenieure im Auftrag des Deutschen Kulturforums und spielt mit seinem Trio beim „Jenaer Jazzfrühling“ und der „Aquamediale“ in Lübben. Kontrabass Solo spielt er zusammen mit der taiwanesischen Tänzerin Chiang-Mei Wang unter anderem bei den „Potsdamer Tanztagen“. 2016 arbeitet Jaspar Libuda an neuen Kompositionen. 2017 spielt Jaspar Libuda zusammen mit dem Countertentor Orlando bei den „Siebenklang“ Musikfestpielen, spielt Kontrabass Solo während der „Magdeburger Songtage“, wird auf die RBB Bühne zur „Potsdamer Schlössernacht“ eingeladen“ und bekommt Kompositionsaufträge für die Kurzfilmprofjekte von Eddi Boehnke (Der Letzte Weg des Eises) und Paul Albert Wagemann (The Stiletto Project) sowie für die Lichtinstallation „Vorbote“ von Rainer Walter Gottemeier. Mit Jaspar Libudas neuem Kontrabass Solo Album „Die Geburt der stillen Farben“ erscheint 2018 offiziell die fünfte „cinematic bass music“ CD. Jaspar Libuda lebt als freier Musiker und Komponist in Berlin.

Samstag 24. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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bernd_bangelProgrammänderung:

BERND BANGEL
Sänger & Gitarrist

In seinem Programm stellt er Traditionals, Folk-Songs und eigene Lieder vor.

Lassen Sie sich mit Songs von Cat Stevens, Bob Dylan, John Lennon, Paul Mc Cartney und anderen Größen dieser Zeit musikalisch in die 60er und 70er zurückversetzen.
Neu im Repertiore: Ost-Rockballaden.

Sonntag 25. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Paul-Batto-2Paul Batto

Seit über 20 Jahren tourt der Bluesmusiker Paul Batto jr. aus Prag durch Europa. Mit seinen Interpretationen aus der Welt des Gospel, Blues und Jazz hat er sich einen Namen in der Szene gemacht. Zu seinem Repertoire gehören die klassischen Jazztitel von Duke Ellington, George Gershwin und Irving Berlin und Bluesballaden, die von einer swingenden Umgebung umrahmt werden. Einfühlsam vom phantastischen Ondra Kriz am Klavier begleitet, verschmelzen die ausdrucksvolle Stimme und Gitarre von Paul Batto jr. zu einer ruhig dahinfließenden Einheit, die den Zuhörer nicht unberührt lässt.

Donnerstag 1. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €


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Charlotte Campbell

charlotte_campbell_3Alleine mit ihrer akustischen Gitarre, einer Handvoll selbstgeschriebener Songs und der grenzenlosen Leidenschaft für die Musik im Gepäck hat sich die junge britische Singer-Songwriterin Charlotte Campbell vor einigen Jahren auf die Straßen Londons gewagt, um mit ihrer sanften Stimme und den direkt aus dem Leben stammenden Texten die vorbeiziehenden Menschen zu begeistern. Nahezu täglich trifft man sie seither an ihrem Stammplatz am Ufer der Themse neben dem Riesenrad an, wo sie die Passanten dazu verleitet, für einen Moment stehen zu bleiben und ihren zauberhaften Melodien zu lauschen.

Inzwischen ist Charlotte ein fester Bestandteil der bunten Londoner Musikszene sowie auf den Kleinkunstbühnen Großbritanniens. Im Herbst des vergangenen Jahres erschien ihr mittlerweile drittes Album mit vielen neuen, tiefgründigen Songs. Charlottes Auftritte sind geprägt von viel Nähe zum Publikum, welches sie mit ihrem warmherzigen Lächeln und den direkt aus dem Leben stammenden Lyrics vom ersten Moment an in den Bann zu ziehen weiß. Charlotte Campbell – das ist ehrlicher, handgemachter Indie-Pop mit einer Stimme, die ohne Umwege mitten ins Herz geht!

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Charlotte.

Samstag 3. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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SARAH MCQUAID

Sarah_McQuaid_Photo_by_Phil_Nicholls„Die Präzision und Eleganz ihrer Texte und ihres Spiels beeindrucken mich zutiefst. Ich bin sehr glücklich, dass ich dieses Album produzieren durfte.“ schreibt der legendäre Gitarrist Michael Chapman in seinem Begleittext zu dem von ihm produzierten 5. Soloalbum von Sarah McQuaid If We Dig Any Deeper It Could Get Dangerous. Michael Chapmpan bot sich als Produzent an, nachdem er Sarah bei einem Festival kennengelernt hatte, bei dem sie beide auf dem Programm standen.

Die vor kurzem beim Ards International Guitar Festival in Nordirland mit einem Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnete Sängerin begeistert auch durch ihre Stimme (die abwechselnd mit Malt Whiskey und dunkler, samtiger Schokolade verglichen wird) und ihre Bühnenpräsenz: „Ich war schon auf Hunderten von Konzerten aller Art, aber mit ihrer meisterhaften Performance hat sie sich direkt einen Platz in meinen absoluten Lieblingsshows erobert.“ – The Huffington Post.

Die Kritiken früherer Alben der in Madrid geborenen, in Chicago aufgewachsenen und in Cornwall lebenden Liedermacherin und Sängerin spielten wiederholt darauf an, dass sie „relativ unbekannt“ ist (The Big Takeover) und „unter dem Radar“ (The Vinyl District) bleibt. Mit ihrem neuen Album, auf dem sie nun erstmals auch Klavier und E-Gitarre spielt, sieht es nun so aus als ob sie dies ändern wird.

„Traumhafter Gesang, ausgefeilte Spieltechnik und ein breites Repertoire – diese Frau bringt alles mit.“
General-Anzeiger

„Ein mutiges Album mit einem potenziellen Pophit.“
Folker

„One voice, one guitar, and the wondrous reminder of the magic of music. Sarah has the gift.“
The Huffington Post

www.sarahmcquaid.com
www.facebook.com/sarahmcquaidmusic
www.twitter.com/sarahmcquaid
www.youtube.com/sarahmcquaid
www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=4Ye0XnQvh50&list=PLF6332BDC9375674E

Sonntag 4. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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JAZZ-FAMILY-BERLIN
Dixieland aus Berlin

jazz_Family FotoSo geschah’s:
Es war im Herbst des Jahres 1974, als sich einige Musiker aus verschiedenen Berliner Jazzbands zu einer Session trafen. Nach einem ersten gemeinsamen Auftritt beschlossen die sieben Musiker um den Mitbegründer Klaus Sörensen weiterhin zusammen zu musizieren. Wegen der guten privaten Kontakte zwischen den Musikern nannte sich die Band dann „Jazz-Family“. Da im Laufe der Zeit noch einige „Jazz Family‘s“ im westdeutschen Raum auftauchten, wurde sie in „Jazz-Family-Berlin“ umbenannt.

Die Band bevorzugt den swingenden „New Orleans Stil“. In ihren Musiktiteln finden wir u. a. Stücke von Louis Armstrong, Duke Ellington, Sam Morgan, King Oliver, Bennie Moten und auch Stücke, die bekannt wurden durch Chris Barber, Ken Colyer, Monty Sunshine usw. Ab und zu erklingt auch ein Ice Cream, Tiger Rag, Petite fleur, When the Saints, Sweet Georgia Brown oder Mood Indigo.

Die Family ist sehr beliebt und in allen Jazz-Clubs und Kneipen in und um Berlin zu hören. Ab und zu geht‘s auch in die weitere Umgebung wie Nienburg, Braunschweig, Bremen sowie in den Harz und an die Ostsee. Weitere Höhepunkte waren über 20 Jahre die Auftritte zum „Jazz on Airport“ auf den Flughäfen von Berlin-Tegel, Saarbrücken und Amsterdam.

Unvergesslich sind auch die Einladungen zu den Jazzfestivals u. a. als offizieller Teilnehmer beim Internationalen Dixieland Festival in Dresden sowie Fahrten in die Tschechoslowakei usw. Die größte Fan-Gemeinschaft hat die „Family“ bei Ihren monatlichen Frühschoppen, die 1978 mit der Reihe „Jazz on Airport“ am Flughafen Tegel und im ICC-Berlin begann und heute noch immer in verschiedenen Lokalitäten stattfindet.

Die Jazz-Family ist auf verschiedenen CD‘s zu hören.

In der „Family“ musizieren:
Michael Erdmann - Klarinette, Sax, Gesang
Hans-Georg Hentschel - Trompete
Cordes Hauer - Posaune, Gesang
Wolf Gubisch - Banjo
Lutz Poczka - Tuba
Klaus Sörensen - Schlagzeug, Gesang und Chef

Allen, die in den Genuss kommen die „JAZZ-FAMILY-BERLIN“ zu hören und zu sehen: Viel Spaß!!!

Donnerstag 8. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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UDO KLOPKE

udo_klopkeEs gibt sicherlich wenige Sänger, die von sich behaupten können, den Popstar SEAL auf einer Probe vertreten oder die Band für Marla Glen geleitet zu haben.

Der Neusser Udo Klopke könnte das von sich sagen, macht er aber nicht. Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand und singt seine Songs. Und die sind einfach toll, zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans handeln sie vom Weggehen und Ankommen, vom Lieben und Leider-nicht-wieder-geliebt-werden, schönen Beduinentöchtern und Weltumsegelungen. Und das alleine im ersten Song ...

Gebürtig aus der mondänen Provinz zwischen Emsland und Osnabrück zieht es Udo Mitte der 90er in die Rheinmetropole Düsseldorf. Mit dem Kontakt zur dortigen Musikszene zwischen Bluesclubs, Galabühnen, Musicals und TV-Studios gelingt ihm der Sprung zum vielbeschäftigten Berufsmusiker.

Für zahlreiche Künstler und Produktionen steht er seitdem an Mikro und Gitarre.

Er sang die Stadionhymne von Bayer 04 Leverkusen, Backingvocals für SEAL, Marla Glen, Anna Maria Kaufmann u. v. m.

Seit 2005 ist Udo mit seiner eigenen Musik unterwegs. Sein letztes Album „The Pirate´s Son“ hat gerade beim deutschen Rock & Pop Preis 2017 in der Kategorie „Bestes Rock Album“ und „Bestes CD-Album“ den 2. Preis gewonnen.

Udo hat es auf bislang 2 Deutschland Touren vorgestellt.

Zudem steht dort ein exzellenter Unterhalter auf der Bühne, der immer wieder die Nähe zu seinem Publikum sucht, es in den Abend einbindet, Songs erklärt, und solange groovt bis auch der letzte Fuß im Saal mitwippt.

www.udo-klopke.de

Freitag 9. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Amandine Thiriet: Jazz, Java, Contretemps
Französische Chansons
Mit Barbara Klaus-Cosca (Akkordeon) und Nicolas Mialocq (Klavier)

AmandineContretemps ist das neue Album von Amandine Thiriet, das 2018 herauskommt. Es versammelt ihre selbst verfassten und vorgetragenen Lieder, geprägt von den Klangwelten des italienischen Komponisten Marco Turriziani. Poetische französische Texte von einer sanften, kristallklaren Stimme vorgetragen und von einer subtilen, lebendigen Musik begleitet.

Dieses Programm von neuen Chansons wird mit einem Repertoire französischer Jazz-Lieder und Chansons gemischt: Chanson und Jazz treffen sich durch Charles Trénet, Joseph Kosma, Henri Salvador, Claude Nougaro oder Edith Piaf.

Die französische Sängerin Amandine Thiriet mit dem Jazz-Klavierspieler Nicolas Milaocq und der Akkordeonistin Barbara Klaus-Cosca bieten ein Programm mit französischer Musik zwischen Jazz und Chanson, Poesie und Swing, für eine perfekte französische Stimmung.

© Foto von Pierre-Jérôme Adjedj: pidji-photography.de

 

Samstag 10. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Liedermacher Peter Sauer

peter_sauerNun kommt es im März im Zimmer 16 wieder zu einer Begegnung mit dem Liedermacher Peter Sauer aus dem Norden der Republik.
Mit seiner Gitarre und der Mundharmonika wird er seine selbstgetexteten und -komponierten Lieder an den Mann und die Frau bringen.

Liedhaftes und ein Hauch von Bluesklängen bestimmen Gesang und seine Musik.
Seine Zuhörer möchte er mitnehmen und einbinden, wenn es um unser Miteinander geht. Das, was wir vom Alltag und vom 'Du' und 'Ich' erhoffen, hat in seinen Texten einen festen Platz gefunden.

Mehr denn je ist es erforderlich, über Zustände und Zuständigkeiten die ehrliche Wahrheit zu benennen, sagt er.
Es sind also viele Fragen zu stellen und mit dem Finger ist auf die Dinge zu zeigen, es ist etwas von der Liebe zu sagen und der Verantwortung in diesen Tagen.

Also ein Abend, der Entspannung mit Ernsthaftigkeit verspricht.

Donnerstag 15. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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ALMOST CHARLIE
Federleichter Folk-Pop

Almost_Charly_ganz_neu„Die Bandgründungsgeschichte der Folkband Almost Charlie beginnt weder in einer gemeinsamen Stadt noch auf einem Kontinent. Auch haben sich die beiden Hauptakteure bis dato noch nie persönlich gesehen. Eine Internetanzeige führt im Sommer 2003 zur Kollaboration des Berliner Sängers Dirk Homuth und des New Yorker Lyrikers Charlie Mason.

Mason suchte damals für eigene Texte einen Musiker, der diese vertont. Homuth stößt zufällig auf die Annonce und verleiht mit Almost Charlie inzwischen seit 14 Jahren durch seine feinen akustischen Vertonungen und seiner warmen Stimme Masons melancholisch-poetischen Texten Strahlkraft.

Die bisherigen Alben der Band entstanden mit wechselnden Musikern – die einzigen Konstanten sind Frontmann Homuth und eben das Mitglied, das nie bei Liveauftritten zugegen ist: Regelmäßig schickt Charlie Mason dem Berliner Gitarristen neue Texte. Was Homuth inspiriert, wird vertont. Ihre Kommunikation läuft weiterhin über Mails. Auf vier Alben können Homuth und Mason mit ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit über Internet bereits zurückblicken.

2006 veröffentlichen sie „Loving Counterclockwise“, 2009 folgt dann „The Plural Of Yes“, ihr drittes Album „Tomorrow‘s Yesterday“ erscheint 2012. Jetzt also ihr viertes Studioalbum „A Different Kind Of Here“ hat zwölf Songs, beginnend mit dem melancholischen Song „Shadow Boy“ über den poppigeren Song mit dem Titel „The Sadness Of The Snow That Falls In May“ bis hin zu berührenden Liedern wie „Defective“: eine gute Mischung aus Melancholie und beschwingten, abwechslungsreichen Rhythmen.

Unweigerlich kommt auch bei diesem Album von Almost Charlie der Sound der Fab Four in den Sinn. Manches ähnelt auch Simon & Garfunkel und deutlich hörbar ist auch die Inspiration von Elliott Smith.“
Linda Gerner, TAZ 08/2017

Freitag 16. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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FORTY EIGHT CRASH
Lieder und Texte aus der Revolution von 1848

Stefan Körbel & Michael Letz

koerbel_letz„Gegen Demokraten helfen nur Soldaten ...!
Wissen Sie vielleicht, von wem diese legendäre Zeile stammt?
Allerhöchstwahrscheinlich nicht.

Körbel & Letz aber sind tief in die Archive gestiegen und haben Erstaunliches zu Tage gefördert. Das Jahr 1848 kann als die Geburtsstunde der deutschen Demokratie gesehen werden – aber wie kam sie zur Welt! Ein preußischer König sieht sich „an der Spitze der Bewegung ...“ – und ist zu feige, die ihm vom Volk angebotene Kaiserkrone aufzuheben.

Körbel & Letz fackeln ein furioses Feuerwerk ab und ziehen alle Register ihres kabarettistisch­musikalischen Könnens. Acht Musikinstrumente und diverse Requisiten runden die Atmosphäre ab und bereiten den Boden für urbanen Folk, für überraschende Entdeckungen in jedem Moment.

Die „Frankfurter Rundschau“ schrieb über das Gastspiel im legendären Club Voltaire u. a.: „Das Publikum hätte sie am liebsten dabehalten!“

Samstag 17. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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JENS KOMMNICK
Akustische Gitarre

jenskommnick_promo_01Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigranen Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Sein Debut-Album „Siúnta“ (© 2008) wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik.

Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienenes Soloalbum „Kommnick spielt Mey“ (© 2011) erhielt glänzende Rezensionen. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt: sowohl als Solist als auch als Begleiter.

Auch sein neues Album „redwood“ (© 2015) hat bereits begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“!

Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen.

Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Werner Lämmerhirt, Ian Melrose, Allan Taylor, Klaus Weiland, Liam O’Flynn, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an mittlerweile über 60 CD-Produktionen unterschiedlichsten akustischen Stils (Irish Traditional & Contemporary, Fingerstyle-Gitarre, Klassik, Singer-Songwriter, Musik für Kinder) landesweit der wohl meistgefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. Außerdem arbeitet er als Gitarren-, Bouzouki- und Whistle-Dozent auf zahlreichen Workshops in der ganzen Republik und im europäischen Ausland.

www.jenskommnick.com

MEINUNGEN
"Jens Kommnick ist bei all seiner Bescheidenheit einer der interessantesten und kreativsten deutschen Musiker, die sich mit der Kultur der keltischen Länder beschäftigen – wenn nicht gar der interessanteste von allen.“
(FOLKER!)

"Jens' Spiel und seine Musik treffen mich mitten ins Herz und mitten in den Verstand."
(Reinhard Mey)

„Es gibt nur wenige Musiker, deren vielschichtige Musik von so großem Klangreichtum geprägt ist wie die des Akustikgitarristen und Multiinstrumentalisten Jens Kommnick.“
(Siobhán Long, Irish Times)

„Jens Kommnick gehört zu der Spitze der internationalen Liga von Celtic Fingerstyle- Gitarristen.“
(Ian Melrose)

"Virtuoser Celtic Fingerstyle trifft launigen Barock und flaniert durch genial angelegte Klanggärten."
(Akustik Gitarre)

„Ich liebe die Alben von Jens – die Barockarrangements sind wirklich hochklassig!“
(Tony McManus)

Sonntag 18. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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LOOSEFIT
Je nachdem

LOOSEFIT Fotografin Gudrun Arndtnennt das Musik-Kabarett Duo LOOSEFIT sein aktuelles Programm. Mit kraftvollen, eigenen Liedern bewegen sich die beiden Musikerinnen unbeschwert auf Bühnen und hinterlassen Spuren.

Karolin, im Ländlichen der Schweiz aufgewachsen, hat alle Mühe, gegen Caspars Berliner Schnauze zu Wort zu kommen. Umso mehr nimmt sie mit Schweizer Bedächtigkeit das Publikum im Sturm, während Caspar beharrlich versucht, anschaulich übertreibend die Show zu dominieren.

Eine Fusion aus viel Erlebtem und trotz allem Heiterem, aus Sprudelndem und Gelassenheit, aus Jünger und Älter, aus Zartem und Bodenständigem, aus Melancholie und Optimismus…, LOOSEFIT eben!

„…Ihre Lieder atmen das Lebensgefühl der Großstadt. Der Ton changiert zwischen selbstironischer Lässigkeit und resignativer Wehmut. Die beiden bieten klassisches Chanson in zeitgemäßem Sound, ohne überladene Arrangements. Das wichtigste Pfund aber ist die Stimme von Caspar Gutsche, rauchig und herzerwärmend zugleich. Ihre tiefen Frequenzen erzeugen Gänsehaut. Dazu die eleganten und eingängigen Kompositionen von Pianistin Karolin Roelcke-Farrenkopf...“
Rezension von Michael Lohse (WDR)

Durch die Art, wie die zwei Gefühlswelten in den Fokus rücken, reift bei der geneigten Zuhörerschaft einmal mehr die Erkenntnis: Je nachdem, wie tragisch manches erscheint, es könnte auch besser werden.

Freuen Sie sich auf eine ebenso tiefgründige wie leichte Art, das Leben zum Klingen zu bringen.

Caspar Gutsche – Gesang, Texte
Karolin Roelcke Farrenkopf – Klavier, Gesang, Musik

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Loosefit.

Donnerstag 22. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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BILLY GOODMAN

Billy_Goodman_RGB300Billy Goodman ist ein einzigartiger Slide-Gitarrist, Sänger und Songwriter. Er kommt aus den USA, wo er über zehn Jahre lang mit den Goodman Brothers auftrat. Genauso erwähnenswert ist seine Rolle als Slide-Gitarrist auf Tourneen von Jorma Kaukonen (Jefferson Airplane, Electric Hot Tuna) und Dave Mason (Traffic) sowie als Bassist während seiner Zeit als Mitglied der Road Crew für Grace Slick und Jefferson Starship.

Zusammen mit seinem Bruder Frank erhielt er vier Sterne in der deutschen Ausgabe des Rolling Stone-Magazins für das 1995 erschienene Album Crooked Smile der Goodman Brothers. Sein 1998 erschienenes erstes Solo-Album, Walk the Street Alone, fand in Europa ebenso guten Anklang.

Billy lebt jetzt in Berlin und setzt die Tradition der Folk- und Bluesmusiker fort. Seine Markenzeichen sind sein unverwechselbarer Stil an der Bottleneck-Slidegitarre, die tiefsinnigen Texte seiner eigenen Songs und seine ausdrucksstarke Stimme. Zuweilen wird er als „das fehlende Glied zwischen Paul Simon und Muddy Waters“ bezeichnet und hat bereits für viele Größen Konzerte eröffnet, z. B. für Van Morrison, David Lindley, Leon Russell, Chris Whitley und viele andere.

https://www.youtube.com/watch?v=0zkcfeHxoQo
https://www.youtube.com/watch?v=fngnNrOlGYE

Freitag 23. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Songs about life, love and longing:
MARTIN PRAETORIUS
"Tales from the feverworld"

Martin Praetorius - singer-songwriterEs ist einige Zeit vergangen seit seinem letzten Album "Affairs of the heart". Zeit, in der der Essener Singer-Songwriter Martin Praetorius unterwegs war: Er ist in Irland, England und Schottland getourt, hat auf dem Edinburgh Fringe Festival gespielt und Songwriting Retreats auf abgelegenen Inseln besucht, sich immer wieder mit anderen Songwritern ausgetauscht und mit vielen Kollegen zusammen geschrieben.

Er hat den Leuten zugehört, die Ihm ihre Geschichten erzählt haben, wenn er auf der Straße gespielt hat; ist nach Grönland zum "Arctic Sounds Festival" in Sisimiut eingeladen worden, hat zwischendurch immer wieder Zeit in Kopenhagen verbracht, ist Teil seiner Songwriter Szene geworden und hat dort, wenn man so will, seine kreative Heimat gefunden.

Martin Praetorius hat im „Borderline“ in London, dem „King Tut's Wah Wah Hut“ in Glasgow und beim Copenhagen Songwriters Festival gespielt und hat die Bühne in den letzten Jahren u. a. mit Jesse Malin, Willie Nile, Anthony D'Amato, Eric Bazilian (The Hooters), Vini 'Mad Dog' Lopez (E-Street Band), Joe D'Urso, James Maddock, Jeffrey Gaines und Southside Johnny & the Asbury Jukes geteilt.

Die Erfahrungen dieser Jahre hat Praetorius in das neue Album gelegt.
Stilistisch irgendwo in der Grauzone zwischen Roots Rock, Folk, Americana und keltischen Einflüssen angesiedelt, verfolgt er seinen eigenen Stil und singt Short Stories, die sich nicht anbiedern müssen und trotzdem zielgenau in die Herzgegend treffen.

12 dieser Songs werden jetzt auf seinem neuen Album „Tales from the feverworld“ (POTTpeople, PP17004) veröffentlicht, welches im Frühjahr 2018 erscheinen wird.

"January" – footage from the Copenhagen Songwriters Festival 2017
https://youtu.be/6g6f3p_zQCk

"Harder to breathe" – from a winter's night @ Kulturwerkstatt Buer
https://youtu.be/ZCisGZ5VlOs

Schnelldurchlauf durch das neue Album "Tales from the feverworld"
https://martinpraetorius.bandcamp.com/track/snippets-from-the-feverworld

www.martinpraetorius.net

Samstag 24. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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PRITA GREALY

Prita_2018Prita Grealy hat ihren ganz eigenen Sound gefunden, der ihrer Liebe zu Hip-Hop, Soul und Folk gleichermaßen gerecht wird und ihre musikalische Identität definiert.

Sie vertritt die neue Generation von Singer-Songwritern, die nicht scheuklappenblind in der Vergangenheit wühlen, sondern sich mit einer herzerfrischenden Selbstverständlichkeit genreübergreifend ihren ganz eigenen musikalischen Mix zusammenstellen. So wundert es auch nicht, dass Prita live mit Hilfe eines „Loopers“ die klanglichen Möglichkeiten einer Soloperformance spielerisch durchbricht.

Ihre einzigartige Stimme komplettiert die Künstlerin Prita Grealy und zieht jeden unmittelbar in den Bann dieser sympathischen Künstlerin, die in Australien geboren, in der Welt unterwegs ist und ihre Heimat in Berlin gefunden hat.

Enormes handwerkliches Können, großartige Stimme und moderne Soundtechnik = Prita Grealy!

 

prita.com.au

 

Sonntag 25. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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nanogottNANOGOTT

Das Nanogott kommt. Das Nanogott sitzt in der Druckerschwärze dieses Werbeflyers. Das Nanogott singt. Es begleitet seinen Gesang mit Akustikgitarre und wandert durch die Stile; Folk, Soul, Reggae, Blues, Chanson. Seine Texte sind in mäandernder Bildsprache den drängenden Fragen auf der Spur: Was treibt Mensch an? Wo findet er Beständigkeit? Was kann die Liebe? Was macht der Wald in der Nacht, wenn Mensch schläft? Und was wäre, wenns nie wieder Nacht würde?

Das Wort, wies wohl am Anfang war, purzelt bald in Rap-artigem Fluss durch eine Gewitternacht, bald singts im höchsten Falsett von der Banalität der Niedertracht.

Komm’ und höre!


 

Donnerstag 29. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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T R A N S I T

TRANSIT_Bandfoto2Die „Küstenrocker“ oder auch Udo Lindenberg „des Ostens“ wurden sie genannt. 1974 von Egon Linde und Siggi Scholz, zwei Jungs von der Küste gegründet, fiel die Band anfangs durch musikalische Nähe zu Udo Lindenberg auf. Das gefiel den Kulturfunktionären. War es doch günstiger einheimische Musiker zu fördern, als Devisen für „Westimporte“ auszugeben. 

Es wird der Band jedoch in keinster Weise gerecht, sie nur auf die Ähnlichkeit zu Udo Lindenberg zu beschränken. Schnell befreiten sich die Jungs um Egon Linde von diesem Image und schrieben mit eigenen Titeln viele noch heute beliebte Klassiker der DDR-Rockgeschichte. Man denke nur an „Ich fahr an die Küste“, „Die Bernsteinhexe“ oder „Schulzeit“.

Nachdem Udo Lindenberg 1983 mit dem „Sonderzug nach Pankow“ wollte und bei den DDR-Oberen in Ungnade fiel, bekam das auch TRANSIT zu spüren. Folgerichtig löste sich die Band Ende der 80er Jahre schrittweise auf.

Und dann geschah 2009 etwas, was viele Fans gehofft hatten, aber kaum glauben konnten.

TRANSIT war „back again“. Mit dem „Wiederauferstehungskonzert“ im Juni 2009 in Berlin Biesdorf begann sozusagen der zweite Teil der Bandgeschichte. Anders als viele Bands aus der ehemaligen DDR erfreut TRANSIT die Fans seither mit vielen neuen Songs, ohne zur eigenen Coverband zu werden. Bisher drei neue CD‘s unterstreichen das eindrucksvoll.

Im Dezember 2010 erschien das Album „Über‘s Meer“ und 2012 Transit „Durch‘s Leben“.

Eines ist nach wie vor geblieben, TRANSIT steht für handgemachte, ehrliche, deutschsprachige Rockmusik. Die alten und neuen Fans schätzen das. Schön zu sehen, dass Transit-Musik auch die jüngere Generation begeistert.

Im Herbst 2016 erschien die nun dritte CD der Band seit 2009: Transit „Der Weg“.

Auch 2018, im 44. Bandjahr, ist TRANSIT wieder auf Tour.

Aktuelle Besetzung:
Egon Linde (Gründungsmitglied) Gitarre, Gesang
Egge Schumann Tasteninstrumente
Siggi Scholz (Gründungsmitglied)Tasteninstrumente, Gitarre, Gesang
Hans-Jürgen Beier Schlagzeug
Peter Kipp Bass, Gesang

www.gruppe-transit.de

Freitag 30. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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„STIMMEN DES FRÜHLINGS“

Ein klassisches Gesangskonzert, gewidmet dem Wunder des Frühlings – mit Arien, Duetten, deutschen Liedern und französischen Melodien.

Michal Front Salome Paz David Wishart

Michal Front - Sopran
Salomé Paz - Mezzosopran
David Wishart - Klavier

Samstag 31. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Irisch / Nordischer Abend – A North Atlantic Bridge Concert:
MÁIRE BREATNACH & THOMAS LOEFKE (IRLAND/D)
KRISTIAN BLAK (FÄRÖER INSELN)

Maire_BreatnachMit Máire Breatnach kommt Irlands wohl bekannteste Geigerin zusammen mit dem Harfenisten Thomas Loefke ins Zimmer 16. Gemeinsam mit Kristian Blak, Pianist und Musikerlegende von den rauen Färöer Inseln gestalten Máire und Thomas einen einmaligen Abend keltischer und nordischer Musik.

Die Riverdance-Geigerin und Sängerin Máire Breatnach ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft. Ihre Kompositionen handeln von den Liebespaaren der keltischen Mythologie, ihre Lieder sind die großen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: “Sean nos” – voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. "Celtic Lovers" heißt eine von Máires schönsten CDs. Thomas Loefkes Harfe begleitet sie auf dieser Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands. Im vergangenen Jahr erschien das Duo-Album „Rock Pools.

www.thomasloefke.eu/maire.html
www.mairebreatnach.com

Máire Breatnach ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die einflussreiche Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der vergangenen 3 Jahrzehnte beteiligt: als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken. Sie ist die Geigerin der Riverdance CD und arbeitete u. a. mit Nigel Kennedy, Mike Oldfield, Christy Moore, Donovan und Sinéad O’Connor zusammen. Ihre gefeierten Solo-CDs sind Juwelen traditioneller Musik und zeitgenössischer Komposition gleichermaßen.

kristian_blakKristian Blak ist einer der renommiertesten Komponisten Skandinaviens. Er spielt als Vorsitzender des färöischen Komponisten-Verbands, als künstlerischer Leiter von Summartónar (dem färöischen Festival für klassische und moderne Musik) und als Chef des CD-Labels Tutl eine zentrale Rolle im Musikleben der Inseln im Nord-Atlantik. Bislang veröffentlichte Blak 62 Alben mit seiner Musik. Die neueste CD “Fuglar, Fiskar & Folk”, (Vögel, Fische und Menschen) umfasst Kompositionen für Solo-Klavier, die in den vergangenen 40 Jahren entstanden sind. www.kristianblak.com

Kristian Blak stammt ursprünglich von der dänischen Halbinsel Jütland, lebt jedoch seit 1974 auf den Färöer Inseln, wo auch die meisten seiner Kompositionen und Produktionen entstanden sind: Werke für Solo-Instrumente, Kammerensembles, Orchester, Ballet und Oper. Er vereint in seiner Musik Inspiration von ethnischen Musiktraditionen des Nordens mit modernen Kompositionstechniken und Naturklängen.

Der mehrfach preisgekrönte Harfenist Thomas Loefke studierte in Dublin und lernte sein Instrument bei Irlands führenden Harfenistinnen Máire Ní Cháthasaigh, Helen Davies und Aine Ní Dhúill. Neben den Tourneen mit seiner Gruppe Norland Wind arbeitet er in Projekten mit der amerikanischen Cellistin Hannah Alkire in Acoustic Eidolon und der färöischen Geigerin Angelika Nielsen als Duo Norðan.

Sonntag 1. April 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 16,- / 10,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)