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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

IMPROTHEATER IM FREIEN FALL

Im Freien Fall 05.04

Liebe und Leidenschaft? Können wir. Schmutzige Hintergedanken? Haben wir. Waghalsig und unbedacht? Sind wir. Improtheater? Machen wir! Auf Wunsch spielen wir für Euch den kuriosesten Krimi, den frivolsten Heimatfilm oder die sentimentalste Horrorszene. Und das alles frei improvisiert – ohne Netz und doppelten Boden. Eben "Im Freien Fall".

nächste Vorstellungen:

Freitag 7. Februar
Freitag 6. März

... siehe auch unsere Streiflichter oder www.im-freien-fall.de
https://www.youtube.com/watch?v=FsgjxLgY5Uw

jeden 1. Freitag des Monats - 20:30 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm. 5,- €


 

Rakete 2000 rockt Pankow

rakete_2000

Die nächste Rakete steigt am 11. Februar.
 

http://rakete2000.blogspot.de

 

jeden 2. Dienstag des Monats um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


 

Gerald Wolf aus Berlin präsentiert:

Jahresrueckblick_2019„Na det war wieda ‘n Jahr!“
Satirischer Jahresrückblick 2019

Lassen Sie das vergangene Jahr Revue passieren und blicken Sie mit dem Kabarettisten Gerald Wolf auf 2019 zurück: Thematisch breit gefächert, bietet er einen mit Wortwitz gespickten Parforce-Ritt durch die Lokal- Bundes- und Weltpolitik, wobei er zwischendurch gerne zur Gitarre greift, um seine wunderbar sarkastischen Seitenhiebe auch musikalisch anzubringen.

Stegreif, Parodie und Lästerlieder, phantasievoll, bissig und treffend!

* Frisch verknallt: Liebeslied für eine Wanze!
* Berlins beliebtestes Insekt:  Die Mietpreis-Bremse!
* Hurra: Die Grundente kommt!
* Video des Jahres: FPÖ: Feiste Patzende Österreicher
* Dichter des Jahres: Ulli Hoeness!
* Von Hitze und von Hexen: Deutschland – ein Sommermärchen!

Special guest: Der König von Deutschland kommt!

Parodien: Winfried Kretschmann u. a.

* Preisträger „Scharfe Barte“ der Stadt Melsungen 2016 (2. Platz)
* Preisträger Rösrather Kabarettfestival 2019 (3. Platz)

„Wolf ist eben ein echter Meister“ (Märkische Allgemeine, Februar 2019)

www.gerald-wolf-kabarett.de

Und so war`s letztes Jahr:
https://youtu.be/cVxvS17PwIw

Freitag 31. Januar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


 

Satire-Lesung mit Robert Niemann (Eulenspiegel, taz, Titanic)

NIEMANN hat die Absicht – Feinste Satire aus eigener Fertigung

robert niemann 2020Es gibt Themen, zu denen sich offenbar jeder Gedanken macht: Der BER. Die SPD. Donald Trump. Und es gibt Themen, die offenbar allein Robert Niemann den Büroschlaf rauben: Darf man sich an der Restaurantgarderobe eine fremde Jacke nehmen, weil man davon ausgeht, dass einem die eigene Jacke bestimmt bald gestohlen werden wird? Wer grüßt zuerst, wenn man unvermittelt Giovanni di Lorenzo gegenübersteht? Welche Folgen hat es, mit „links“ und „rechts“ beschriftete Socken zu verwechseln? Sollte der Alpenverein eine neue Kategorie von Klettersteigen einführen: den Deppensteig? Ist der Hitler-Käfer ein verfassungsfeindliches Insekt?

Rechnen Sie mit dem Abwegigsten, machen Sie sich bereit für Nebenschauplätze und Randbemerkungen! Wirklich fest versprochen werden kann dabei nur eins: Sollte Walter Ulbricht Erwähnung finden, dann allenfalls als derjenige, dem es 1961 als bisher einzigem Politiker gelang, ein Berliner Großbauwerk fristgerecht der Öffentlichkeit zu übergeben.

Robert Niemann, 1966 in Berlin (Ost) geboren und nie wirklich weit davon weggekommen, schreibt seit fast 25 Jahren satirische Texte, für den Eulenspiegel, die taz, die Titanic. Sein letztes Buch heißt „Steter Tropfen fängt den Wurm“ (Augusta-Presse Verlag GmbH, 2018). Die bisherigen Satire-Lesungen „Männer, Frauen, Worte“ und „Robert Niemann muss lesen. Sie dürfen lachen“ zogen Hunderttausende schon manchen in die Stadien Kleinkunstbühnen des Landes.

www.robertniemann.wordpress.com

Samstag 8. Februar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


 

Zum Valentinstag!

GALA Salvador Dalí – eine Jahrhundert-Liebe
Lesung mit der Schauspielerin Cora Chilcott

Cora Chilcott_Gala DalìElena Diaranoff, genannt GALA, war Dalis Muse, Ehefrau und Managerin. Ihr schrieb er es zu, dass er dem Irrsinn entging. Er widmete ihr sein Werk, verflocht ihren Namen mit dem seinen, wenn er seine Bilder signierte und erhob sie schließlich in den Rang einer Göttin. Ihre Liebe war einzigartig, lächerlich und zärtlich, manchmal rührend, bisweilen erschreckend ...

Die Lesung beleuchtet eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts.

Cora Chilcott wurde in Leipzig geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium mit Diplom an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Sie war u. a. von 2001 bis 2014 Schauspielerin am Berliner Ensemble und tourte mit ihren Schauspiel-Soli durch Deutschland und verschiedene europäische Länder.

 

Freitag 14. Februar 2020 um 21.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


 

Das Spandauer „Metrum Musik-Theater“ mit seinem Kabarett-Varieté-Programm
„Haus Carow am See“

haus_carow_am_seeEin Conférencier und eine Conférencieuse führen durch das Programm und erzählen die Geschichte von Erich und Lucie Carow und Fredy Sieg. Von Letzterem stammt das Lied „Hochzeit bei Zickenschulze aus Bernau“. Zwischendurch tragen Sänger Couplets aus den 1920er Jahren vor. Sketche, Tanzakrobatik, eine Pantomime und ein Zauberkünstler gehören ebenfalls zum Programm. Dazu gibt es alte Berliner Lieder wie „Das Lied von der Panke“ oder „Die Berliner Luft“ zu hören. So erfährt der Zuschauer die Geschichte von „Carows Lachbühne“, die im Jahr 1927 beginnt und 1970 mit der Schließung vom „Haus Carow am See“ endet. Die Darsteller tragen Kostüme aus der damaligen Zeit.

Sonntag 16. Februar 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


 

Frech-frivoler Abend mit deftiger Lyrik von François Villon

Villon Plakatentwurf ccBis heute ist François Villon, der im fernen 15. Jhd. lebte, bei Kennern als Verfasser deftiger Lyrik beliebt. Er führte ein unstetes Leben als Barde und Vagant, Galgenstrick, Schürzenjäger, Rauf- und Saufbold - deshalb haben seine Balladen bis heute nichts von ihrem hohen Unterhaltungswert eingebüßt: Sie stecken voller Leidenschaft. Mal geht es schrill und schräg zur Sache, mal wird geflucht und geflunkert, gescherzt und geschmachtet, und manchmal dominieren auch die leisen Töne. In jedem Menschen steckt eine gute Portion emotionaler Spontaneität, Schlitzohrigkeit und Frechheit - Villon hält uns, mittelalterlich verbrämt, den Spiegel vor. Wir erkennen uns - verdutzt und lächelnd.

Klaus Kleinmann spricht und spielt auf der Basis der Übersetzung von Paul Zech eine redigierte Fassung von Villons Gedichten. Er tut dies auf temperamentvolle, einfühlsame und anschauliche Art, so dass der farbenfrohe Inhalt sich voll entfalten kann.

Die Jazzgruppe Yapma Yap aus dem Raum Frankfurt/Main sorgt - extra eingeflogen - für adäquate musikalische Untermalung. Mit von der Partie sind Matti Mössner (Klavier), Sebastian Flotow (Kontrabass) und Gernot Siegl (Saxophon und Flöte).

Donnerstag 27. Februar 2020 um 20.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


 

Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)