BOOKING

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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

DOMINIQUE LACASA & BASS

lacasa_neuSie lieben den Groove und erzählen ihre eigenen Geschichten, durch welche ihre gehaltvolle Stimme mit seinem virtuosen Bassspiel tanzt.

Hier geht es um alleinstehende Koffer auf dem Flughafen, um unentschlossene Singles, Telefonterror in der S-Bahn, den Blick in die Tiefe und einen Tag am Meer, der nach mehr ruft ... Mit viel Humor und Charme führen Dominique Lacasa und Tobias Kabiersch durch ein witziges und berührendes Konzertprogramm eigener Stücke und lassen das Publikum dabei nicht außen vor.

Donnerstag 25. Januar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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JOHANNA ZEUL
Diese Frau ist Rhythmus. Diese Frau ist Seele.

JohannaZeul2018Johanna Zeul hat sich eine Freiheit und Frische bewahrt, die in einer Zeit der Kopien und glatten Pop-Produktionen, selten geworden ist.

Mit ihrer bemerkenswerten, positiven Energie transportiert die preisgekrönte Sängerin und Liedermacherin Emotionen und Themen unserer Zeit und Welt. Das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz definiert Johanna Zeul mit ihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut völlig neu.

Ihre Auftritte leben von einer sprudelnden Wildheit. Intelligente deutsche Texte und eingängige Melodien, zarte Liebeserklärungen und wilde Feuerwerke wechseln sich zielsicher ab. Ihre Gitarre bearbeitet Johanna wie eine afrikanische Trommel.

Aus ihrer Mimik, Stimme und Körpersprache sprechen kindlicher Ernst und Hintersinn, Charme und Sexappeal sowie immer wieder auch rockige, ironisch-komische Überdrehtheit. Die Wirkung ist: sofort ansteckend.

Ihr Universum hat Johanna Zeul nun erweitert und bringt neben dem Human Beatboxer Kays Elbeyli (Razzz) auch den vielseitigen japanischen Kontrabassisten Masataka Koduka mit auf Tour.

Johanna (Gitarre, Stimme, Klavier, Keyboard)
Masataka (Kontrabass)
Kays (Human Beat Box)

johannazeul.de

PRESSESTIMMEN

"Die neuen Lieder, die sie auf ihrer aktuellen Europa-Tour im Gepäck hat, überzeugen durchweg durch emotionale Intelligenz, originelle Interpretation und ansteckende Lebendigkeit."
Wormser Zeitung

"Bester Auftritt: Johanna Zeul"
Spiegel Online zum Bundesvisionsongcontest

"die aufregendste deutsche Künstlerin der letzten Jahre."
Brigitte

"Die FAZ verglich Johannas Strahlkraft mit den besten Zeiten der Neuen Deutschen Welle, andere ziehen z. B. Wir Sind Helden an den Haaren herbei - eine Unverschämtheit: Nichts davon war je annähernd so heiß, so direkt und so gut."
Musikexpress

TV, FUNK und Internet

Pro Sieben (TV Total / Bundesvision Songcontest), ZDF Kultur, Arte, WDR Funkhaus, SWR, BR 2, NDR, Deutschlandradio, DLF, Rbb Radio Eins, Rbb Radio Fritz, Fm4 ORF, Balcony TV, Konspirative Küchenkonzerte, Hamburger Küchensessions u .v. m.

Auszeichnungen

Rio Reiser Songpreis, Udo Lindenbergs Panikpreis, Förderpreis für Popmusik Deutschland
Lied- und Chansonpreis Stuttgart, Förderpreis der Liederbestenliste

Freitag 26. Januar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- €


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LÜÜL

lüülAls Banjospieler der 17 Hippies, aber nicht nur als solcher, hat Lüül mehr als die halbe Welt bereist und davon handeln seine Lieder. Bei Lüül lernt man die Welt kennen. Mit seiner rauen Stimme erinnert er an einen Seemann, der aus jedem Hafen der Welt eine neue Moritat zu berichten hat. Ob als Rocker, als Tango-Spieler, als Polka-Hannes, als balladesker Frauen-Freund, als Lagerfeuer-Romantiker, als Dub-Rastafari oder als Weltmusik-Exot – immer versprüht er eine Prise trockenen Humors, immer wieder erweist er sich als schräger Poet. Alles groovt, ist tanzbar und von treibender Lebenslust durchtränkt.

Der Fokus seines Live-Programms liegt auf der aktuellen CD "Wanderjahre" von Lüül mit Songs aus eigener Feder und Vertonungen von Erich Kästner, Goethe und Tom Waits. Die CD war CD des Monats in der Liederbestenliste und wurde in die Longlist der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. Sein Hit „West-Berlin“ wurde vom Tagesspiegel als „Denkmal für die Stadt“ gefeiert und kletterte auf Platz 1 der Liederbestenliste.

Kerstin Kaernbach wird ihn unterstützen an Geige, Flöte, singender Säge und Theremin.

www.luul.de

Der erste Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhält eine CD von LÜÜL.

Samstag 27. Januar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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CLEAN

CleanBand-1CLEAN ist keine klassische Band in dem Sinne. Sänger und Songschreiber Björn Wagner versucht mit einem Kern aus festen Musikern und wechselnden Gastmusikern, aus den verschiedensten Musikstilen und mit zum Teil exotischen Instrumenten, eine Musik zu schaffen, die lebt.

Ohne sich den gängigen Arbeitsweisen und der Musikindustrie zu unterwerfen, soll der Augenblick an sich stehen. Mit der EP CLEAN/YOUR/SOUL haben die Musiker einen Startpunkt festgelegt und wo die Reise hingeht, ist völlig unwichtig. Die Musik wird als Medium genutzt, um die Menschen zu erreichen und ihnen zu zeigen, dass wir alle mit denselben Ängsten und Zweifeln leben. Durch die sphärische Musik, die oft lyrischen Texte und einem spirituellen Ansatz sollen diese Ängste und Zweifel benannt werden, denn nur was man erkennt, kann man auch bekämpfen.

youtube.com/watch?v=h1_7ZdnYfLo&feature=youtu.be

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von CLEAN.

Sonntag 28. Januar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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DYRK SHIVAYDYRK SHIVAY
Singer/Songwriter

Dyrk Shivay (D) ist ein Singer/Songwriter mit einer großen Bandbreite an musikalischen und emotionalen Farben.
Seine Reisen in über 60 Länder haben ihn dazu inspiriert, seine Songs mit ethnischen Vibes zu bereichern.
Basierend auf diesen starken Einflüssen hat er es geschafft, eine musikalische Symbiose zu erschaffen, die sich spielerisch zwischen Akustik-Pop und Weltmusik bewegt.
Dyrk’s Songs basieren auf unterschiedlichen open tunings, gespielt auf 6- & 12-String-Gitarren. Dazu kommen Instrumente wie Saz, Bousouki und Ukulele, die immer eine willkommene klangliche Abwechslung bieten.

https://www.youtube.com/watch?v=EzjHm0LL3Mo
https://www.youtube.com/watch?v=kV6uHgBfnoc
https://www.youtube.com/watch?v=q9mqPudKaUo

 

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Dyrk Shivay.

Donnerstag 1. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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MÉLINÉE

melinee_2018Mit „Héroïne“ veröffentlicht Mélinée ein zweites, intimeres Album, von Rock und Pop beeinflusst, gefärbt von afrikanischer Musik. Man taucht in ein akustisches Universum ein, in raffinierte Arrangements, mit Gitarren-, Kontrabass-, Violoncello-, Klavier- und natürlich Akkordeonbegleitung.
Etwas Besonderes ist das Balafon, virtuos gespielt von Aly Keita.
Mélinée spricht wieder über die Liebe - immer mit Berlin als Hintergrund -, aber auch über einige universelle Themen wie Abwesenheit, das Warten und den Alkohol, ein kurzes Abschweifen zur Politik ... oder dann ein humoristisches Porträt von ihrem Onkel. Mélinées Schrift ist ausgeprägt, poetisch, lyrisch – eine melancholische Atmosphäre, getragen von der warmen Stimme der Sängerin.

Samstag 3. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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akki_schulz_2017Akki Schulz – der Soloabend: „MEHR BASS !!!“

Den Lübecker Klassikabsolventen führte seine Karriere zuerst mitten ins legendäre SHMF-Orchester unter Leonard Bernstein, dann in die Opernhäuser von Lübeck und Halle - ein „normaler“ Orchesterbassist, wie ihn Süskind einst in „Der Kontrabass“ absaufen ließ. Zu Höherem bereit und zu einem wilderen Leben berufen, rockte, folkte und jazzte er sich seit den späten 90ern frei; Freibassler heißen diese dann beim Finanzamt. Ein normaler „working bass“ also? Nicht nur …

In seinem neuen Soloprogramm „Mehr Bass“ zeigt er sein ehrwürdiges wunderschönes Instrument, die fantastischen Klangwelten eines Kontrabasses und sein eigenes Gen als Rampensau. Akki führt auf eine Reise in den Bass, mit dem Bass über die Bühnen dieser Welt und durch sein bewegtes Bassistenleben. Auch „Bass!“- brüllende Dirigenten bekommen ihr Fett weg.

Nach langer Pause heute wieder zu erleben im „Zimmer16“.

www.akkischulz.de

Der erste Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhält eine CD von Akki.

Sonntag 4. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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"THE BOOGIESOULMATES"

Boogiesoulmates PressefotoDie Boogiesoulmates sind eine unverwechselbare Formation herausragender Musiker aus der deutschen Blues-, Soul- und Boogie-Woogie-Szene. Sie präsentieren Rhythm & Blues aus den 50er und 60er Jahren sowie aktuelle Coversongs mit einem neuen und einzigartigen Sound! Elegant, glamourös, Funky & Sexy! So klingen sie und so sehen sie auch aus! Alle drei sind Koryphäen ihres Fachs:

Alicia Emmi Berg - Als echte "R’n‘B - Königin" könnte man sie bezeichnen, wenn Sie mit den Boogiesoulmates singt! Elegant und charmant, mit einer Stimme die berührt, führt Sie durch das Repertoire.

Niels von der Leyen - Mit einem großen Namen in der Boogie-Woogie-Szene zeigt er in dieser Formation seine musikalische Vielfalt und Erfahrung. Einer der besten Boogie-Spieler überhaupt!

Andreas Bock - Der Bluesdrummer schlechthin! German Bluesaward Gewinner 2015/2016. Mit seiner einmaligen Spielweise und internationalen Erfahrung versetzt er das Trio souverän in den absoluten Groove.

Die Boogiesoulmates muss man hören und man wird nicht mehr losgelassen!!! Absolute Spielfreude und eine mitreißende Energie. Schneller Swing und Boogie-Woogie, Soul wie er mal aktuell war und sein sollte, unbändige Spielfreude sowie R‘n‘B, wie er einem kaum noch geboten wird! Das sind die Zutaten für ihre Hits. Ein Erlebnis in jedem ihrer Konzerte!

CD‘s: The Closer (2013), Santa got the Blues (2015)

www.the-boogiesoulmates.com

Donnerstag 8. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €


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KAI MADLUNG

kai_madlungEine Stimme, begleitet durch Gitarre oder Klavier.
Was braucht es mehr, um gute Lieder zu interpretieren?
Kai Madlung spielt ein breites Programm mit bekannten aber auch unbekannten Songs, die teils aus seiner Feder, aus der seiner Freunde oder bekannten Künstlern stammen.
Dabei geht es um Liebe, Sehnsucht, Schmerz, Hoffnung, Dankbarkeit und Freude.
Ein Abend voller Emotionen, Erinnerungen und Erkenntnisse.

„Meine Leidenschaft zu deutschsprachigen Liedern fand ich durch G. Gundermann, dessen Songs ich deshalb auch heute noch spiele. Aber mich reizen auch aktuelle Künstler wie Phillipp Poisel, Andreas Bourani, Johannes Oerding und Jan Plewka (Selig).
Ich bin unter anderem Sänger und Gitarrist der Band „Regentanz“ sowie Arrangeur und Gitarrist bei der Band „Viertelpoet“, weshalb natürlich auch Musik von diesen Bands zu hören sein wird.
Mein Solo-Programm erstreckt sich daher von bekannten und aktuellen deutschen Rock/Pop Songs bis zu eigenen Liedern.”

www.facebook.com/kai.madlung
www.youtube.de/kaimadlung
https://soundcloud.com/kai-madlung/ich-bin-verletzt
https://soundcloud.com/kai-madlung/einfach-ein-mensch-human-cover-in-deutscher-sprache

Freitag 9. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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ULRICH KLEEMANN

Ulrich_Kleemann_neuGleich zu Beginn des Jahres kommen wir ins Zimmer 16. Das ist fein!
Denn in der Pankower Kleinkunst-Perle fühlen wir uns immer wieder sehr wohl!
Mein Freund Oliver Bostroem wird mich auch diesmal wieder an der Akustikgitarre begleiten.
Auch das finde ich fein! Wir haben ein paar neue Lieder für Euch im Gepäck. Beschwingt und vielleicht auch etwas leichter als sonst.
Dafür aber auch wie immer auf Deutsch. Potenzielle Aufmunterer auf dem Weg durch die dunklere Jahreszeit. Was Euch erwartet?
Musiker stecken sich ja selbst höchst ungerne in eine Schublade. Daher überlasse ich an dieser Stelle mit großem Vergnügen den Musikkritikern das Wort, allerdings nicht ohne vorher noch zu sagen:
Wir freuen uns auf Euch!

„Ein rares Beispiel ansprechenden Gitarrenpops, der Geschichten erzählt, die wohl jeder irgendwie schon mal erlebt hat.“ n-tv.de

„... für Springsteen Fans, denen der Boss zu weit weg ist.“ dpa

„... mitreißend, moderne Gitarrensongs!“ Westdeutsche Zeitung

www.ulrichkleemann.de

Samstag 10. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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andrea_timmANDREA TIMM & BAND
Singer-Songwriter-Band

Inzwischen gibt es Andrea und ihre Band bereits acht Jahre. Diese Band ist etwas Besonderes! Hier treffen sich Musiker aus der Ostrockszene in der Gegenwart: an der Gitarre Axel Stammberger (ehem. Veronika Fischer, Stefan Diestelmann u. a.), am Bass Marcus Schloussen (RENFT), an den Drums Michael Behm (ehem. Stern-Combo-Meißen). Mit ihren Jungs führt Andrea die Zuhörer charmant und mit Gänsehautgarantie durch ein unterhaltsames Programm mit Tiefgang.

www.andreatimm.de

Sonntag 11. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €


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young_old_manYOUNG OLD MEN

Young Old Men feiert einfach die Musik in all ihren Facetten, welche auch Country, Spirituals, Folk Songs & Blues mit einbeziehen.
Dabei fließen auch Elemente des Funks und Rock mit ein, wenn Nicolas Fahy auf seinem Cello Klangschleifen übereinanderschichtet oder improvisiert.
Und dazu kommt natürlich der Jazz, wenn Fabrizio Luccitti über sein Gretsch - oder Thibault Falk mit seinem Klavier - ein Solo spielt.
Ursprünglich von der freien Natur, Canyons, Wüsten und mächtigen Flüssen inspiriert, geht es in den Texten um Cowboys & Vagabunden, Pokerspieler & unerfüllte Liebe.
 

youtube.com/watch?v=4DKMJJoLqFQ

 

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Young Old Men.

Freitag 16. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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FRANKIE_GOES_TO_LIVERPOOLFRANKIE GOES TO LIVERPOOL
The Beatles Experience

Frankie Goes To Liverpool spielt die Klassiker der 60er und 70er so, wie sie von den Beat- und Rockkompositeuren erdacht wurden: The Beatles, Beach Boys, Hollies, Kinks, Searchers und viele andere mehr.

Klassiker in reiner Hör-Kultur im ursprünglichen, einzigartigen Feeling, denn Klassiker sollte man nicht verfälschen ;-)

www.frankie-goes-to-liverpool.de

Samstag 17. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Peggy Luck & Carsten StutzkiPeggy Luck & Carsten Stutzki
live, in Farbe und stereophon

Zwei Stimmen, zwei Gitarren, Klavier und auch ein paar Flötentöne:
Peggy Luck und Carsten Stutzki laden zu einem besonderen Liederabend ein.
Die beiden singen ihre Lieblingslieder aus den letzten achthundert Jahren, auf deutsch, englisch und sogar mittelhochdeutsch - von Walther von der Vogelweide über Rilke bis hin zu eigenen Texten.
Herzlich willkommen!

 www.donotloiter.net

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Peggy Luck und Carsten Stutzki.

Sonntag 18. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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BERLINER SCHELLACKTRIO
Ich hab noch einen Koffer in Berlin
Eine musikalische Zeitreise mit Ilse Winter und den Comedian Harmonists

schellacktrio_sumseMit Chansons aus dem Repertoire der Comedian Harmonists wie „Ein Lied geht um die Welt“, „Irgendwo auf der Welt“, oder „Wochenend und Sonnenschein“ sowie berühmten kammermusikalischen Stücken von Offenbach, Poulenc und Massenet entführt das Berliner Schellacktrio sein Publikum in die vergangene, feinsinnige Ära der Salonmusik und Tanzbälle.

Bereits mit seinen vorherigen Programmen „Sous le Ciel de Paris“ und „Ilse und Jules“ überzeugte das Berliner Schellacktrio mit der sinnlichen Interpretation der unvergänglichen Klassiker. Seine herausragende Musikalität stellte es dabei immer wieder unter Beweis. Die Chansons bringen die Komik des Lebens mit Leichtigkeit und musikalischer Poesie auf den Punkt und stellen gleichzeitig einen Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte dar.

Auch bei der Premiere des neuen Konzertprogramms „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ im Februar 2017 im Hörsaal Suderburg und die Berliner Premiere im März 17 im Café K zeigte sich das Publikum vom erfrischenden Humor, dem musikalischen Können und der ergreifenden Geschichte, die in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg spielt, begeistert.

Hauptfigur ist wieder die in 1910 geborene Berliner Schauspielerin Ilse Winter, um die sich auch das Stück „Ilse und Jules“ dreht. Sie erzählt weitere Anekdoten aus ihrem Leben, schwelgt – mal melancholisch, mal humorvoll – in Erinnerungen, frei nach dem Motto: Man sollte das Leben stets durch eine rosarote Brille betrachten.

Das Berliner Schellacktrio:

Dariusz Blaskievicz studierte Violine in Polen und bei Prof. Schwalbé an der HdK Berlin. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Violinwettbewerbe. Unter anderem spielte er Aufnahmen für den polnischen und ungarischen Rundfunk ein. Seine Tourneen führten ihn in die Philharmonien in München und Berlin, das Gewandhaus Leipzig sowie das Theatre Municipal in Luxemburg. Außerdem spielte er in Japan, Ungarn, Italien, Österreich, Polen und der Schweiz.

Sumse-Suse Keil studierte nach ihrem Schauspielstudium klassischen Gesang. Im Anschluss an ihre Ausbildung bei Hannelore Nagorsen in Paris besuchte sie zahlreiche Meisterkurse an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2007 schreibt und inszeniert sie musikalische Kabaretts und konzertiert mit dem von ihr ins Leben gerufenen Berliner Schellacktrio französische Chansons und deutsche Filmmusik. Ihr Publikum gewinnt sie mit ihrer kristallenen unverwechselbaren Stimme, mit humorvollen Moderationen und einer erfrischenden Interpretation alt bekannter Stücke. Ihr feinperliger Sopran verleiht den Chansons der Schellackzeit eine ganz besondere Note. Eine Stimme in die sich ihre Zuhörer verlieben.

Andreas Wolter gewann nach seinem Klavierstudium an der HDK Berlin und an der Hochschule für Musik, Münster, internationale Musikwettbewerbe. Der Pianist komponiert zudem Musik für Filme sowie Solo-und kammermusikalische Werke. Mit Improvisationstalent und Einfallsreichtum spielt er Filmschlager und Chansons genauso auf den Punkt wie klassische Stücke. Wolter zählt zu den gefragtesten Pianisten in der Berliner Theatermusikszene.
Im Wechsel mit dem Pianisten Sergej Filioglo

Donnerstag 22. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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WORKINGMANSDEAD

workingmansdead_2017Das Pankower Duo WORKINGMANSDEAD – Lothar Rosengarten (Arrangements, Gitarren) und Thomas Aderhold (Texte, Gesang) – steht für ambitionierte Gitarrenklänge im Unplugged-Sound, besonders aber für originelle Nachdichtungen mehr oder weniger bekannter Songs des vergangenen (20.) Jahrhunderts. Im diesjährigen Programm liegt ein Schwerpunkt auf Werken der britischen Band The Kinks, aber auch Songs der Grateful Dead, Leonard Cohens und weiterer alter Bekannter werden zu hören sein.

Man darf gespannt sein, ob die beiden Künstler mit der Frage weiter gekommen sind: Was sind das eigentlich – HIPPIELIEDER ? – und zwar AUF DEUTSCH!

Freitag 23. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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JASPAR LIBUDA:
Die Geburt der stillen Farben

Jaspar Libuda: Komposition, Kontrabass, Loopstation

JasparLibuda001_credit_StefanAnkerwww.jasparlibuda.de
www.youtube.com/jasparlibuda
www.facebook.com/jasparlibuda

„Musik, die ganz eigene, fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert.“
Marion Brasch, radioeins

„Libudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.“
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur

„Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang.“ Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb

Der Berliner Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten zu den höchsten Tönen, verführt er seine Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten. Mehr als 40 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. Kompositionen zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen.

 

DIE GEBURT DER STILLEN FARBEN

In voller Konzertlänge verwandelt Jaspar Libuda den Kontrabass in ein Soloinstrument mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion und Gitarre erinnern. Seine Kompositionen wie „Verschleierter Zauber“, „Die Geburt der stillen Farben“ oder „Schattenpark“ formen den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen. Die Musik entwickelt sich von Stille zu Klangfülle, von Improvisation zum Arrangement, von rockigen Motiven zu einfachen, countryartigen Melodien. Melodiöses Bogenspiel und akkordbezogene Zupftechnik scheinen die Schwere des Instruments aufzuheben. Tiefe Basslinien geben dem Kontrabass sein Gewicht zurück. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen Jazz, Rock, Pop, Minimal Music, Klassik und Wall of Sound. Jaspar Libudas erste Solo-CD „Gideon“ übt durch ihre Schlichtheit eine faszinierende Anziehungskraft aus. In seinen neuen Kompositionen für Kontrabass und Loopstation baut Jaspar Libuda vor den Ohren und Augen seiner Zuhörer ein ganzes Ensemble auf. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer märchenhaften Klangwelt. Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Das aktuelle Kontrabass-Solo-Album „Die Geburt der stillen Farben“ erscheint beim Berliner Label cinematic bass music.

 

Nach seiner Ausbildung gründet der Kontrabassist Ende 2006 das Jaspar Libuda Trio. Noch im selben Jahr folgen Konzerte und die erste Demo-CD „Alambic“. Die Musik wird auf radiomultikulti, radioeins und kulturradio gespielt. Konzerttipps im Tagesspiegel, in der Zitty und 030 folgen. 2007 gibt Jaspar Libuda erste Konzerte mit seiner Musik für Kontrabass Solo und ist an CD- und Filmmusikproduktionen beteiligt (u. a. Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces, HFF Babelsberg, DFFB Berlin). Ab 2007 arbeitet Jaspar Libuda neben eigenen Projekten unter anderem mit Musikern und Bands wie Nils Frahm, Jan Böttcher, Klez.e, Greg Haines, Ali Al-Asi, Wasteland Green und Orlando zusammen. 2008 nimmt Jaspar Libuda seine Kontrabass-Solo-CD „Gideon“ und seine Trio CD „Aquarius“ auf. Im Februar 2009 rezensiert Ulf Drechsel dieses Album mit „Großartig“ und vergibt damit die höchste Wertung für Tonträger bei Kulturradio vom RBB. 2009 und 2010 wird der Kontrabassist zum Jazz & Mee(h)r Festival sowie zum Jazz & Weltmusikfestival im Englischen Garten eingeladen. 2010 entstehen erste Kompositionen für sein Duo mit dem Akkordeonisten Daniel Moheit. 2011 wird Jaspar Libuda Gewinner des 4. StummFilmMusikerContests. 2012 spielt Jaspar Libuda u. a. im Rahmen der Havelländischen Musikfestpiele, des Benzer Kirchensommers, der Kapellenkonzerte im Kloster Chorin, der Templiner Wasserspiele und zu zahlreichen festlichen Anlässen, Vernissages und Lesungen. Ende 2012 gründet Jaspar Libuda sein eigenes Label „cinematic bass music“. Von Dezember 2012 bis Frühjahr 2013 produziert Ulf Drechsel von Kulturradio vom RBB das neue Trio Album „Jahrtausendgänger“. Im März 2013 nehmen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihr erstes Duo Album „Alarm auf der Zeitwacht“ im Studio Radio Büllebrück auf. Beide Alben erscheinen im Mai und Juni bei cinematic bass music. „Jahrtausendgänger“ wird unter anderem vorgestellt auf Deutschlandradio Kultur, im ARD Radiofestival, Kulturradio vom RBB, MDR FIGARO, WDR3, SWR2, SR2, KulturRadio, NDR Kultur, Bayern 2 plus, Nordwestradio, hr2-kultur.
Live wird das Album präsentiert beim Jazz Units Festival 2013 in Berlin. Das Konzert wird mitgeschnitten und im Februar 2014 auf Kulturradio vom RBB gesendet. Bei den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum von Kulturradio vom RBB im Dezember 2013 spielt Jaspar Libuda seine neuen Kompositionen für Kontrabass Solo in der Berliner Akademie der Künste. Im März 2014 arrangiert und komponiert Jaspar Libuda die Musik für das Tanztheaterstück „So nah mit Ihr“ des Ensembles „BE FRANKFURT“ in Frankfurt am Main. Im Juli wird das Jaspar Libuda Trio zum Folk- und Weltmusikfestival „TFF Rudolstadt 2014“ sowie im Oktober zum Festival „Jazz in den Ministergärten 2014“ eingeladen. 2015 komponiert Jaspar Libuda die Musik zum Hörbuch „Zwischen Tod und Freiheit“ (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen), die Musik für den Kurzfilm „Blickwechsel“ der Kulturingenieure im Auftrag des Deutschen Kulturforums und spielt mit seinem Trio beim „Jenaer Jazzfrühling“ und der „Aquamediale“ in Lübben. Kontrabass Solo spielt er zusammen mit der taiwanesischen Tänzerin Chiang-Mei Wang unter anderem bei den „Potsdamer Tanztagen“. 2016 arbeitet Jaspar Libuda an neuen Kompositionen. 2017 spielt Jaspar Libuda zusammen mit dem Countertentor Orlando bei den „Siebenklang“ Musikfestpielen, spielt Kontrabass Solo während der „Magdeburger Songtage“, wird auf die RBB Bühne zur „Potsdamer Schlössernacht“ eingeladen“ und bekommt Kompositionsaufträge für die Kurzfilmprofjekte von Eddi Boehnke (Der Letzte Weg des Eises) und Paul Albert Wagemann (The Stiletto Project) sowie für die Lichtinstallation „Vorbote“ von Rainer Walter Gottemeier. Mit Jaspar Libudas neuem Kontrabass Solo Album „Die Geburt der stillen Farben“ erscheint 2018 offiziell die fünfte „cinematic bass music“ CD. Jaspar Libuda lebt als freier Musiker und Komponist in Berlin.

Samstag 24. Februar 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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"BockSpäße - eine literarisch - musikalische & heiter - besinnliche Begegnung"

bockspaesseMenschen unterhaltend erfreuen ist etwas sehr Schönes und Wichtiges.
Wir, die „Bock-Späße“ und unsere Musikerfreunde möchten, dass unsere fröhlichen Gedanken, die in einer Vielfalt zu Versen geschmiedet sind, die Menschen erreichen.
Dies mittels Rezitation, Gesang und Gitarrenspiel.
So haben wir aus der Absicht zu erfreuen, ein Live-Programm in der Art einer musikalisch-unterhaltsamen Lesung entstehen lassen.

Mit einer angenehmen Portion Humor werden die Dinge des Lebens in Reimen dargeboten, die mitunter auch tiefsinnig verfasst sind. Daher ist es lohnend und reizvoll zugleich, sich manch‘ schrägen Gedanken durch die Ohren gehen zu lassen.

Neben Bockies Gedichten werden "Lieder einer längst vergangenen Zeit" präsentiert.
Balladen von Vroni, Lift, Franz Bartzsch und Manfred Krug werden von uns gepflegt und führen zu den Gedichten hin. Lasst Euch überraschen. Gern könnt Ihr uns besuchen auf www.bock-spaesse.de, auf facebook unter Bockspäße, aber auch auf unserem gleichnamigen Youtube-Kanal.

Axel Stammberger - Gitarre, Vocal
Bernhard Bock - Verseschmied, Vorleser, Vocal
Marion Bock - Vorleserin, Vocal
Spezial-Gast: Markus - Basskran - Schloussen (RENFT)

Sonntag 25. Februar 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Charlotte Campbell

charlotte_campbell_3Alleine mit ihrer akustischen Gitarre, einer Handvoll selbstgeschriebener Songs und der grenzenlosen Leidenschaft für die Musik im Gepäck hat sich die junge britische Singer-Songwriterin Charlotte Campbell vor einigen Jahren auf die Straßen Londons gewagt um mit ihrer sanften Stimme und den direkt aus dem Leben stammenden Texten die vorbeiziehenden Menschen zu begeistern. Nahezu täglich trifft man sie seither an ihrem Stammplatz am Ufer der Themse neben dem Riesenrad an, wo sie die Passanten dazu verleitet für einen Moment stehen zu bleiben und ihren zauberhaften Melodien zu lauschen.

Inzwischen ist Charlotte ein fester Bestandteil der bunten Londoner Musikszene, sowie auf den Kleinkunstbühnen Großbritanniens. Im Herbst des vergangenen Jahres erschien ihr mittlerweile drittes Album mit vielen neuen, tiefgründigen Songs. Charlottes Auftritte sind geprägt von viel Nähe zum Publikum, welches sie mit ihrem warmherzigen Lächeln und den direkt aus dem Leben stammenden Lyrics vom ersten Moment an in den Bann zu ziehen weiß. Charlotte Campbell – das ist ehrlicher, handgemachter Indie-Pop mit einer Stimme, die ohne Umwege mitten ins Herz geht!

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Charlotte.

Samstag 3. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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SARAH MCQUAID

Sarah_McQuaid_Photo_by_Phil_Nicholls„Die Präzision und Eleganz ihrer Texte und ihres Spiels beeindrucken mich zutiefst. Ich bin sehr glücklich, dass ich dieses Album produzieren durfte,“ schreibt der legendäre Gitarrist Michael Chapman in seinem Begleittext zu dem von ihm produzierten 5. Soloalbum von Sarah McQuaid If We Dig Any Deeper It Could Get Dangerous. Michael Chapmpan bot sich als Produzent an, nachdem er Sarah bei einem Festival kennengelernt hatte, bei dem sie beide auf dem Programm standen.

Die vor kurzem beim Ards International Guitar Festival in Nordirland mit einem Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnete Sängerin begeistert auch durch ihre Stimme (die abwechselnd mit Malt Whiskey und dunkler, samtiger Schokolade verglichen wird) und ihre Bühnenpräsenz: „Ich war schon auf Hunderten von Konzerten aller Art, aber mit ihrer meisterhaften Performance hat sie sich direkt einen Platz in meinen absoluten Lieblingsshows erobert.“ – The Huffington Post.

Die Kritiken früherer Alben der in Madrid geborenen, in Chicago aufgewachsenen und in Cornwall lebenden Liedermacherin und Sängerin spielten wiederholt darauf an, dass sie „relativ unbekannt“ ist (The Big Takeover) und „unter dem Radar“ (The Vinyl District) bleibt. Mit ihrem neuen Album, auf dem sie nun erstmals auch Klavier und E-Gitarre spielt, sieht es nun so aus als ob sie dies ändern wird.

„Traumhafter Gesang, ausgefeilte Spieltechnik und ein breites Repertoire – diese Frau bringt alles mit.“
General-Anzeiger

„Ein mutiges Album mit einem potenziellen Pophit.“
Folker

„One voice, one guitar, and the wondrous reminder of the magic of music. Sarah has the gift.“
The Huffington Post

www.sarahmcquaid.com
www.facebook.com/sarahmcquaidmusic
www.twitter.com/sarahmcquaid
www.youtube.com/sarahmcquaid

Sonntag 4. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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JAZZ-FAMILY-BERLIN
Dixieland aus Berlin

jazz_Family FotoSo geschah’s:
Es war im Herbst des Jahres 1974, als sich einige Musiker aus verschiedenen Berliner Jazzbands zu einer Session trafen. Nach einem ersten gemeinsamen Auftritt, beschlossen die sieben Musiker um den Mitbegründer Klaus Sörensen weiterhin zusammen zu musizieren. Wegen der guten privaten Kontakte zwischen den Musikern nannte sich die Band dann „Jazz-Family“. Da im laufe der Zeit noch einige „Jazz Family‘s“ im westdeutschen Raum auftauchten, wurde sie in „Jazz-Family-Berlin“ umbenannt.

Die Band bevorzugt den swingenden „New Orleans Stil“. In ihren Musiktiteln finden wir u. a. Stücke von Louis Armstrong, Duke Ellington, Sam Morgan, King Oliver, Bennie Moten und auch Stücke die bekannt wurden durch Chris Barber, Ken Colyer, Monty Sunshine usw. Ab und zu erklingt auch ein „Ice Cream, Tiger Rag, Petite fleur, When the saints, Sweet Georgia Brown oder Mood Indigo.

Die Family ist sehr beliebt und in allen Jazz-Clubs und Kneipen in und um Berlin zu hören. Ab und zu geht‘s auch in die weitere Umgebung wie Nienburg, Braunschweig, Bremen sowie in den Harz und an die Ostsee. Weitere Höhepunkte waren über 20 Jahre die Auftritte zum „Jazz on Airport“ auf den Flughäfen von Berlin-Tegel, Saarbrücken und Amsterdam.

Unvergesslich auch die Einladungen zu den Jazzfestivals u. a. als offizieller Teilnehmer beim Internationalen Dixieland Festival in Dresden sowie Fahrten in die Tschechoslowakei usw. Die größte Fan-Gemeinschaft hat die „Family“ bei Ihren monatlichen Frühschoppen, die 1978 mit der Reihe „Jazz on Airport“ am Flughafen Tegel und im ICC-Berlin begann und heute noch immer in verschiedenen Lokalitäten stattfindet.

Die Jazz-Family ist auf verschiedenen Cd‘s zu hören.

In der „Family“ musizieren:
Michael Erdmann - Klarinette, Sax, Gesang
Hans-Georg Hentschel - Trompete
Cordes Hauer - Posaune, Gesang
Wolf Gubisch - Banjo
Lutz Poczka - Tuba
Klaus Sörensen - Schlagzeug, Gesang und Chef

Allen, die in den Genuss kommen die „JAZZ-FAMILY-BERLIN“ zu hören und zu sehen: Viel Spaß!!!

Donnerstag 8. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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UDO KLOPKE

udo_klopkeEs gibt sicherlich wenige Sänger, die von sich behaupten können den Popstar SEAL auf einer Probe vertreten, oder die Band für Marla Glen geleitet zu haben.

Der Neusser Udo Klopke könnte das von sich sagen, macht er aber nicht. Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand, und singt seine Songs. Und die sind einfach toll, zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans, handeln sie vom Weggehen und Ankommen, vom Lieben und leider-nicht-wieder-geliebt-werden, schönen Beduinentöchtern und Weltumsegelungen. Und das alleine im ersten Song ...

Gebürtig aus der mondänen Provinz zwischen Emsland und Osnabrück, zieht es Udo Mitte der 90er in die Rheinmetropole Düsseldorf. Mit dem Kontakt zur dortigen Musikszene zwischen Bluesclubs, Galabühnen, Musicals und TV-Studios gelingt ihm der Sprung zum vielbeschäftigten Berufsmusiker.

Für zahlreiche Künstler und Produktionen steht er seitdem an Mikro und Gitarre.

Er sang die Stadionhymne von Bayer 04 Leverkusen, Backingvocals für SEAL, Marla Glen, Anna Maria Kaufmann, u. v. m.

Seit 2005 ist Udo mit seiner eigenen Musik unterwegs.Sein letztes Album „The pirate´s son“ hat gerade beim deutschen Rock und Pop Preis 2017 in der Kategorie „Bestes Rock Album“ und „Bestes CD-Album“ den 2. Preis gewonnen.

Udo hat es auf bislang 2 Deutschland Touren vorgestellt.

Zudem steht dort ein exzellenter Unterhalter auf der Bühne, der immer wieder die Nähe zu seinem Publikum sucht, es in den Abend einbindet, Songs erklärt, und solange groovt bis auch der letzte Fuß im Saal mitwippt.

www.udo-klopke.de

Freitag 9. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Liedermacher Peter Sauer

peter_sauerNun kommt es im März im Zimmer 16 wieder zu einer Begegnung mit dem Liedermacher Peter Sauer aus dem Norden der Republik.
Mit seiner Gitarre und der Mundharmonika wird er seine selbstgetexteten und -komponierten Lieder an den Mann und die Frau bringen.

Liedhaftes und ein Hauch von Bluesklängen bestimmen Gesang und seine Musik.
Seine Zuhörer möchte er mitnehmen und einbinden, wenn es um unser Miteinander geht. Das was wir vom Alltag und vom 'Du' und 'Ich' erhoffen, hat in seinen Texten einen festen Platz gefunden.

Mehr denn je ist es erforderlich über Zustände und Zuständigkeiten die ehrliche Wahrheit zu benennen, sagt er.
Es sind also viele Fragen zu stellen und mit dem Finger ist auf die Dinge zu zeigen, es ist etwas von der Liebe zu sagen und der Verantwortung in diesen Tagen.

Also ein Abend, der Entspannung mit Ernsthaftigkeit verspricht.

Donnerstag 15. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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ALMOST CHARLIE
Federleichter Folk-Pop

Almost_Charly_ganz_neu„Die Bandgründungsgeschichte der Folkband Almost Charlie beginnt weder in einer gemeinsamen Stadt noch auf einem Kontinent. Auch haben sich die beiden Hauptakteure bis dato noch nie persönlich gesehen. Eine Internetanzeige führt im Sommer 2003 zur Kollaboration des Berliner Sängers Dirk Homuth und des New Yorker Lyrikers Charlie Mason.

Mason suchte damals für eigene Texte einen Musiker, der diese vertont. Homuth stößt zufällig auf die Annonce und verleiht mit Almost Charlie inzwischen seit 14 Jahren durch seine feinen akustischen Vertonungen und seiner warmen Stimme Masons melancholisch-poetischen Texten Strahlkraft.

Die bisherigen Alben der Band entstanden mit wechselnden Musikern – die einzigen Konstanten sind Frontmann Homuth und eben das Mitglied, das nie bei Liveauftritten zugegen ist: Regelmäßig schickt Charlie Mason dem Berliner Gitarristen neue Texte. Was Homuth inspiriert, wird vertont. Ihre Kommunikation läuft weiterhin über Mails. Auf vier Alben können Homuth und Mason mit ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit über Internet bereits zurückblicken.

2006 veröffentlichen sie „Loving Counterclockwise“, 2009 folgt dann „The Plural Of Yes“, ihr drittes Album „Tomorrow‘s Yesterday“ erscheint 2012. Jetzt also ihr viertes Studioalbum „A Different Kind Of Here“ hat zwölf Songs, beginnend mit dem melancholischen Song „Shadow Boy“ über den poppigeren Song mit dem Titel „The Sadness Of The Snow That Falls In May“ bis hin zu berührenden Liedern wie „Defective“: eine gute Mischung aus Melancholie und beschwingten, abwechslungsreichen Rhythmen.

Unweigerlich kommt auch bei diesem Album von Almost Charlie der Sound der Fab Four in den Sinn. Manches ähnelt auch Simon & Garfunkel, und deutlich hörbar ist auch die Inspiration von Elliott Smith.“
Linda Gerner, TAZ 08/2017

Freitag 16. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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FORTY EIGHT CRASH
Lieder und Texte aus der Revolution von 1848

Stefan Körbel & Michael Letz

koerbel_letz„Gegen Demokraten helfen nur Soldaten ...!
Wissen Sie vielleicht, von wem diese legendäre Zeile stammt?
Allerhöchstwahrscheinlich nicht.

Körbel & Letz aber sind tief in die Archive gestiegen und haben Erstaunliches zu Tage gefördert. Das Jahr 1848 kann als die Geburtsstunde der deutschen Demokratie gesehen werden – aber wie kam sie zur Welt! Ein preußischer König sieht sich „an der Spitze der Bewegung ...“ – und ist zu feige, die ihm vom Volk angebotene Kaiserkrone aufzuheben.

Körbel & Letz fackeln ein furioses Feuerwerk ab und ziehen alle Register ihres kabarettistisch­musikalischen Könnens. Acht Musikinstrumente und diverse Requisiten runden die Atmosphäre ab und bereiten den Boden für urbanen Folk, für überraschende Entdeckungen in jedem Moment.

Die „Frankfurter Rundschau“ schrieb über das Gastspiel im legendären Club Voltaire u. a.: „Das Publikum hätte sie am liebsten dabehalten!“

Samstag 17. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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JENS KOMMNICK
Akustische Gitarre

jenskommnick_promo_01Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigranen Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Sein Debut-Album „Siúnta“ (© 2008) wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik.

Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienenes Soloalbum „Kommnick spielt Mey“ (© 2011) erhielt glänzende Rezensionen. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt: sowohl als Solist als auch als Begleiter.

Auch sein neues Album „redwood“ (© 2015) hat bereits begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“!

Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen.

Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Werner Lämmerhirt, Ian Melrose, Allan Taylor, Klaus Weiland, Liam O’Flynn, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an mittlerweile über 60 CD-Produktionen unterschiedlichsten akustischen Stils (Irish Traditional & Contemporary, Fingerstyle-Gitarre, Klassik, Singer-Songwriter, Musik für Kinder) landesweit der wohl meistgefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. Außerdem arbeitet er als Gitarren-, Bouzouki- und Whistle-Dozent auf zahlreichen Workshops in der ganzen Republik und im europäischen Ausland.

www.jenskommnick.com

MEINUNGEN
"Jens Kommnick ist bei all seiner Bescheidenheit einer der interessantesten und kreativsten deutschen Musiker, die sich mit der Kultur der keltischen Länder beschäftigen – wenn nicht gar der interessanteste von allen.“
(FOLKER!)

"Jens' Spiel und seine Musik treffen mich mitten ins Herz und mitten in den Verstand."
(Reinhard Mey)

 „Es gibt nur wenige Musiker, deren vielschichtige Musik von so großem Klangreichtum geprägt ist wie die des Akustikgitarristen und Multiinstrumentalisten Jens Kommnick.“
(Siobhán Long, Irish Times)

„Jens Kommnick gehört zu der Spitze der internationalen Liga von Celtic Fingerstyle- Gitarristen.“
(Ian Melrose)

"Virtuoser Celtic Fingerstyle trifft launigen Barock und flaniert durch genial angelegte Klanggärten."
(Akustik Gitarre)

„Ich liebe die Alben von Jens – die Barockarrangements sind wirklich hochklassig!“
(Tony McManus)

Sonntag 18. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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LOOSEFIT
Je nachdem

LOOSEFIT Fotografin Gudrun Arndtnennt das Musik-Kabarett Duo LOOSEFIT sein aktuelles Programm. Mit kraftvollen, eigenen Liedern bewegen sich die beiden Musikerinnen unbeschwert auf Bühnen und hinterlassen Spuren.

Karolin, im Ländlichen der Schweiz aufgewachsen, hat alle Mühe, gegen Caspars Berliner Schnauze zu Wort zu kommen. Umso mehr nimmt sie mit Schweizer Bedächtigkeit das Publikum im Sturm, während Caspar beharrlich versucht, anschaulich übertreibend die Show zu dominieren.

Eine Fusion aus viel Erlebtem und trotz allem Heiterem, aus Sprudelndem und Gelassenheit, aus Jünger und Älter, aus Zartem und Bodenständigem, aus Melancholie und Optimismus…, LOOSEFIT eben!

 „…Ihre Lieder atmen das Lebensgefühl der Großstadt. Der Ton changiert zwischen selbstironischer Lässigkeit und resignativer Wehmut. Die beiden bieten klassisches Chanson in zeitgemäßem Sound, ohne überladene Arrangements. Das wichtigste Pfund aber ist die Stimme von Caspar Gutsche, rauchig und herzerwärmend zugleich. Ihre tiefen Frequenzen erzeugen Gänsehaut. Dazu die eleganten und eingängigen Kompositionen von Pianistin Karolin Roelcke-Farrenkopf...“
Rezension von Michael Lohse (WDR)

Durch die Art, wie die zwei Gefühlswelten in den Fokus rücken, reift bei der geneigten Zuhörerschaft einmal mehr die Erkenntnis: Je nachdem, wie tragisch manches erscheint, es könnte auch besser werden.

Freuen Sie sich auf eine ebenso tiefgründige wie leichte Art, das Leben zum Klingen zu bringen.

Caspar Gutsche – Gesang, Texte
Karolin Roelcke Farrenkopf – Klavier, Gesang, Musik

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Loosefit.

Donnerstag 22. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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BILLY GOODMAN

Billy_Goodman_RGB300Billy Goodman ist ein einzigartiger Slide-Gitarrist, Sänger und Songwriter. Er kommt aus den USA, wo er über zehn Jahre lang mit den Goodman Brothers auftrat. Genauso erwähnenswert ist seine Rolle als Slide-Gitarrist auf Tourneen von Jorma Kaukonen (Jefferson Airplane, Electric Hot Tuna) und Dave Mason (Traffic) sowie als Bassist während seiner Zeit als Mitglied der Road Crew für Grace Slick und Jefferson Starship.

Zusammen mit seinem Bruder Frank erhielt er vier Sterne in der deutschen Ausgabe des Rolling Stone-Magazins für das 1995 erschienene Album Crooked Smile der Goodman Brothers. Sein 1998 erschienenes erstes Solo-Album, Walk the Street Alone, fand in Europa ebenso guten Anklang.

Billy lebt jetzt in Berlin und setzt die Tradition der Folk- und Bluesmusiker fort. Seine Markenzeichen sind sein unverwechselbarer Stil an der Bottleneck-Slidegitarre, die tiefsinnigen Texte seiner eigenen Songs und seine ausdrucksstarke Stimme. Zuweilen wird er als „das fehlende Glied zwischen Paul Simon und Muddy Waters“ bezeichnet und hat bereits für viele Größen Konzerte eröffnet, z. B. für Van Morrison, David Lindley, Leon Russell, Chris Whitley und viele andere.

https://www.youtube.com/watch?v=0zkcfeHxoQo
https://www.youtube.com/watch?v=fngnNrOlGYE

Freitag 23. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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PRITA GREALY

Prita_2018Prita Grealy hat ihren ganz eigenen Sound gefunden, der ihrer Liebe zu Hip-Hop, Soul und Folk gleichermaßen gerecht wird und ihre musikalische Identität definiert.

Sie vertritt die neue Generation von Singer-&Songwritern, die nicht scheuklappenblind in der Vergangenheit wühlen, sondern sich mit einer herzerfrischenden Selbstverständlichkeit genreübergreifend ihren ganz eigenen musikalischen Mix zusammenstellen. So wundert es auch nicht, dass Prita live mit Hilfe eines „Loopers“ die klanglichen Möglichkeiten einer Soloperformance spielerisch durchbricht.

Ihre einzigartige Stimme komplettiert die Künstlerin Prita Grealy und zieht jeden unmittelbar in den Bann dieser sympathischen Künstlerin, die in Australien geboren, in der Welt unterwegs ist und ihre Heimat in Berlin gefunden hat.

Enormes handwerkliches Können, großartige Stimme und moderne Soundtechnik = Prita Grealy!

 

prita.com.au

 

Sonntag 25. März 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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T R A N S I T

TRANSIT_Bandfoto2Die „Küstenrocker“ oder auch Udo Lindenberg „des Ostens“ wurden sie genannt. 1974 von Egon Linde und Siggi Scholz, zwei Jungs von der Küste gegründet, fiel die Band anfangs durch musikalische Nähe zu Udo Lindenberg auf. Das gefiel den Kulturfunktionären. War es doch günstiger einheimische Musiker zu fördern, als Devisen für „Westimporte“ auszugeben. 

Es wird der Band jedoch in keinster Weise gerecht, sie nur auf die Ähnlichkeit zu Udo Lindenberg zu beschränken. Schnell befreiten sich die Jungs um Egon Linde von diesem Image und schrieben mit eigenen Titeln viele noch heute beliebte Klassiker der DDR-Rockgeschichte. Man denke nur an „Ich fahr an die Küste“, „Die Bernsteinhexe“ oder „Schulzeit“.

Nachdem Udo Lindenberg 1983 mit dem „Sonderzug nach Pankow“ wollte und bei den DDR-Oberen in Ungnade fiel, bekam das auch TRANSIT zu spüren. Folgerichtig löste sich die Band Ende der 80iger Jahre schrittweise auf.

Und dann geschah 2009 etwas, was viele Fans gehofft hatten, aber kaum glauben konnten.

TRANSIT war „back again“. Mit dem „Wiederauferstehungskonzert“ im Juni 2009 in Berlin Biesdorf begann sozusagen der zweite Teil der Bandgeschichte. Anders als viele Bands aus der ehemaligen DDR erfreut TRANSIT die Fans seither mit vielen neuen Songs, ohne zur eigenen Coverband zu werden. Bisher drei neue CD‘s, unterstreichen das eindrucksvoll.

Im Dezember 2010 erschien das Album „Über‘s Meer“ und 2012 Transit „Durch‘s Leben“.

Eines ist nach wie vor geblieben, TRANSIT steht für handgemachte, ehrliche, deutschsprachige Rockmusik. Die alten und neuen Fans schätzen das. Schön zu sehen, dass Transit-Musik auch die jüngere Generation begeistert.

Im Herbst 2016 erschien die nun dritte CD der Band seit 2009: Transit „Der Weg“.

Auch 2018, im 44. Bandjahr, ist TRANSIT wieder auf Tour.

Aktuelle Besetzung:
Egon Linde (Gründungsmitglied) Gitarre, Gesang
Egge Schumann Tasteninstrumente
Siggi Scholz (Gründungsmitglied)Tasteninstrumente, Gitarre, Gesang
Hans-Jürgen Beier Schlagzeug
Peter Kipp Bass, Gesang

www.gruppe-transit.de

Freitag 30. März 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Irisch / Nordischer Abend - A North Atlantic Bridge Concert:
MÁIRE BREATNACH & THOMAS LOEFKE (IRLAND/D)
KRISTIAN BLAK (FÄRÖER INSELN)

Maire_BreatnachMit Máire Breatnach kommt Irlands wohl bekannteste Geigerin zusammen mit dem Harfenisten Thomas Loefke ins Zimmer 16, Gemeinsam mit Kristian Blak, Pianist und Musikerlegende von den rauen Färöer Inseln gestalten Máire und Thomas einen einmaligen Abend keltischer und nordischer Musik.

Die Riverdance-Geigerin und Sängerin Máire Breatnach ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft. Ihre Kompositionen handeln von den Liebespaaren der keltischen Mythologie, ihre Lieder sind die großen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: “Sean nos” - voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. "Celtic Lovers" heißt eine von Máires schönsten CDs. Thomas Loefkes Harfe begleitet sie auf dieser Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands. Im vergangenen Jahr erschien das Duo-Album „Rock Pools.

www.thomasloefke.eu/maire.html
www.mairebreatnach.com

Máire Breatnach ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die einflussreiche Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der vergangenen 3 Jahrzehnte beteiligt: als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken. Sie ist die Geigerin der Riverdance CD und arbeitete u. a. mit Nigel Kennedy, Mike Oldfield, Christy Moore, Donovan und Sinéad O’Connor zusammen. Ihre gefeierten Solo-CDs sind Juwelen traditioneller Musik und zeitgenössischer Komposition gleichermaßen.

kristian_blakKristian Blak ist einer der renommiertesten Komponisten Skandinaviens. Er spielt als Vorsitzender des färöischen Komponisten-Verbands, als künstlerischer Leiter von Summartónar (dem färöischen Festival für klassische und moderne Musik) und als Chef des CD-Labels Tutl eine zentrale Rolle im Musikleben der Inseln im Nord-Atlantik. Bislang veröffentlichte Blak 62 Alben mit seiner Musik. Die neueste CD “Fuglar, Fiskar & Folk”, (Vögel, Fische und Menschen) umfasst Kompositionen für Solo-Klavier die in den vergangenen 40 Jahren entstanden sind. www.kristianblak.com

Kristian Blak stammt ursprünglich von der dänischen Halbinsel Jütland, lebt jedoch seit 1974 auf den Färöer Inseln, wo auch die meisten seiner Kompositionen und Produktionen entstanden sind: Werke für Solo-Instrumente, Kammerensembles, Orchester, Ballet und Oper. Er vereint in seiner Musik Inspiration von ethnischen Musiktraditionen des Nordens mit modernen Kompositionstechniken und Naturklängen.

Der mehrfach preisgekrönte Harfenist Thomas Loefke studierte in Dublin und lernte sein Instrument bei Irlands führenden Harfenistinnen Máire Ní Cháthasaigh, Helen Davies und Aine Ní Dhúill. Neben den Tourneen mit seiner Gruppe Norland Wind arbeitet er in Projekten mit der amerikanischen Cellistin Hannah Alkire in Acoustic Eidolon und der färöischen Geigerin Angelika Nielsen als Duo Norðan.

Sonntag 1. April 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 16,- / 10,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)