BOOKING

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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

ARNO-GRUSSENDORF-TRIO
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Die drei Spitzenmusiker aus Amsterdam, Reykjavik und Hannover sind am berühmten Jazz-Institut-Berlin zusammengekommen und verschmelzen zu einer neuen Einheit: Heavy Therapy. Ein hoch-energetisches Jazz Trio, das sich mit seinem modernen, direkten Sound einen Namen in der Szene machen wird.

Die Musik bewegt sich zwischen Impro-Jazz und Post-Rock: Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug – Spontanität, melodische Improvisation, große Bögen, prägnante Kompositionen, intensives Zusammenspiel.

Donnerstag 20. Juli 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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KAI MADLUNG

kai_madlungEine Stimme, begleitet durch Gitarre oder Klavier …

Was braucht es mehr, um gute Lieder zu interpretieren?

Kai Madlung ist ein Liedermacher aus Halle/S. und spielt ein breites Programm mit bekannten, aber auch unbekannten Songs, die teils aus seiner Feder, aus der seiner Freunde und von anderen Künstlern stammen.

Dabei geht es um Liebe, Sehnsucht, Schmerz, Hoffnung, Dankbarkeit und Freude.
 

Ein Abend voller Emotionen, Erinnerungen und Erkenntnisse.

 

 

Freitag 21. Juli 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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JULIE WEISSBACH

julie_weißbacherzählt in ihren französischen, englischen und deutschen Songs die kleinen Geschichten, die jeder mit sich herumträgt und deren Wahrheit für jeden eine andere ist.

Geschichten von der B-Seite der Dinge. Vom Knoten im roten Faden. Dem unverhofften Kleinen im großen Ganzen. Von Begegnungen, die erst der Anfang sind.

Eine filigrane Stimme und träumerische Töne aus dem Klavier. Musik, die mal perlend, mal tröpfelnd an das Eintauchen in Zwischenzustände erinnert. Die einlädt in ihre eigene Sphäre.  Dort finden sich Elemente aus dem Singer-Songwriter-Bereich, Chanson und Pop. Und was daraus entsteht, geht unter die Oberfläche und trifft einen leise.

 

www.juliedanstonoreille.net/de/music.html

Samstag 22. Juli 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 6,- €


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Die Yamasakis in Concert

DieYamasakis©MichaelKuchinke-HoferVon Japan und seiner Kultur sind bei uns eher die strengen und sehr disziplinierten Seiten bekannt ... Von Tee-Zeremonie, Kampfkunst, Zen, Meditation und Harakiri hat hierzulande bestimmt jeder schon einmal gehört.

Doch hat Japan auch noch anderes zu bieten, nämlich eine sehr lebendige und spaßige Seite, und die wollen Euch die Yamasakis mit ihrer Musik zeigen.

Das deutsch-japanische Performance Duo – Yusuke Yamasaki, ein japanischer Schauspieler und Flötenspieler aus Tokyo – und Julia Yamasaki, eine Berliner Sängerin und Musikerin – hat gemeinsam seine eigene fetzig-peppige Mischung aus ihrem japanischem Gesang und Shakuhachi Flöte, unterlegt mit funkigen Piano Grooves, entstehen lassen.

Lachen, Spaß haben, tanzen und singen, und natürlich auch ein bißchen Kampfkunst und Zen ... das wollen die Yamasakis mit Euch teilen.

Sonntag 23. Juli 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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colour your mind

colour_your_mindSascha bezeichnet seine Songs als „Spiegel meiner Seele“. Das ist nicht leichthin gesagt – man erfährt damit, wohin die Pforte führt: In ein Seelen-Abbild, das ein klingender Wachtraum malt. Das mag der Grund sein, warum die Lieder des Musikers von weit her zu kommen scheinen. Die Seele liegt nun einmal nicht offen da. Sie lässt sich nicht packen oder vorführen. Wer das meint, produziert lediglich Kitsch, und von nichts ist Sascha weiter entfernt!

Der Multiinstrumentalist mag vom Grunge beeinflusst sein – sein Gitarrenspiel und sein Gesang können vehement werden – aber immer weht etwas herüber vom fernen Kontinent der Seele, der nicht mit festen Schritten betreten werden kann. Damit gelingt ihm ein Paradoxon. Seine Lieder stürmen voran, seine elektroakustische Gitarre, große Fußtrommel und sein Shaker verbeißen sich in drängende Rhythmen und Figuren, und doch bleibt die Seele in jener Distanz, die notwendig ist, um sie sichtbar zu machen: als Färbung am Horizont. Diese Färbung zeigt sich, wenn er vom rauen und schnarrenden Gesang, der sich zum Schrei steigern kann, in die Kopfstimme wechselt, wenn das Singen zum Säuseln wird. Hier gräbt Musik, die nicht nur Popmusik ist, einen Schacht in tiefere Schichten, bis hinab zu geheimnisvollen Mythen.

Indem diese Lieder von weit her kommen, gleichen sie Erscheinungen. Und Erscheinungen kommt man nicht auf den Grund – sie bleiben Geheimnisse. Andauernd entgleitet diese Musik den Schlagworten der emotionalen Bestimmungsschablonen. Sicher ist nur, dass das innerste Sehnen und das ärgste Bangen in ihr stecken. Deren Trennung ist aber überwunden: Es entstehen wieder jene Ambivalenzen und Vermischungen, die uns durch die begriffliche Zergliederung des Gefühlslebens fremd geworden sind – eine Zergliederung, die von der konventionellen „Sparten“-Musik längst übernommen wurde und die uns ärmer macht. Indem Saschas Lieder diese Zergliederung aussetzt, malt er nicht nur ein Abbild seiner eigenen Seele – es entsteht Musik, in der Gegensätze sich zum Kreis schließen. Ein heftiger Urschrei ist da nicht nur ein Zusammenbruch, sondern auch ein Durchbruch und ein Anfang!

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von colour your mind.

colouryourmind.de
youtube.com/watch?v=DXsZ7dadXDo
youtube.com/watch?v=BvxY1lCcnHo
facebook.com/colouryourmind

Donnerstag 27. Juli 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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andrea_hueber-rhoneCLAIRE-WALDOFF-ABEND

Eine Hommage an Claire Waldoff, die Berliner Volkssängerin, wie sie sich selbst bezeichnete.

Andrea Hüber-Rhone, ehemals Sängerin bei der Punkband „Keine Ahnung“ singt diese Lieder gerne. Sie bezeichnet sie auch scherzhaft als „20er-Jahre-Punk“.

In diesem Programm werden bekannte und weniger bekannte Stücke hauptsächlich von Claire Waldoff, aber auch einige andere Lieder aus dieser Zeit gesungen.

Anton Wunderlich, ein wunderbarer Pianist, begleitet mit viel Gefühl. Er spielt in diversen Jazz- und Swingbands unter anderem auch Posaune und Gitarre.

Ein Abend mit Altberliner Liedern, die in ihren Texten bis heute nicht an Aktualität verloren haben.

 

 

 

Freitag 28. Juli 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Vitis & Strier (IL)

vitis_strierOmri Vitis wurde im Kibbuz Dalia im Norden Israels geboren, wo er den größten Teil seiner Kindheit verbrachte. Als Teenager lebte er in Südafrika. In den späten 90er Jahren war er in Großbritannien mit der Alternative-Indie-Rockband April aktiv, brachte sein erstes Album heraus. Ein paar Jahre später folgte mit der Folk-World-Indie-Band Whateverland sein zweites Album. Mit dieser Band, in der Musiker aus sehr verschiedenen Ländern zusammenarbeiteten, machte er sich einen Namen in der Londoner Folk-Szene.
2010 kehrte er wieder in seine Heimat zurück. In Israel ist der 44-Jährige ein bekannter und erfolgreicher Musiker. Inzwischen arbeitet er neben seiner musikalischen Tätigkeit als Sänger, Songwriter und Gitarrist in verschiedenen Bands (u. a. The Holy Band und The Bells) auch im Kinderhaus seines heimatlichen Kibbuz. Im Juli 2016 erschien das Debütalbum der Indie-Rockband The Bells „At the end of the day“.

Guy Strier wuchs in der südisraelischen Stadt Arad auf. Seit frühester Kindheit spielt er Gitarre, Schlagzeug und andere Instrumente. Nach dem Militärdienst zog er nach Tel Aviv.
Heute ist er einer der gefragtesten Gitarristen der Musikszene der Stadt. Er spielt Bass und Gitarre in verschiedenen Indie-Rockbands. In dem von ihm kürzlich gegründeten Trio Maga ist er Leadsänger und Gitarrist.

Als Akustik-Duo widmen sich Vitis und Strier neuen und alten Kompositionen von Omri Vitis.
Es erklingen bewegende Songs mit aussagekräftigen Texten. Sounds des Nahen Ostens mischen sich mit westlichen Einflüssen von Arcade Fire, Simon and Garfunkel, Nirvana, Neil Young, Bob Dylan und anderen. Striers großartige Harmonien und seine kraftvolle Mundharmonika geben den Songs einen besonders gefühlvollen Klang.
Im September 2016 absolvierte das Duo eine erfolgreiche Tour durch Thüringen. Sechs der insgesamt zwölf Konzerte fanden in Schulen statt. Dabei nutzten ca. 1000 Thüringer Gymnasiasten die Gelegenheit, mit den Musikern ins Gespräch über ihr Leben, den musikalischen Werdegang wie auch aktuelle gesellschaftspolitische Fragen ins Gespräch zu kommen.

startnext.com/vitis-strier-israeli-folkrock-on-tour-in-Germany

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Vitis & Strier.

www.youtube.com/watch?v=O8Qa9Z6HUDk
www.youtube.com/watch?v=MyfFLRoCwqo
www.youtube.com/watch?v=VJg0l-d7Wmo

Samstag 29. Juli 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Pathwalkers 

pathwalkersDort wo sich Wege kreuzen, entstehen neue Inspirationen. So auch bei dem Bautzner Felix Herrmann und dem Görlitzer Richard Fuhrmann, die sich abseits des musikalischen Schaffens in Dresden beim Chemiestudium kennenlernten und über Umwege erfuhren, dass sie gegenseitig auf einen Mitmusiker getroffen waren. Die Idee zur gemeinsamen Musik fand ihre Umsetzung vom Kopf in die Tat. Doch bevor sie überhaupt gemeinsam auf die Bühne traten, gingen sie im Sommer 2016 zusammen ins Studio, um Felix’ erste CD „Still“ aufzunehmen. Ihr gemeinsamer Sound prägt sich durch die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln. Singer-Songwriter und Weltmusik treffen aufeinander und verschmelzen irgendwo zwischen Pop, Folk und Jazz, verweigern sich aber jeder genauen Definition.

Unter den ersten 20 Kartenvorbestellern unter zimmer16@gmail.com werden 3 CD’s von den Künstlern verlost.

Sonntag 30. Juli 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Burkhard Wegener
Navigator –
Singer/Songwriter in guter alter Liedermacher-Tradition mit neuem Programm

Burkhard_Wegener_2017Ein Konzertkritiker schreibt:

„Alltägliches in Worte zu fassen, fällt nicht immer leicht. Jemandem, der dieses Kunststück vollbringt, hört man gerne zu. Burkhard Wegener ist so jemand, der mit seinen Liedern und Texten die Realität nüchtern und sachlich, aber auch lyrisch und fantasievoll durchleuchtet, womit er eine sehr persönliche Atmosphäre schafft. Kleine Anekdoten und Hintergrundgeschichten öffnen dem Publikum den Zugang zu seinen musikalischen Gedanken und Texten. Ein Musikabend zum Genießen – zum Entspannen – zum An- und Aufregen!“

Burkhard Wegener ist mit seinen Liedern seit über 30 Jahren in ganz Deutschland unterwegs und war 2016 Final-Teilnehmer beim Liedermacher-Wettbewerb in Hattersheim/Hessen.
In der Tradition von Reinhard Mey, Hannes Wader usw. ist er ein Singer/Songwriter der "Alten Schule". Nur mit Gitarre und Gesang – so unterhält Wegener sein Publikum am liebsten.

www.bwegener.de

Donnerstag 3. August 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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FELINE & STRANGE

feline_strange1Die umwerfende Feline Lang und ihr Alien-Varieté: Rasante Vielfalt zwischen Kitsch und Kunst, Punk und Drama. Als Opern- und Tango Argentino-Sängerin hat sie sich schon längst einen Namen gemacht – ihre eigenen Kompositionen singt sie unschlagbar soulig. Der theatralische Dark Cabaret Pop der Berliner Formation (Klavier, Cello, Computer) erinnert an Science-Fiction-Filme, Thriller aus den 60ern, Krautrock, Weill- und Verdi-Opern oder altmodische Revues. Felines Performance in Ballrobe und Zirkus-Korsett – ohne Rücksicht auf Verluste – und die blöden Sprüche vom Bordingenieur und Punkcellisten Christoph Klemke brennen sich für immer ins Gedächtnis. 

PRESSE  “Experimenteller Rausch, Soundtrack aus einem James Bond-Film oder einer burlesken Show, Amanda Palmer mit der Rocky Horror Show und Liza Minelli. Feline Lang als Frontfrau überragt mal wieder alles.” (Alternativmusik) „Wowed the crowd from their very first note. Some of the most interesting music I have heard in the States in quite a while.“ (The Aquarian) „Virtuosen bewusst zwischen allen Stühlen. Gepflegte frenetische Mixtur zwischen Hysterie und Selbstironie.” (zitty) „Powerfrau Feline Lang sprüht geradezu vor kreativen Ideen. Leichtfüßig zwischen Operngesang und Soul“ (amusio) „Eine Weltraumoper – Feline schreit, sie klagt, sie streichelt, sie flüstert, sie erzählt.“ (Melodiva) „Jeder Song eine kleine Oper.“ (Jazzpodium) „Klangtüftler. Entwickelt einen wahren Sog“ (Berliner Zeitung)

PUBLIKUM „Eine Wahnsinns-Live-Performance! Drama, Musical und eine gute Portion Humor.“ Die Stimme ist Hammer. Cooler Groove. Episch.“ „Eine ganz tolle Sängerin, Entertainerin und Tänzerin!“

youtu.be/zLuuywkipsc

Samstag 5. August 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Musikalische Lesung
ICH LIEBTE DICH
HOMMAGE AN DAS HERZ
es lesen und singen Sabine Frost und Christine Wachholz

FROST.WACHHOLZ foto Gerd JungwirthSabine Frost, schon lange unterwegs mit eigenen Lesungen im BrechtWeigelHaus Buckow, hat ihre Wurzeln im BERLINER ENSEMBLE, wo ihre Schwester, Simone Frost, die Virtuosin des epischen Theaters als Weigelschülerin auf der Bühne stand. Die Sängerin Christine Wachholz ist Gesangslehrerin, arbeitet mit zwei eigenen Bands und war Schülerin der Jazzlegende Ruth Hohmann ...

Frost und Wachholz haben sich gesucht und gefunden: „Ich habe schon als Kind gern gesungen“, erzählt Sabine Frost. „Kein Wunder, unser Vater war Musiker. Auf der Suche nach einer Gesangslehrerin, um eine alte Liebe wieder aufzufrischen und Ideen für musikalisch-literarische Programme umsetzen zu können, begegnete ich Christine Wachholz. Wir merkten schnell, dass wir menschlich und stimmlich gut zusammen passen, uns gegenseitig inspirieren.“ So war die gemeinsame Arbeit beschlossen, zumal beide noch etwas eint. Auch Christine Wachholz hat eine berühmte Schwester, Bärbel Wachholz, vielen als Schlagersängerin aus den 60er und 70er Jahren bekannt. Doch im Schatten stehend fühlen sich beide nicht. „Wir gehen unsere eigenen Wege.“ Gemeinsam lesen und singen sie nun zu verschiedensten Themen, eine Liebeserklärung an die Lebenskunst. Mit Gesang kann man Herzen öffnen und Gedanken in Leichtigkeit fassen...

Sonntag 6. August 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Golden Dark

golden_darkGolden Dark wurde aus dem Treffen von zwei musikalischen Legasthenikern – David John Hull und Elo Masing – geboren, die sich durch scheinbar radikal andere musikalische Traditionen gefühlt hatten: psychedelische Folk- und experimentelle Musik. Sie suchten sich um ihre wahrgenommenen technischen Mängel herum, sie stolperten auf ein auffallend originelles Material in dem Prozess, was sogar als ein neues Genre – unterbewusste Lieder – ausgelegt werden kann. Melancholische Ironie, intensiv aufgeladene Erotik und zuweilen übertriebene theatralische Frechheit begegnen im Zusammenprall zweier Geisteszustände – Wissen und Nichtwissen – schaffen eine seltsame Melange, die den Hörer nicht unberührt lassen kann.

Freitag 11. August 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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PREACHERMAN & BAND

preachermanElektrisch oder unplugged, wo der Preacher und seine drei Bluesministranten zum Tanze bitten, ist ein „Halleluja“ nicht weit.

Vom Chicago-Blues nach Texas und über den Swing zurück zu den Wurzeln:
Preacherman & Band vereinen gekonnt verschiedene Stile des Blues und bleiben doch immer sie selbst.

Eine leidenschaftliche Live-Band mit großer Spielfreude und viel Kontakt zum Publikum.

 

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD vom Preacherman.

youtube.com/watch?v=qtzREa4i5Qw
youtube.com/watch?v=bJGvim5AgpM

Samstag 12. August 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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GROOVESPECIALS

groovespecialsDas Akustik Duo GROOVESPECIALS wurde 2010 von Petra (Voc./Sax.) und Ralf (Git.) gegründet. Ihr Name steht für eigene, groovige, unplugged PopFolkRock- und Jazz-Songs mit Rhythmus, Sound, Gefühl und anspruchsvollen deutschen Texten für ! den Kopf. Die Songs sind hochwertig, grenzenlos und leidenschaftlich! Die GROOVESPECIALS präsentieren unplugged Songs aus ihrer neuen CD „Leben“ mit der sie auch „auf Tour“ sind!

Mann/Frau darf gespannt sein ...

 

facebook.com/Groovespecials/

Sonntag 13. August 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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SOPHIA & BENI

Sophia_BeniDiesem Duo geben zwei junge Musiker seinen Namen, die Folkmusik auf eine besondere Art und Weise vortragen. An den Instrumenten Geige, Gitarre und Mundharmonika sowie mit ihrem Gesang interpretieren Sophia Spöler und Beni Feldmann eigene Songs, traditionelle Volkslieder und Instrumentals, aber auch Stücke anderer Liedermacher. Seit nunmehr sieben Jahren musizieren die beiden münsteraner Wahlfreiburger bereits gemeinsam und verarbeiten dabei Erlebtes, Gesehenes und Geschehenes.

Sophia blickt auf eine 20jährige musikalische Ausbildung zurück, Beni macht seit ebenso langer Zeit Musik in verschiedenen Projekten. Gemeinsam mit der Folkformation „GoodNightFolks“, der „coolsten Band entlang der Ems“, bereisen die beiden seit Jahren die kleinen und großen Bühnen der Republik und sind längst über die Grenzen Deutschlands hinaus für Folkfans ein Begriff.

Die Vielfältigkeit ihrer musikalischen Erfahrungen spiegelt sich auch in ihren eigenen Stücken wieder.
Geprägt durch deutsche Liedermacher, wie „Hannes Wader“ oder „Zupfgeigenhansel“, aber auch internationale Bands, wie „The Duhks“, „Dixie Chicks“ oder „Tricolor“ aus Japan, entwickeln Sophia und Beni immer wieder neue Musik, die den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ihr Zusammenspiel haben die beiden über die Jahre perfektioniert. So entwickeln sie eine ganz eigene Dynamik, die ihre Freude an der Musik unmittelbar auf den Zuhörer überträgt.

www.sophiaundbeni.de
www.facebook.com/sophiaundbeni

Samstag 19. August 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Michael_SchernthanerPoems in Concert

 

Wie entstehen aus Gedichten Lieder und wie kommt der Text zur Musik? Warum bleibt die Liebe ein ewiger Reigen und wieso sollte man achtsam mit Vögeln sein? Das Publikum ist eingeladen zuzuhören, mitzuswingen, mitzusingen oder einfach den Rhythmus zu übernehmen. So wird das Publikum zum Chor und es entsteht eine ganz eigene Atmosphäre des Miteinander. Die Texte spiegeln die Gefühle, Sehnsüchte und Wünsche, die jeder von uns kennt. Ein Programm, das Herzen zum Hüpfen bringt und Gänsehaut erzeugt.

Michael Schernthaner

www.michael-schernthaner.de

 

 

Donnerstag 24. August 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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CHELSEA RADIO

Chelsea_RadioIn dem Berliner Duo „Chelsea Radio“ verschmelzen Franziska Günthers ehrliche Stimme, ihr dynamisches Gitarrenspiel und Peter Jacks treibende Mandolinen-Grooves und singende Fretlessbass-Linien zu lebendigen Songlandschaften. Die versierten Kompositionen aus zwei Federn bewegen sich zwischen verspielter Lebensfreude und Nachdenklichkeit, erzählen Persönliches und philosophieren über Liebe, Leben und Universum. In ihrem kammermusikalischen Songwriter-Folk verbinden die beiden Künstler Bohème mit Bodenständigkeit.

Entstanden ist die Idee für das Duo während eines Festivals in Mecklenburg, als Franziska backstage ein Fivestring-Banjo entdeckte und darauf Joni Mitchells „Chelsea Morning“ probierte. Peter begleitete spontan in Jaco-Pastorius-Manier mit seinem Fretless-Bass. Aus der Session entstand ein mittlerweile perfekt eingespieltes Duo, das sein Publikum mit Herz und Humor durch hinreißende Konzerte führt. Mit „Hummingbird Girl“ stellten die beiden im Sommer 2013 eine wunderbar abwechslungsreiche und berührende Debüt-CD vor, die bei jedem weiteren Hören immer mehr bezaubert. Momentan arbeiten sie an ihrem zweiten Studioalbum.

www.ChelseaRadio.de
www.acoustic-music.de/Chelsea-Radio-Hummingbird-Girl

Samstag 26. August 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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NÝ LANDY

ny_landyNý Landy, Isländisch „Neue Ufer“ – dieses inspirierende Bild und die darin verborgenen Sehnsuchtsgefühle beflügeln Drummer, Herzblutmusiker und Multitalent Michael Behm aus Berlin, eine neue Studio-CD ins Leben zu rufen.
„Reine Improvisation“ ist sein Konzept. Es reizt ihn, bei jedem Konzert völlig offenherzig und in sich ruhend auf die Bühne zu gehen und gespannt zu sein, was im Moment entsteht. Sozusagen die völlige Hingabe wach zu kitzeln, sich uneitel, nicht selbstverliebt und vor allem bauchgeführt aufeinander einzulassen. So macht er sich auf die Suche nach einem Musiker, der diese Art zu musizieren liebt und mitträgt. Er entdeckt in Lexa Thomas nicht nur einen ausgezeichneten Bassisten, sondern einen Menschen, der ebenso auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, Sounds und Musikstilen ist. Darüber hinaus entwickelt Lexa Thomas als Komponist einen Ideenreichtum, der genau dieses Miteinander möglich macht. Ihre Liebe zur Musik und Vielfältigkeit am Instrument bereichern die Welt nun mit Geschichten und lebendigen Eindrücken. Dabei möchten beide die Zuhörer auf ihre berührende Reise ins Jetzt mitnehmen. Viel Spaß mit dieser einzigartigen ersten Session!

Sonntag 27. August 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Torsten Turinsky

torsten_turinskyTorsten Turinsky spielt seit 1998 8-saitige Gitarren, viele Jahre im Trio mit Saxophon und Schlagzeug. Seit etwa 2010 spielt er auch Solokonzerte mit der akustischen 8-Saiter.
Die von ihm verwendete Gitarre hat neben 5 Gitarrensaiten 3 echte Bass-Saiten, welche es ihm ermöglichen, neben seinem akustischen Gitarrensound noch einen Sound ähnlich einem Kontrabass zu erzeugen. Man hat zuweilen das Gefühl, dass da zwei Musiker auf der Bühne sind.

Torsten Turinsky hat sich mit seiner aktuellen CD “Live im Museum, Torsten Turinsky spielt Beatles” an eine Reihe klassischer Kompositionen der Fab Four aus Liverpool herangewagt und die Rhythmik, aber auch die Gesangsharmonien auf seine Gitarre übertragen. Die Titel sind sehr nah am Original, aber eben auf einer 8-saitigen Gitarre gezupft.

tury.de

Donnerstag 31. August 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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EDDIE VEDDER TRIBUTE

EDDIE_VEDDER_TRIBUTEEddie Vedder Tribute ist ein Projekt eines charismatischen tschechischen Sängers, Gitarristen und Texters, das im Stil von Eddie Vedder Solo-Konzerten mit Liedern E. Vedders gehalten ist („INTO THE WILD“ Film), Lieder von Pearl Jam und von einigen anderen Künstlern wie Bob Dylan, Neil Young, Bruce Springsteen vervollständigen das Programm.

Sie können ein Konzert erwarten, das voller Energie und tollen Songs steckt.

„Mit Gefühl und Gitarre interpretiert der tschechische Musiker (Jenda) Lieder des Pearl-Jam-Frontmanns Eddie Vedder: nachdenklich, entspannt und sehr gefühlvoll ... Jenda interpretiert die Songs des Mannes mit der "Jahrhundertstimme", wie ihm Fans und Kritiker bescheinigen. Auch Jenda hat eine markante Stimme, die unter die Haut geht. Anders als Eddie Vedder - natürlich. Aber mit genauso viel Gefühl.“ (Ulrike Abraham)

eddieveddertribute.eu

Sonntag 3. September 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Martin Hutchinson (IRL)

Martin_Hutchinson„Für Martin Hutchinson war es wieder ein Leichtes, ein zufriedenes Lächeln in die Gesichter des Publikums im Bochumer Kulturrat zu zaubern. Fast zwei Stunden lauschten wir den ‘Blues & Ballads' und dem 'Storytelling' des Musikers aus Kildare im Osten Irlands (ein County, aus dem auch Christy Moore und Damien Rice stammen). Seine musikalische Sensibilität und das Gefühl für lyrische Stimmungen machten den Abend für uns wieder einmal zu etwas ganz Besonderem.

Geprägt durch seine perfekte Bottelneck- und die 'Open-tuned-Guitar'-Technik und seiner sympathisch-sonoren Stimme ging der Trip durch die Welt des Folk, des Blues und der Balladen viel zu schnell vorbei. Dieser herausragende Singer/Songwriter und bemerkenswerte Solist der irischen Folkszene wird wieder kommen müssen.”     (Reiner Skubowius, Bochumer Kulturrat e. V.)

martinhutchinson.com
youtu.be/5S45VZpK_j4         Watching you go
youtu.be/nBwWE4g7b7w         Mix of Songs   (Cultur night in Klösterchen/ Herzogenrath, 2015)

Donnerstag 7. September 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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 Lea LaDoux

Lea_LaDouxBescheiden, faszinierend und bestechend ehrlich. Lea LaDoux nennt sie sich, die sanfte Singer-Songwriterin, die seit ihrem 13. Lebensjahr ihre eigenen Songs schreibt und seit sie denken kann musiziert. Leas Texte pendeln zwischen Selbstzweifel und Selbsterkenntnis, sie seziert Gefühlslagen, spricht offen über ihre lähmenden Ängste und sucht das Selbstgespräch mit ihnen; sie scheitert an deren Dekonstruktion und verzweifelt fast am Reiben ihrer inneren Welten, zwischen denen sie steht.

Und dann offenbart sie sich, die letzte Konsequenz welche die elegante Schönheit voller funkelnder Schüchternheit mit ihrer originellen, glockenklaren Stimme besingt: “I know that you’re scared of this, step forward take a risk. You don’t have anything to prove, just be the real you.”

Endlich hat sie ihre eigenen Grenzen überquert, sie ist daran verzweifelt und mit dieser letzten Schlussfolgerung daran gewachsen. Sie darf sich erlauben zu sein wie sie ist, muss sich nicht vorschreiben lassen wie oder wer sie zu sein hat. Mit ihrer ruhigen, bezaubernden Art macht sie ihrem Publikum klar: “There’s nothing wrong, keep your head up and let it show, let it all out.”

lealadoux.com
youtu.be/vwGB_LMQ6sw

Freitag 8. September 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Masha Potempa
RAUCHSCHWALBEN AM HORIZONT
Von Heimweh, Fernweh und all den bunten Zwischentönen

Masha_Potempa_neuMasha Potempa macht MusikPoesie – ihre warme Stimme singt und spricht, begleitet von ihrer spanischen Gitarre, von den Kleinigkeiten, in denen sich das Große widerspiegelt, von Leben, Liebe und Hühnerleitern. Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, webt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Reisen ein, in die Nähe und die Ferne, durch die Jahreszeiten und Tag und Nacht. Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht, und hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farbexplosion der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.

Sie vermischt balkaneske Melodien mit lyrischen Texten und zeigt, dass Zerbrechlichkeit eine Stärke ist – so wie schon Leonard Cohen sang: „There is a crack in everything, thats how the light gets in“.

Masha Potempa steht unterm Regenbogen und dirigiert die Wolken, reißt den Himmel auf und zeigt alle seine Farben – die hellen und die düsteren. Manchmal mit einem Augenzwinkern und stets mit einer Prise Salz.

mashapotempa.de

Samstag 9. September 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Christoph Everke
Solo Programm: Sturm

Wenn jemand zwei Alben nacheinander in Eigenregie produziert, so könnte man annehmen, ist er entweder sehr jung oder sehr untalentiert.

Beides trifft auf Christoph Everke nicht zu – obwohl sich sein zweites Album, „Sturm“, anhört wie eine frische Brise, die durch den alten, knochigen Deutschrockwald fegt, über dem sich ein abnehmender Silbermond erhebt, ohne dass jemand erklären kann, warum.

Everke ist kein Frischling, sondern erwachsen, Familienvater und berufstätig, und vielleicht ist es dieser Umstand, der seinen Songs dieses erwachsene Moment verleiht, das heute in zeitgenössischer deutscher Rockmusik so schwer zu finden ist.

Wie schon auf seinem Vorgänger-Album, „Fieber“, beschäftigt sich der Singer-Songwriter klassisch und genretypisch vorwiegend mit sich selbst, und das gerät weitaus weniger banal als angenommen. Everke schreibt klar und direkt, wenngleich seine Gedanken kompliziert sind. So umgeht der Titelsong, „Sturm“, die gewohnte Methode: „Ich muss hier raus, brauch den Kopf frei und dann / geh ich zum Bahnhof und ein Zug kommt an // Über den Gleisen weht ein eisiger Wind / er liked und schweigt, und am Strand liegt ein Kind.“

Zu Everkes Ausdruck gehört neben seiner Stimme, die zwischen sakralem Bariton und melodiös-passioniertem Schrei mäandert, seine Akustik-Gitarre. Während „Fieber“ noch von der klassischen Zwei-Komponenten-Besetzung geprägt war, ist „Sturm“ deutlich ausproduzierter. Hier macht sich Everkes Kooperation mit Produzenten und Musikern aus dem persönlichen Umfeld bemerkbar, die zur Vervollständigung einiger Stücke in einem Rockband-Kontext beigetragen haben. Auch diese Wendung gelingt, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass Christoph Everke Lieder schreibt, die in sich selbst schlüssig sind und funktionieren. Egal wie sie gespielt werden.

„Sturm“ ist eine Weiterentwicklung – die eines Gedankens und die eines Künstlers. Der Gedanke heißt vielleicht „Lieder von dem, was in uns steckt“; der Künstler: Christoph Everke.

http://everke.de
youtube.com/channel/UC6X-Zg__0l2plqbj3AC5npw

Sonntag 10. September 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Make Like a Tree

MAKE LIKE A TREE_by Brijana Cato in New Zealand- (Auckland)is a quintessention of travels expressed in music and photography created by Sergey Onischenko - vagabonder from Ukraine who is hitch-hiking round the world and spreading his indie-folk tunes with a touch of non-conformism and Beat Generation ideas and exhibiting his minimalistic landscape photography taken in omnifarious places during his journeys.

Each concert is played with new members and all songs are created and recordered in different parts of the world. Experiments with sounds and collaborations with audience can turn one-man-band in a duo or in quite a large improvising ensemble so be ready to take part in a process of creating music.

Sloundscapes of Make Like a Tree will bring you to inner world of nature, woods, mountains and songs of whales on the bottom of the ocean.

Music http://makelikeatree.org
Photos http://onisch.com

Donnerstag 14. September 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MICHAEL BEHM UND MANUEL SCHMID (VOL II)
Geschichten & Lieder eines nicht mehr existenten Landes

michael_behmSie singen einzeln und gemeinsam die schönsten Songs eines abhanden gekommenen Landes. Zwei Generationen treffen aufeinander und finden eine gemeinsame Sprache. Darüber hinaus werden Geschichten erzählt über Woodstock Made in Ost, Band-Leben hinter den Kulissen der DDR-Rockszene und Anekdoten, die ihresgleichen suchen.

manuel_schmidDer eine damals noch Fan und heute Sänger der Stern Combo Meißen und der andere ein angesagter Schlagzeuger dieser Zeit, der unter anderem bei besagter Stern Combo Meißen, Verona Fischer, Holger Biege, Bajazzo mit Pascal von Wroblewsky, Transit, Waldi Weiz Band u. v. a spielte. Lustige und schräge Episoden aus dem Tagesablauf und Nachtleben der DDR-Stars. Als Krönung treffen zwei seelenverwandte Vollblutmusiker in der Interpretation der schönsten Songs dieser Zeit aufeinander. Es erklingen unter anderem Songs natürlich von Stern, Vroni, Lift, Holger Biege usw.

Ihr dürft also gespannt sein.

Freitag 15. September 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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LUCIA FODDE

LUCIA FODDEgehört zu der Generation italienischer Jazzkünstler_innen, die innovative Sounds mit traditionellen Rhythmen verbinden.

Die Jazz-Legende Sheila Jordan pries sie als eine wunderschöne Stimme mit einem tiefgehenden Gefühl und wir verstehen sofort, wovon Jordan spricht: ihre temperamentvolle, unvergessliche Stimme ist gekennzeichnet durch einen atemberaubenden Sinn für Musikalität und Präzision und so ergreifend, dass sie Lust auf mehr (und mehr) macht. Dabei wirken ihre Performance und ihre komplexen Improvisationen so leicht und selbstverständlich wie das ... Atmen selbst.

Was Lucia jetzt vorschlagen will, ist ein neues Elektro Projekt. Sie singt ihre eigenen Songs, begleitet von Davide Incorvaia (Klavier, Synthie), Giuseppe Bottiglieri (E-Bass), Jesus Vega (Schlagzeug).

luciafodde.wix.com/luciafodde

Donnerstag 21. September 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Frank Viehweg
HERBSTESKOMMEN
nach Gedichten von Louis Fürnberg

Frank_Viehweg_Foto_Maik AltenburgDer Berliner Dichtersänger kommt einen Tag nach dem astronomischen Herbstanfang gerade zurecht und präsentiert Lieder nach Versen eines Dichters, dessen Werk dem Vergessen anheimgefallen ist.

1976 landeten die Puhdys einen Hit, in dem es heißt:  Alt wie ein Baum möchte ich werden, genau wie der Dichter es beschreibt. Kaum einer wusste, kaum einer weiß es heute: Der Dichter ist Louis Fürnberg.

Das Thema Herbst für den Liederzyklus, als Jahreszeit und Herbst des Lebens, hatte sich dabei nahezu von selbst ergeben. Nachdem die Vertonungen abgeschlossen waren, las Frank Viehweg in den Erinnerungen der Frau des Dichters: Immer hat Fürnberg die Herbste beschrieben, die wir erlebt haben, denn er hat diese Jahreszeit ganz besonders geliebt.

An seinem Todestag schreibt Fürnberg an den jungen Dichter Rainer Kirsch: … daß das Leben viel komplizierter ist als ein Gedicht. Daß aber Gedichte zum Leben gehören, weil man ohne Schönheit, ohne Tiefe und ohne die Weisheit der Gedichte nicht leben kann.

Siebzehn Gedichte aus dem umfangreichen Werk Louis Fürnbergs hat Frank Viehweg in Töne gesetzt: Alt möcht ich werden wie ein alter Baum ...

Samstag 23. September 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Breitschuh singt BREL
Lieder von Jacques Brel mit deutschen Texten von Eckart Breitschuh.
Die Hamburger Chanson-Sensation Breitschuh singt BREL ist mit neuer CD unterwegs.

breitschuhMehr als 30 Brel-Titel hat Eckart Breitschuh bisher auf sehr eigene und doch werksgetreue Weise ins Deutsche übertragen und macht damit die emotionale Kraft von Brels Chansons für das deutschsprachige Publikum direkt erfahrbar.

Breitschuhs energischer Vortrag ist mal schmeichelnd, mal flehend, mal rotzfrech, doch immer mitreißend. Er singt er von Fleischeslust und Liebesfrust, von Freundschaft und Vergänglichkeit, von Hingabe und Aufbegehren. Er nimmt uns dahin mit, wo es am schönsten weh tut. Und hinterlässt so manches feuchte Auge im Publikum.

Kongenial begleitet wird er von Greg Baker, der als Pianist mehr als 35 Jahren Bühnen-, Studio- und Musical-Erfahrung mitbringt.

Die Übersetzungen entstehen in Abstimmung mit Jacques Brels Tochter France Brel und den Editions Jacques Brel in Brüssel.

Die CD „Breitschuh singt BREL - Bei den Leuten da“
éclaire records ecl003, seit 23. September 2016 überall im Handel und auf www.cec-music.de
12 der schönsten Chansons von Jacques Brel in Breitschuhs unnachahmlicher Übersetzung endlich auf Tonträger. Sämtliche Texte der Chansons im 20-seitigen Booklet.

Weitere Informationen unter www.breitschuh-singt-brel.de und auf facebook/Breitschuh.singt.BREL.

youtu.be/GvQkk2Z4IE0

Einige Pressestimmen:

„Mit darstellerischer Verve und stimmlicher Präsenz feuert Breitschuh ein emotionales Bombardement an Brel’schen Miniaturdramen ab.“ Hamburger Abendblatt

„Breitschuh spannt den Bogen von sanften Liebesliedern bis zur harten Gesellschaftskritik. Vom Verliebtsein, von Niederlagen, Schmerz, Verzweiflung, Verrat und Alkohol handeln die Chansons, mit denen er für Begeisterung sorgt.“ Rheinische Post

„Eckart Breitschuh und Greg Baker präsentieren bekannte Chansons von Jacques Brel mit eigenen deutschen Texten. Und Breitschuh legt sich dabei kräftig ins Zeug. Es geht um Liebe, Tod und Alkohol. Unterhaltsam und amüsant, nachdenklich und tiefsinnig.“ st.pauli-news.de

„Eckart Breitschuh vermittelt Brels Lieder als kleine Theaterstücke, in denen Komik und Tragik so dicht nebeneinander liegen wie im richtigen Leben.“ Hamburger Klönschnack

„Wie genial Breitschuh Texte umgeformt hat, wie hinreißend, mal komödiantisch, bisweilen auch perfide, er sie mit großem, farbigen Stimmvolumen zu Gehör bringt, das ist nicht nur eine Liebeserklärung an Jacques Brel, sondern auch ein ganz eigenwilliges, hingebungsvolles Konzerterlebnis.“ Nienburger Zeitung

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Eckart Breitschuh.

Donnerstag 28. September 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)