BOOKING

13. WELTMUSIKTAGE
vom 9. bis 26. November 2017 (diesmal DREI Wochen)*

Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)

Do 9.11.

Setarz world music

Fr 10.11.

Paul Tiernan and John Lester

Sa 11.11.

Sistanagila

So 12.11.

Pavel "Gaida" Gaydenko

Do 16.11.

Sana Chezo

Fr 17.11.

Al Son del Sur - Valle Monje & Band

Sa 18.11.

„STRINGS ATTACHED“

So 19.11.

KlezBanda

Do 23.11.

Ben Sands

Fr 24.11.

Nupelda

Sa 25.11.

Frank Viehweg

So 26.11.

Yatra music

         * Wir nehmen auch schon Bewerbungen für 2018 entgegen!


 

SETARZ WORLD MUSIC

setarzSetarz ist ein musikalisches Projekt der Weltmusik von Bardia Sheikholeslami Ghazvini (geboren 1992), das sich sowohl auf klassische als auch auf Fusionsaspekte der iranischen Modalmusik konzentriert. Bardia improvisiert auf einem traditionellen iranischen Instrument und nimmt westliche Einflüsse auf. Das Instrument heißt Setar, hat vier Saiten und stammt aus der persischen Kultur. Bardia begann seine musikalische Ausbildung mit iranischen traditionellen Methoden bei Mohammad Reza Lotfi (1947-2014) im Jahr 2006. 2012 zog Bardia nach Bratislava, Slowakei. Er komponierte hier 2014 den Soundtrack für "Half babka"; ein kurzer Animationsfilm von Jasmine Elsen.

Vor kurzem hat Bardia Sheikholeslami Ghazvini ein neues Album veröffentlich, das er im Zimmer 16 vorstellt.
https://bardia1.bandcamp.com/

setarz.com

Donnerstag 9. November 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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PAUL TIERNAN – vocals/guitar/mandola
und

JOHN LESTER – vocals/bass/guitar
“A rare acoustic duo”

PAUL TIERNAN, in Frankreich lebender Ire, ist einer der beliebtesten Songwriter und auftretenden Künstler Irlands.
Seitdem er bei Paul McGuinness (Manager von U2) unter Vertrag stand, tourte er unter anderem mit bekannten Musikern wie: Donovan, Christy Moore, Mary Black, Glen Hansard und den Hothouse Flowers, um nur einige zu nennen.
Zu Kieran Goss’ CD „Red Letter Day“ schrieb er den Titelsong. Ebenso arbeitet er als Komponist für Film und TV.
lester_tiernan_300PAUL TIERNAN besitzt eine wundervolle und ausdrucksstarke Stimme und schreibt einfühlsame Songs, die bei dem Zuhörer noch lange nach dem Konzert in Erinnerung bleiben. Sein ungewöhnlicher Stil von Crossover gepaart mit traditionellen Einflüssen von Jazz, Folk und Rock geben seiner Musik eine sehr eigenwillige persönliche Note.

paultiernan.com

JOHN LESTER , stammt aus San Francisco und lebt als Songwriter und Bassist in Amsterdam. Er ist ein talentierter Bassist und singt mit einer Stimme die einer Mischung aus Seide und Granit gleichkommt.
Mit seinem Kontrabassspiel beherrscht er locker die Genres von Jazz, Rock, Blues bis Weltmusik. Das „Songwriting“ ist ein genauso gewichtiger Part seines Talentes.
Wunderschöne handwerklich gut gemachte Erzählungen über seine Reisen in Europa, über Liebe und politische Einsichten, das alles vorgetragen mit dieser Stimme.

johnlestermusic.com

Freitag 10. November 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Sistanagila

SISTANAGILAAufgrund der aktuellen politischen Spannungen haben sich in Berlin lebende israelische und iranische Musiker zusammengetan, um durch die Universalsprache Musik den Dialog zu suchen. Durch den künstlerischen Austauschprozess soll ein offener und sensibler Umgang mit dem Konflikt ermöglicht werden. 

Um die religiösen Elemente genauso wie die eher moderne, nationale Identität der Kulturen zum Ausdruck zu bringen, bedienen sich die Musiker_innen sowohl bei folkloristischen und religiösen Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditioneller persischer Musik als auch bei modernen und klassischen Kompositionen. 

Im abschließenden Teil verschmelzen die jeweils unterschiedlichen Melodien und Motive in den eigens für dieses Programm komponierten Stücken zu einer synthetischen Einheit. Mit symbolischem Wert: Unterschiedliche Eigenarten führen nicht zwangsläufig zu Konflikten – sondern auch zu Bereicherungen.

Yuval Halpern – Komponist/Gesang
Jawad Salkhordeh – Persische Perkussion
Hemad Darabi – Gitarre
Avner Cohen – Kontrabass
Johanna Hessenberg – Saxophon

facebook.com/Sistanagila
www.sistanagila.de

Samstag 11. November 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Pavel Gaida

pavel_gaidaPavel "Gaida" Gaydenko ist ein russischer Singer-Songwriter, Musik- und Media-Produzent aus Berlin.
La Chanson en russe ist die treffende Bezeichnung für eine virtuose Mischung aus Stilrichtungen des Jazz, des Rock, von ethnischen und klassischen Elementen, versetzt mit einem unüberhörbaren Schuss Russischer Seele.
Unverwechselbar charakterisiert dieser Mix den Stil von Pavel Gaidas Songs, die er mit markanter, samtiger Stimme interpretiert. Mal sehnsüchtig und balladenhaft, mal rockig temperamentvoll, in Russisch oder in Deutsch gesungen – Songs von Pavel Gaida sind Lieder, die unter die Haut gehen.

Pavels Konzert-Highlights waren unter anderem Auftritte auf den "Deutsch-Russischen Festtagen" in Berlin, auf dem „Elbe Day“ in Torgau, auf dem „Tollwood Festival“ in München, auf dem Nürnberger „Bardentreffen“, auf dem „Landsleute-Treff“ im Congress Center Hamburg sowie in Russland auf dem populären „Gruschinskij Liedermacher Festival“ – Woodstock des Ostens, wo sich jährlich bis zu 300 000 Zuschauer einfinden.
Aktuelles Programm „RUSTALGIA – Legendäre Russische Lieder". Pavel Gaida singt eigene und bekannteste russische Barden- und Rock-Lieder.

PavelGaida.com

Die ersten drei Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine Gratis-CD von Pavel.

Sonntag 12. November 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Sana Chezo

Sana_ChezoDas Ensemble "Sana Chezo" besteht seit dem Frühjahr 2015. Der Name „Sana Chezo“ ist eine Ableitung aus dem Suaheli und bedeutet dort so viel wie „künstlerische Zerstreuung“.
Die Gruppe besteht aus insgesamt 9 Sängern bzw. Instrumentalisten (Besetzung Vokalgruppe, Flöte, Klarinette, Cello, Gitarre, Piano/Orgel, Bassgitarre, Perkussion). Das Ensemble wird geleitet von Ralf Helm.
Sana Chezo spielt in bunter Programmfolge Musik aus verschiedenen Regionen und in unterschiedlichen musikalischen Stilarten. Zu den Programmschwerpunkten gehören dabei europäische Folkloretitel und Klezmer-Musik, aber auch lateinamerikanische Stücke. Chansons und Rockballaden erweitern das Repertoire.
Mit „Farben der Liebe” stellt die Gruppe auch ein konzeptionell gestaltetes Programm in der Länge von ca. eineinhalb Stunden (mit Pause) vor. In bunter und abwechslungsreicher Folge von Musiktiteln, Liebesgedichten und Moderation durchschreiten die Musiker gemeinsam mit ihrem Publikum verschiedene Landschaften der Liebe in Freude und Leid. Die Zuschauer werden manchmal szenisch, aber auch sängerisch mit in das Programm einbezogen.

sanachezo.com

Donnerstag 16. November 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Al Son del Sur – Valle Monje & Band

Valle-MonjeValle Monje ist geboren und aufgewachsen im Gipsy-Viertel Santiago in Jerez de la Frontera, Andalusien, Spanien. Als Gitano ist ihm der Flamenco in die Wiege gelegt worden. Seine erste Gitarre bekam er im zarten Alter von 3 Jahren, von seinem Vater, dem hochgeschätzten und umjubelten Flamencosänger Luis Monje Vargas "El Peluca".
Gefördert von namhaften Familienmitgliedern wie Jose Vargas Vargas "El Mono", Pedro Monje Duenas, Tio Enrique Manuel, Juana Vargas, Las Ninas del Mono, Luis Vargas Monje ... etc. bekam Valle von Kindesbeinen an professionellen Gitarrenunterricht. Unter anderem hatte er die Ehre bei El Carbonero, Jose Luis Balao, Tio Periquin “Nino Jero” und seinem Bruder Antonio und Tio Manuel sowie Moraito Chico Schüler zu sein.

Besonders geprägt ist Valles Stil von dem Gitarrenvirtuosen Moraito Chico.

Freitag 17. November 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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strings_attached1„STRINGS ATTACHED“
Bartók - Gypsy, Folk pop, world - heart - beat

Drei Berliner mit ungarischen und bulgarischen Wurzeln geben sich die Ehre.

 

Alle drei sind ihrer musikalischen Herkunft nach Streicher, aber auch Multiinstrumentalisten und Sänger. Sie sind bekannt als Frontmusiker der Bands
The Transsylvanians und Di Grine Kuzine.

 

Ein ganz besonderes Leckerli verspricht dieses Konzert zu werden, da sich hier die Frontmusiker beider Bands zu einem besonderen musikalischen Stelldichein verabredet haben:

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András Tiborcz – Violine, Kontrabass, Klavier, Gesang
Alexandra Dimitroff – Gesang, Akkordeon, Violoncello
Isabel Nagy – Gesang, Kontrabass

Samstag 18. November 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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KLEZBANDA

klezbandaDie „KlezBanda“ spielt die Lieder einer jahrhundertealten Tradition und macht jedes Konzert zu einem Fest ganz besonderer Art. Jossif Gofenberg, der ”Klezmer-König” von Berlin, arrangiert, spielt Akkordeon.

Anna Metaxa singt mit viel Seele und Gefühl, während Stanislav Tim virtuos dazu Geige spielt – das Ganze unterlegt von der Bass-Gitarre von Eduard Scharlak. Ob lustig oder traurig, die Musik der „KlezBanda“ lässt niemanden kalt.

 

Sonntag 19. November 2016 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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BEN SANDS

Irische Klänge gegen kalte Nächte
Ben Sands lässt es am 23. November 2017 im Zimmer 16 warm ums Herz werden.

ben_sandsPankow – Wenn es draußen so richtig friert und klirrt, die Eiskristalle zauberhafte Wesen an die Fensterscheiben malen und ein Kaminfeuer prasselt, dann ist es Zeit für die wunderbaren Klänge von Ben Sands. Der bekannte irische Sänger lädt für Donnerstag, den 23. November 2017, um 20:00 Uhr zu „Warm Songs for Cold Nights“ in das Zimmer 16 in Pankow ein.

Mit Gitarre und Mandoline sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt er seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise. Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden. „Augen schließen und träumen!“, könnte Ben Sands Empfehlung an seine Gäste lauten.

Natürlich liegen seine musikalischen Wurzeln in der Folkmusik-Tradition der Grünen Insel. Doch der Singer und Songwriter stimmt mitunter auch politische Lieder an. Seine Lieder erzählen Geschichten vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt – vorgetragen mit dem für Ben Sands eigenen Humor.  Mit dieser Mischung hat er solo, aber auch gemeinsam mit seinen Geschwistern als „Sands Family“ großen Erfolg. Seit 40 Jahren tourt die musikalische Familie rund um die Welt und gehört in ihrem Heimatland zu den bekanntesten Musikern dieses Genres. Auch in Deutschland konnte die „Sands Family“ mehrere Hits landen. Nun kommt Ben Sands als Solist nach Pankow und will mit seinem virtuosen Gitarrenspiel die Kälte vor der Tür vergessen machen.

Ben Sands lebt in Nordirland, nicht weit von der kleinen Farm, auf der er mit sechs Geschwistern in einfachsten Verhältnissen aufwuchs. Der Musiker hat bisher sechs Solo-Alben herausgebracht, das jüngste davon (Troubadour) ist Ende 2015 erschienen.

Donnerstag 23. November 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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NUPELDA

nupeldaNupelda bringt Ihnen fingerfertige und stimmgewaltige Interpretationen traditioneller Stücke aus Anatolien und Mesopotamien, eine wohlige Brise Fernweh und einen farbenfrohen Reiseführer für die Ohren.

In fünfköpfiger Besetzung aus der Türkei, Israel, Rojava und Deutschland und mit vielfältiger akustischer Instrumentierung (Geige, Kaval, Saz, Gitarre, Erbane, Kontrabass und Cajon) wächst eine neue Berliner Klangfarbe heran, vielsprachig (Türkisch und Kurdisch mit Ausflügen in Armenisch und Hebräisch) akzentvoll verschmelztiegelt. Mal leise lauschend, mal mit tanzenden Füßen sind Sie eingeladen in eine musikalische Utopie, in der von Menschen gemachte Grenzen keine Rolle spielen.

 

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine Gratis-CD von NUPELDA.

nupelda.de

Freitag 24. November 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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FRANK VIEHWEG
STERN IN DER HAND
– Meine russischen Lieder
Im 100. Jahr der Oktoberrevolution

FRANK VIEHWEG_Foto_Henry-Martin Klemt„Ich würd dir gerne was erzähln, und weiß noch nicht mal wie du heißt.” Mit dieser Zeile beginnt ein Lied des Barden Oleg Mitjajew in der Übertragung von Frank Viehweg. Und auf Begegnung sind auch die anderen Lieder dieses Programmes aus, die der Interpret aus der fremdvertrauten Sprache ins Deutsche geschmuggelt hat. Zu Mitjajew gesellen sich die Rockpoeten Juri Schewtschuk (DDT), Boris Grebenschikow (Aquarium) und Konstantin Nikolski, die Liederdichter Aleksandr Dolski, Andrej Makarewitsch und Juri Wisbor mit ihren Liedern, deren Texte den Vergleich mit den Großen der russischen Dichtkunst nicht zu scheuen brauchen. Im ostslawischen Sprachraum trifft Frank Viehweg auf seine Wahlverwandtschaften und ist mit ihnen auf dem Weg.

In der Rezension zum gleichnamigen Buch schreibt Henry-Martin Klemt: „Mit der adäquaten, dem Urtext dienenden Nachdichtung öffnet Frank Viehweg seinen Lesern und Zuhörern Türen in die Schatzkammern der Poesie. Für ihn liegt in der Begegnung mit jedem dieser Liedergedichte ein Moment des Wiedererkennens, es sind Dichtungen, die zu ihm finden mußten.“

Mit im Gepäck hat der Dichtersänger seinen neuen Lyrik-Band „Wege der Liebe“, gewidmet der russischen Revolutionärin Aleksandra Kollontai.

frankviehweg.de

Samstag 25. November 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Yatra music

YatraBeheimatet im Schmelztiegel Berlin, wo kulturelle und traditionelle Werte aus aller Welt das tägliche Leben prägen, führt Yatra einen musikalischen Dialog zwischen den Welten. Musiker aus verschiedenen Kulturen treffen sich auf einer Reise, experimentieren und schaffen mit traditionellen Instrumenten eine spannende, zeitgenössische Musik, die eine individuelle Vision der multikulturellen Vielfalt Berlins widerspiegelt.

Eine Musik mit vielen Farben und Überraschungen.

Der Klang des Appenzeller Hackbretts mischt sich mit dem arabischen Oud, der afghanischen Laute Rabab und den Melodien der europäischen Violine. Musikalische Einflüsse aus Europa, der Maqam Musik des mittleren Osten, der indischen Raga-Tradition mit ihren komplexen Tabla-Rhythmen sowie sephardische Musik aus Nordafrika verschmelzen bei Yatra in einen kreativen musikalischen Organismus, der wie ein Chamäleon die Farben wechselt.

Raimund Engelhardt (Deutschland) Indische Tabla, Appenzeller Hackbrett, Afghanisches Rabab, Perkussion
Lorenz Mase (Italien) Violine
Doron Furman (Israel) Oud, Saz, Ney

youtube.com/watch?v=SFPVZ1W7Ucw

Sonntag 26. November 2016 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)